Feuchte Träume! (durch Transpiration)
Liebe Literaturfreundinnen,
es ist nun soweit, das angekündigte Werk ist fertig und heute ist ein guter Tag, es euch zu präsentieren.
Schreibt eure Meinungen, Gefühle und Kritiken, denn das bringt mich weiter und spornt mich zu neuen Arbeiten an.
An dieser Stelle möchte ich einen besonderen Dank an meine Lektorin einfügen, die mir geholfen hat, das Gedicht zu verfeinern und abzurunden. Merci!
Was bin ich denn nun?
Wer hat mich heute Nacht verführt,
als ich im Traum den Teig gerührt?
Ich wollte ihn gerade kneten,
befummeln mich zwei wilde Heten!
Mir wird’s ganz schwarz vor meinen Augen,
die zum Seh’n nun nicht mehr taugen.
In meinen Ohren rauscht das Blut,
dem Herz bekommt das gar nicht gut.
Der Puls beschleunigt seinen Schlag,
bis ich die beiden wütend frag:
„Seid ihr denn noch ganz bei Sinnen?
Habt ihr ne Meise? Seid am spinnen?“
Doch dann hat‘s mörderisch gekracht,
ich, nun völlig durchgeschwitzt, erwacht,
die Glieder ich nicht rühren kann,
steif, mir fällt ein – ich bin ein Mann!
Und dann – was für eine wilde Nacht –
bin ich zum zweiten Mal erwacht!
Was jetzt noch kommt, das glaubt ihr kaum,
im ersten war ein zweiter Traum!
Ich zitter noch am ganzen Leib,
da sagt zu mir mein liebes Weib:
„Der Morgen ist doch noch so grau,
schlaf ruhig weiter - süße Frau!“
Copyright by Thérèse Salier Februar 2007
Mit lieben Grüßen
eure
Frauke
es ist nun soweit, das angekündigte Werk ist fertig und heute ist ein guter Tag, es euch zu präsentieren.
Schreibt eure Meinungen, Gefühle und Kritiken, denn das bringt mich weiter und spornt mich zu neuen Arbeiten an.
An dieser Stelle möchte ich einen besonderen Dank an meine Lektorin einfügen, die mir geholfen hat, das Gedicht zu verfeinern und abzurunden. Merci!
Was bin ich denn nun?
Wer hat mich heute Nacht verführt,
als ich im Traum den Teig gerührt?
Ich wollte ihn gerade kneten,
befummeln mich zwei wilde Heten!
Mir wird’s ganz schwarz vor meinen Augen,
die zum Seh’n nun nicht mehr taugen.
In meinen Ohren rauscht das Blut,
dem Herz bekommt das gar nicht gut.
Der Puls beschleunigt seinen Schlag,
bis ich die beiden wütend frag:
„Seid ihr denn noch ganz bei Sinnen?
Habt ihr ne Meise? Seid am spinnen?“
Doch dann hat‘s mörderisch gekracht,
ich, nun völlig durchgeschwitzt, erwacht,
die Glieder ich nicht rühren kann,
steif, mir fällt ein – ich bin ein Mann!
Und dann – was für eine wilde Nacht –
bin ich zum zweiten Mal erwacht!
Was jetzt noch kommt, das glaubt ihr kaum,
im ersten war ein zweiter Traum!
Ich zitter noch am ganzen Leib,
da sagt zu mir mein liebes Weib:
„Der Morgen ist doch noch so grau,
schlaf ruhig weiter - süße Frau!“
Copyright by Thérèse Salier Februar 2007
Mit lieben Grüßen
eure
Frauke