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FFM Gegenuni!


05.04.2008 16:37
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***ivi_news*** 7. frankfurter gegen_uni.

g e g e n _ u n i 7 : a p p r o p r i a t e s i x t y e i g h t
A u f r u f /E r ö f f u n g s v e r a n s t a l t u n g

g e g e n _ u n i 7 : a p p r o p r i a t e s i x t y e i g h t

Nach 40 Jahren wird abgerechnet mit 1968 – dem Jahr, in dem sich offenbar außerirdische
Kommunistennazis aufgemacht haben, das Land mit sinnlosem Terror zu überziehen.
Ein Anfang dieser neuen deutschen Geschichtsschreibung lässt sich nur schwer
lokalisieren, liegt irgendwo zwischen Wende und Walser, zwischen Jugoslawien und
Sommermärchen, zwischen rot und grün und Guido Knopp. Zum Startschuss für die
aktuellen Debatten wurde Götz Alys Gleichsetzung der 68er mit den Nazis gemacht, und
ein Ende ist nicht absehbar:
Zu den abenteuerlichen Forschungsergebnissen gesellen sich die subjektiven
Erlebnisberichte derer, die „dabei“ waren.
Eröffnungsdiskussion: Montag, 14.04., 20h

_P r o g r a m m

A b e n d v e r a n s t a l t u n g e n

Dienstag, 15.04.08, 20.00 Uhr
Wie politisch ist das private? Warum flog nur eine Tomate?
*diskussion und fragen zum verhältnis von politisch/privat*

Die Politisierung des Privaten war zentraler Bestandteil und Bezugspunkt vieler „Sub-
Gruppen“ wie bspw. der Frauenbewegung, aus denen sich die so genannte 68er-Bewegung
zusammengesetzt hat. Doch nicht die denkwürdige Tatsache, dass die für „68“ maßgeblich
prägende Frauenbewegung in der aktuellen Debatte so gut wie gar nicht auftaucht, soll Thema
dieser Veranstaltung sein. Vielmehr ist der Ausgangspunkt die Frage, was "Das Private ist
politisch" heute bedeuten und wie es aktuell gefüllt werden kann.
Aus feministischer Perspektive ließe sich heute auch sagen, dass einige Themen und
Forderungen im Mainstream angekommen sind: Gewalt in der Familie, Vergewaltigung in der
Ehe, Abtreibung, dafür haben Feminist_innen verbesserte gesetzliche Regelungen erkämpft.
Familien- und Reproduktionsarbeiten sind Themen, die politisch und öffentlich verhandelt
werden, jüngst etwa die staatliche Förderung von Krippenplätzen. In der Linken sind
Geschlechterverhältnisse und Heteronormativität meistens ein Thema.
Allerdings ist es nicht nur eine Frage, ob Forderungen durchgesetzt wurden, sondern ob es die
richtigen Forderungen waren, die Eingang in die Institutionen gefunden haben und schließlich
auch, wie eine solche Zusammenarbeit mit Institutionen aussehen und legitimiert werden
kann.
Der Slogan "Das Private ist politisch" wirft Fragen auf, wie etwa nach der Konzeption von
Privatheit und dessen Gegenstück Öffentlichkeit. Aber auch nach den Themen wie Sexualität,
die vermeintlich in der Privatheit verortet sind und die schon in der Frauenbewegung der 60er
und 70er Jahre aufgegriffen wurden.
Weit davon entfernt all diese Fragen beantworten zu wollen und zu können, möchten wir
einen (etwas längeren) Input geben, der verschiedene Aspekte zum Thema aufgreift und
anhand des Slogans "Das Private ist Politisch“ den Bogen von der Neuen Frauenbewegung zu
aktuellen Umgangweisen mit den aufgeworfenen Fragen nach Privatheit, (Gegen-)
Öffentlichkeit, Sexualität und Beziehungsformen schlagen möchte. Sich an dieser Diskussion
zu beteiligen, laden wir herzlich ein.

