Fernbeziehung und Gefühle von Einsamkeit
Ich weiß, theoretisch / rein rational / faktisch gesehen ist alles nicht so wild:
- uns trennen momentan nur 70 km (jedoch, trotz der minimalen Strecke 2,5 h Fahrtzeit!!!)
- wir sind glücklich miteinander und können super miteinander reden - und streiten - außer dann, wenn uns die besagten 70 km trennen und wir beide total angespannt sind
- wir können und wollen vorauss. ab Dez. / Jan. zusammenziehen
- wir sehen uns am Freitag Abend bis Montag Morgen wieder
- ab übernächste Woche können wir uns sogar von Do. Abend bis Montag Morgen sehen
- unter der Woche arbeite ich viel und bin dadurch gut abgelenkt
- ich möchte meine (wenigen) guten Freundinnen nicht damit belasten, weil sie gerade selbst ihre Päckchen haben
Ein Teil von mir denkt: "Was stell ich mich nur so an - ist doch alles ein Pippifax."
Wovon ich gerne wieder mehr spüren würde:
Meine Offenheit, Lebendigkeit, Antrieb und den Mut, meine vielen Ideen zu verwirklichen. bzw. den ersten Schritt zu machen.
Fühl mich, trotz vieler Möglichkeiten, die ich habe, antriebslos und geknickt, überängstlich und sehr einsam.
Ich weiß, dass das Gefühl am 1. Tag alleine besonders schlimm ist und weniger wird - vielleicht ist das auch eine Frage der Gewohnheit, nachdem wir uns ein halbes Jahr fast täglich gesehen haben (sie hatte Praxissemester in meiner Stadt).
Was mich wirklich belastet:
Das "Alleinsein" und mich so abhängig von ihr fühlen fühlt sich bedrohlich an und ich fühle mich überängstlich.
Wie kann ich dieses Gefühl durch ein Schöneres, z.B. Lebensfreude und Offenheit ersetzen?
Bzw. wem geht es ähnlich?
Es würde mir schon helfen zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin und dass das weder bedrohlich noch schlimm ist, obwohl es sich zeitweise, v.a. abends und nachts, so anfühlt.
- uns trennen momentan nur 70 km (jedoch, trotz der minimalen Strecke 2,5 h Fahrtzeit!!!)
- wir sind glücklich miteinander und können super miteinander reden - und streiten - außer dann, wenn uns die besagten 70 km trennen und wir beide total angespannt sind
- wir können und wollen vorauss. ab Dez. / Jan. zusammenziehen
- wir sehen uns am Freitag Abend bis Montag Morgen wieder
- ab übernächste Woche können wir uns sogar von Do. Abend bis Montag Morgen sehen
- unter der Woche arbeite ich viel und bin dadurch gut abgelenkt
- ich möchte meine (wenigen) guten Freundinnen nicht damit belasten, weil sie gerade selbst ihre Päckchen haben
Ein Teil von mir denkt: "Was stell ich mich nur so an - ist doch alles ein Pippifax."
Wovon ich gerne wieder mehr spüren würde:
Meine Offenheit, Lebendigkeit, Antrieb und den Mut, meine vielen Ideen zu verwirklichen. bzw. den ersten Schritt zu machen.
Fühl mich, trotz vieler Möglichkeiten, die ich habe, antriebslos und geknickt, überängstlich und sehr einsam.
Ich weiß, dass das Gefühl am 1. Tag alleine besonders schlimm ist und weniger wird - vielleicht ist das auch eine Frage der Gewohnheit, nachdem wir uns ein halbes Jahr fast täglich gesehen haben (sie hatte Praxissemester in meiner Stadt).
Was mich wirklich belastet:
Das "Alleinsein" und mich so abhängig von ihr fühlen fühlt sich bedrohlich an und ich fühle mich überängstlich.
Wie kann ich dieses Gefühl durch ein Schöneres, z.B. Lebensfreude und Offenheit ersetzen?
Bzw. wem geht es ähnlich?
Es würde mir schon helfen zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin und dass das weder bedrohlich noch schlimm ist, obwohl es sich zeitweise, v.a. abends und nachts, so anfühlt.