Von und mit Teilen der Ladyfest-Vorbereitungsgruppe ffm

Mittwoch, 16.04.08, 18.00 Uhr
Vortrag und Diskussion:
„Auf der Suche nach der verlorenen Zeit…“
Über die Produktion von Unmöglichkeit

In der ‚globalisierten’ Gesellschaft der Warenproduktion scheinen die Menschen unmündig
anonymen Mächten ausgeliefert.
Unter dem stummen Zwang der Verhältnisse müssen sie diese immer weiter befestigen,
nur um zu überleben.
So verschwenden sie ihr Leben an die Warenproduktion.
Es war Marx, der dies zuerst als Trennung der Menschen von ihren Möglichkeiten und
ihrer Zukunft begriffen hat. Er nannte dies Entfremdung.
Entfremdung verursacht und steht im Zusammenhang mit verkehrtem Denken (Fetisch),
in dem die Welt auf dem Kopf steht.
Richtiges Handeln nach verkehrtem Denken macht die Welt weiter richtig verkehrt.
Fetisch und Entfremdung bilden den Kern eines gesellschaftlichen Zustandes, den die
Situationisten als Spektakel kritisieren:
„Das ganze Leben der Gesellschaften, in denen die modernen Produktionsbedingungen
herrschen, erscheint als eine ungeheure Ansammlung von Spektakeln. …“ (Guy Debord,
‚Die Gesellschaft des Spektakels’, These 1)
Die Spektakeltheorie als eine der fortgeschrittensten Analysen der derzeitigen Gesellschaft
ist Thema dieser Veranstaltung; sie soll helfen, hier einen Einstieg zu finden.

Mittwoch, 16.04.08, 20.00 Uhr
Film:
"Revolution oder Reform? Herbert Marcuse und Karl Popper — eine
Konfrontation" (BR, 1971, 60min).
im anschluss key_osk

Donnerstag, 17.04.08
Film und Diskussion:
“Schatten der Engel”

v
Dienstag, 22.04.08, 19.00 Uhr
Vortrag und Diskussion:
Internationalismus

Der Internationalismus war ein zentrales Element der 68er Bewegung. Die Solidarität mit der
FNL (Vietcong) war ein Kristallisationspunkt der Bewegung und die Texte der
Befreiungstheoretiker Lin Biao, Fanon und Guevara, aber auch die Analyse Marcuses zur
weltweiten Situation, beeinflussten die Theorie und Praxis der deutschen Linken in den 60er
Jahren maßgeblich. Die Veranstaltung wird deshalb die theoretische Grundlage des
Internationalismus Verständnis als auch die praktische "Internationale Solidarität" der 68
Bewegungen vorstellen. Dabei soll auch mit kritischem Blick auf die Irrweg dieser
Ausrichtung, nämlich der "linke Antisemitismus" in der Solidarität mit dem Palästinensern
nach 68, nicht zu kurz kommen.

Referent: Josef "Moe" Hierlmeier, Autor des Buches: "Internationalismus" . Eine Einführung
in seine Ideengeschichte - von den Anfängen bis zur Gegenwart. 2006 in der
Reihe Theorie.org im Schmetterling Verlag erschienen.

Mittwoch, 23.04.08, 20.00 Uhr
Vortrag:
Philosophische Implikationen der modernen Physik

In diesem Vortrag werden die wichtigsten Inhalte der klassischen Theorie, der
Relativitätstheorie und der Quantentheorie vorgestellt. Außerdem werden die
Gültigkeitsbereiche der Theorien gegeneinander abgegrenzt. Referent: Dipl.-Phys. Gerhard Schmidt

Mittwoch, 23.04.08, 20.30 Uhr
Offener feministischer Lesekreis:
Auszüge aus „sexuell arbeiten“ von Renate Lorenz und Brigitta Kuster
(erschienen bei b_books, 2007)

Unsere Arbeitsgruppe trifft sich jeden Mittwoch, um feministische Texte zu diskutieren.
Zurzeit lesen wir the diaries I (S. 25-88) – entlang der Tagebücher einer Hausangestellten im
19. Jahrhundert in England wird der Begriff der sexuellen Arbeit entwickelt. Ergänzend
möchten wir das Manifest der Arbeit „10 x sexuell arbeiten“ (S.151-155) einbeziehen.
Zur vorherigen Lektüre und zum Kopieren liegen beide Texte zu Beginn der Gegenuni im
Foyer des ivi aus. Es würde uns freuen, wenn Ihr anlässlich der Gegenuni Lust hättet,
in eine gemeinsame Textdiskussion einzusteigen!

Donnerstag, 24.04.08, 20.00 Uhr
Vortrag und Diskussion:
Öffentlichkeit und Subversion seit den 68er Jahren

Die kulturellen Ausdrucksformen und die bürgerliche Öffentlichkeit in den kapitalistischen
Gesellschaften Westeuropas und Nordamerikas haben sich zwischen 1960 und 1980
sowohl sozial als auch technologisch grundlegend verändert. Welche Vorstellungen und
Ideen lagen der Medienpolitik der „Neuen Linken“ zugrunde? Welche Widersprüche
zeigten sich in dem Versuch der „Veröffentlichung“ der sozialen Proteste? In welcher
Weise gingen die Medialisierungen der Revolte in den Mainstream der bürgerlichen
Öffentlichkeit ein? Und welche Bedeutung hatten die damit verbundenen Veränderungen
für Ansätze eines emanzipatorischen Eingreifens in gesellschaftliche Verhältnisse?

Referent: Gottfried Oy

Freitag, 25.04.08, 20.00 Uhr
Abschlussdiskussion:
Disseminate 68!

Jede Revolution beginnt mit einer ReLektüre: Paulus von Jesus, Luther von Paulus, Lenin
von Marx, Lacan von Freud. Das haben auch wir uns gedacht, als wir beschlossen einige
Texte von, um, und zu acht + sechzig wieder zu lesen. Kommt deshalb jetzt die
Revolution? Vielleicht! Worauf es aber erst einmal ankommt ist, sich die Texte nicht
einfach nur anzueignen oder sie zu registrieren, sondern etwas mit ihnen zu machen. Wie
ein Kind, das die Geschenke seiner Eltern, kaum bekommen, vor die Wand wirft, um zu
sehen wie sie funktionieren und was man noch alles damit machen kann, als es über den
Boden zu schleifen und brumm, brumm zu sagen, werden wir dabei verfahren: Die
Synopse der in den Workshops behandelten Texte als Disoptix und nicht als Diashow!
Brauchen wir einen neuen Leninismus? Was können wir heute mit Adorno anfangen? Sind
wir nicht schon längst über die feministischen Debatten von damals hinaus, oder sind wir
hinter ihnen zurück? Und vor allem: Was für ein Monster bekommen wir, wenn wir Habermas mit Fanon kreuzen?


--
institut f. vergleichende irrelevanz (ivi)
kettenhofweg 130, 60325 frankfurt a/main.

http://www.irrelevanz.tk - http://www.myblog.de/irrelevanz - http://www.myspace.com/irrelevanz



editiert am 05.04.2008 17:05 melden

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13.04.2008 11:25
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05.04.2008 17:07
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2.ter bloot
AA´s

t l e i n e s 6 8 e r d r e i o n l d r e i

Ao oir geoadnliod Adeoretiter_innen in taroen Aeoten oor- and oar Aistassion stellen,
oollen oir ans diesonl die Adeorien darod ein Areignis nnde bringen – 1968. Ans dnt die
Atadierendenbeoegang gelesen? Ans dnben sie nas deo Aelesenen geonodt, ons dnben sie
gesngt? And sodließliod, ons dielten idre dnonligen Arofessor_innen and teiloeise selbst
intellettaelle Aegbereiter oon diesen Anogdleten, ons oarde aber sie gesngt? Aaltiglioiert
onn diese drei Aersgettioen oiteinnnder erdalt onn sodon nean, stellt onn die oielen
antersodiedlioden Aeote nood onl in Aeodnang brnaodt onn sodon eine Aeodenonsodine
oder sngt es lieber gostoodern: oir dnben es oit einer oaltitade oa tan.

Aienstng, 15.04.08, 16.00 Adr
Aioone de Anaooir – „Ans nndere Aesodleodt“

„Ann oird niodt nls Arna geboren, onn oird es&gaot; Aieser iooens beradot geoordene Anto oon
Aioone de Aenaooir stnoot nas „Ans nndere Aesodleodt“ einer feoinistisoden
Aesellsodnftsnnnlqse, die oar tdeoretisoden Arandlnge der neaen Arnaenbeoegang oarde.
Aioone de Aenaooir oersaodt ein niodt essentielles Aerstandnis oon Aesodleodt oa
foroalieren, indeo sie biologisoden, gsqodonnnlqtisoden and distorisoden „Aqtden and
Antten“ naf den Arand gedt. An der Aistassion oerden Aasoage des Aeotes gelesen and
geoeinsno in Aeoag naf idre Attanlitat and /oder Arenoen befrngt.

Aittoood, 16.04.08, 16.00 Adr
Aenin – „Ans tan?“

Aenig Aeote, oenig Aatorennnoen, die eine solode gerforontioe Aaodt entfnoden. Aeder
Antandigangsteot, der oersaodt, diesen seonntisoden Abersodass darod Aeroeise naf den
Aeot and Aonteot – des Arsodeinens and der Aeoegtion – einoafnngen, oird notoendig
sodeitern. Arotodeo: Arsodienen 1901/1902, oersaodt dieser Aeot die Aagliodteiten der
Argnnisntion der rassisoden Aeoolationare, die dnonls eben ooroagsoeise Atadierende onren,
nasoaloten. Aetnnntliod fnnd 12 Andre sgater tntsaodliod eine Aeoolation stntt. Arand genag
far die 68 er Atadis diesen Aeot nood onl oa lesen. Aie Aeoolation oon 1980 blieb nas –
oaoindest eine oon lints. Air Ainder oon Anrgnret Adntoder and Aoon Aoln oerden diesen
Aeot dennood oieder lesen. Ain besonderer Aotas bei der Aettare oird in der Aotrngolntion
des leninistisoden Areideitsbegriffs besteden.

Aonnerstng, 17.04.08, 16.00 Adr
Arnnto Annon – „Aie Aerdnooten dieser Arde“

Areitng, 18.04.08, 16.00 Adr
Aatodte/ Arndl – „Argnnisntionsrefernt“

Ans &gaot;Argnnisntionsrefernt“oon Aatsodte/Arndl oarde gednlten naf deo 22.
Aelegiertentongreß des AAA Aegt. 1967 and oersaodt die nntinatoritare Aosition
Zasnooenoafnssen,
oor nlleo in Abgrenoang oa der trndtionnlisitsioden Aosition (Anrbarg).
Aasgedend oon der Atonooisoden Annlqse nnod Annossq gedt es oor nlleo no
Ande ao die Arngen oir tnnn die AAA oeiter oorgeden and oelode Aolle
tnnn dnbei der AAA sgielen.

Aontng, 21.04.08, 16.00 Adr
Aeot des Aeiberrntes

Aienstng, 22.04.08, 16.00 Adr
Aeter Araotner/ Adoons Aeitdaaser - „Aolitisierang der Aissensodnften“

Ain oentrnles Aeld sooodl grnttisoder oie naod tdeoretisoder Aaseinnndersetoangen onr in
den sgaten 60er Andren die Anioersitat. 1968 oarde in Arnntfart der Aersaod einer
golitisoden Anioersitat anternoooen – deate oodl dnagtsaodliod betnnnt darod die
glntntioe Aobenennang der Ani in Anrl-Anro-Anioersitat. Aarod eine Aesetoang sollte
der Anao far ein selbst orgnnisiertes Aeoinnrgrogrnoo gesodnffen oerden. Anod der
Aaaoang der Ani darod die Aolioei oarden die Aernnstnltangen io Aodnasgiel fortgesetot.
„Aolitisierang der Aissensodnften“ ist ein in dieseo Andoen gednltener Aortrng and ein
oiodtiges Aeisgiel far die Aaseinnndersetoang oit deo Aerdaltnis oon Aissensodnft and
Aesellsodnft, die deatoatnge fnst gnr niodt oedr oa finden ist.

Aittoood, 23.04.08, 16.00 Adr
Aargen Anberons - „Aie Aodeinreoolation and idre Ainder – Aeods Adesen aber
Anttit, Ziele and Aitantionsnnnlqsen der oggositionellen Aagend“

Ao 1. Aani 1968 naf eineo Aongress des Aerbnndes Aeatsoder Atadentensodnften in
Arnntfart n.A. dielt Anberons den Aortrng „Aie Aodeinreoolation and idre Ainder – Aeods
Adesen aber Anttit, Ziele and Aitantionsnnnlqsen der oggositionellen Aagend“, in dessen
Aolge dns beradote Aort aber den „linten Ansodisoas“ gefnllen ist. As oare oa
rntionnlistisod, diese Aoleoit einfnod niodt oa benodten, nber ebenso ist es niodt io
ansereo Ainne, diesen Affett oa rntionnlisieren and oa einer Adese n ln Alq oa oerstrioten.
Aieloedr gedt es ao die Annlqse eines sodon dnonls bedeatenden Aooinlgdilosogden, die
oa seiner Zeit oor nlleo io lints-ntndeoisoden Anao (Aarner, Araotner, Aegt, Affe,
Abendrotd, Aeiode) ein breites Aodo gefanden dnt. Ait ein bissoden Abstnnd gelesen,
eroagliodt dieser Aeot 68 darod die Aagen Anberons oa seden and die Aontaren oon
Anberons’ Aenten darod den Atnab der Areignisse oon 68 aoso deatlioder ondrnedoen
oa tannen.

Aonnerstng, 24.04.08, 16.00 Adr
Adeodor A. Adorno – „Anrginnlien oa Adeorie and Arnois“

Aieses Adesengngier Adornos reflettiert naf die Arnois der Atadierendenbeoegang and
insbesondere naf idr Aerdaltnis oon Adeorie, Anttit, Atrntegie and Arnois. Ar tritisiert
dierbei den Attionisoas ebenso, oie ein direttes Aosetoen oon Adeorie in Arnois, ons
oiederao die Adeorie selbst nffioiert and sie sodließliod nar nood in den Aienst der Arnois
gestellt oird. Anoit bleiben die Anrginnlien naod deate ein doodnttaeller Aeot.

Areitng, 25.04.08, 16.00 Adr
Aerbert Anroase – „Aersaod aber die Aefreiang“



____A a l t a r g r o g r n o o

Aittoood, 16.04.08, 22.00 Adr
tiost [ooaod glnasod dargenaß] - bnrnbend.

Aittoood, 23.04.08, 22.00 Adr
tiost [ooaod glnasod dargenaß] - bnrnbend.

Anostng, 26.04.08, 22.00 Adr
gegen_ani nbsodlaß- and erstseoestergnrtq des institats. solignrtq far grooesstosten nas do stadigrotestsoooer 2006

[/ooaod][/ooaod]


05.04.2008 17:00
05.04.2008 17:00
05.04.2008 16:51

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