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Finanzielle Abhängigkeit

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15.12.2018 22:03
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moin, d.

15.12.2018 22:21
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keine Ahnung................für mich war es immer ok das ich alles zahle........es ist doch egal wer die Kohle hat...gib es aus
ich habe es auch nie bereut
kiss giggy

15.12.2018 22:48
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egal hat immer ein ende

16.12.2018 00:14
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 14.12.2018 um 17:52:

Wie haltet Ihr es mit finanzieller Abhängigkeit in Beziehungen? Ist eine solche für Euch ein Problem? Oder nehmt Ihr sie billigend in Kauf: zugunsten e.g. einer besseren Work-Life-Balance. Spielt Ihr insoweit bewusst auf Risiko?

Nach der repräsentativen Studie, zu der ich hier verlinke, ist das bei den meisten Frauen, die in Teilzeit arbeiten, der Fall. Demnach möchte die Mehrzahl jener bis zur Rente nicht wieder in Vollzeit arbeiten.

http://www.spiegel.de/kar [...] it-die-m eisten-frauen-in-teilzeit-jobs-sind-zufrieden -a-1243712.html

Als ich das las, fragte ich mich, ob Esther Vilar nicht ggf. doch recht hatte. Ich habe mich dann aber schnell selbstdiszipliniert und verneint.


Lieber Diedo,

Danke für das interessantes Thread.

Vor allem und sehr persönlich, bin ich, solange es ein Paar ist, weit davon entfernt, andere als finanzielle Unterstützung in Betracht zu ziehen und in keiner Weise finanziell abhängig zu sein. Sonst wäre es für mich kein "Paar".

Ich erkläre es: mir, wenn man einmal in einer Beziehung ist, wird man zu mehr als zwei. Aber eine Familie.

Ich glaube, dass das, was wir zeitlich oder dauerhaft im familiären Kreis empfangen und geben, Unterstützung ist, ohne das Ziel, Abhängigkeit zu schaffen.

Wenn wir dann von finanzieller Abhängigkeit sprechen, sind wir absolut alle abhängig, um zu überleben. Sei es aus unserer Arbeit, aus einer Organisation (siehe Gesellschaft) oder aus einer anderen Person oder ihrem Erbe.

Auf der anderen Seite finde ich es kaum normal, dass sich jeder, unabhängig von Geschlecht, Alter und Nationalität, nur in Teilzeit arbeiten lassen möchte, insbesondere mit familiärer Unterstützung.

Besonders, weil wir nicht alle daran arbeiten können, was uns wirklich gefällt. Und vergessen wir nicht, dass die zu Hause geleistete Arbeit auch Lebensenergie ist. Und es hat einen Wert.

Ich habe das Studium der Frau gelesen, und meiner Meinung nach ist es ziemlich begrenzt. Ich sage nicht, dass sie sich irrt. Aber irgendwie hätte sie mit ihrer Zeit und ihrem Werkzeug für die Ergebnisse ihrer Ermittlungen bessere Ergebnisse erzielen können. Das Studium sagt nich, z.B. was machen diese Frauen der rest des Zeltes. Wann sie nicht "arbeiten", usw.

Ansonsten, ehrlich gesagt, was könnte besser für die Gesundheit sein, als so ruhig (auch ohne viel Luxus) wie möglich zu leben? Und wer würde lange, leicht, aber bei schlechter Gesundheit leben wollen?

Ich wünsche euch alle eine schöne und angenehme Nacht

editiert am 16.12.2018 00:25 Beitrag melden Zitatantwort
16.12.2018 00:26
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madame.
was werden die wohl tun?

nachdem die windel 1 bis 20000 wechseln durften und bei k2 auf windel 40001 stossen, würgen sie zwischen k1 in kita und k2 in gruschule 5 bis 6 arbeitsstunden dazwischen, um dann als alleinerziehende ehefrau k1 sowie k2 im suv abzuholen, hausaufgaben durchzuziehen, einkaufen, putzen, wäsche und all that.

nach jahr 18 plus 2 bis ultimo ist frau dann, mh ca. 55 +. jetzt zeigt sich an genau dieser stelle, ist der göttergatte schon durch oder noch nicht mit der frauenwelt?

der trend geht zur zweitfamilie für den herrn.

spätestens ab da kann SIE sich TZ nicht mehr leisten.

editiert am 16.12.2018 00:31 Beitrag melden Zitatantwort
16.12.2018 00:38
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 00:26:

madame.
was werden die wohl tun?

nachdem die windel 1 bis 20000 wechseln durften und bei k2 auf windel 40001 stossen, würgen sie zwischen k1 in kita und k2 in gruschule 5 bis 6 arbeitsstunden dazwischen, um dann als alleinerziehende ehefrau k1 sowie k2 im suv abzuholen, hausaufgaben durchzuziehen, einkaufen, putzen, wäsche und all that.

nach jahr 18 plus 2 bis ultimo ist frau dann, mh ca. 55 +. jetzt zeigt sich an genau dieser stelle, ist der göttergatte schon durch oder noch nicht mit der frauenwelt?

der trend geht zur zweitfamilie für den herrn.

spätestens ab da kann SIE sich TZ nicht mehr leisten.


Cool! Ein SUV! Da passen doch sicherlich noch Oma und Opa samt Rollatoren mit rein Ah...und die Sauerstoffflasche findet einen schönen Platz auf dem Schoß. So beginnt ein schöner Arbeitstag. Für viele, die leider immer noch unsichtbar sind.

16.12.2018 00:43
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du meinst das schichtschuttelnde weibliche gros?

(schichtarbeitend)

editiert am 16.12.2018 00:56 Beitrag melden Zitatantwort
16.12.2018 00:46
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Sehr geehrter Dame,

Danke für deine Worte,

Aber genau das ! Wir können es nicht momentan wissen! Leider!

Besonders, wenn diese Ladies eine finanzielle Unterstützung durch die Familie (Beziehung) erhalten, könnten sie theoretisch es sich leisten, mit der verbleibenden Zeit etwas zu unternehmen. Hobbys? Hilfe für Angehörige? für Menschen in Not? Seine Erfahrung zu beibringen?

Wir können es jetzt leider nicht wissen. Einfach nur spekulieren.

Ben, siehst du? Das ist sowieso ein interessanter Aspekt.

Aber man kann es nicht wissen, weil es in der Studie leider nicht berücksichtigt wurde.



16.12.2018 00:49
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 15.12.2018 um 14:12:

Zitat aus dem Artikel:
ZitatWie viel Zeit Menschen an ihrem Arbeitsplatz verbringen möchten, hängt der Studie zufolge bei Frauen deutlich mehr als bei Männern stark davon ab, in welcher Lebensphase sie sich befinden und welche Anforderungen damit verknüpft sind, ob sie zum Beispiel Kinder oder ältere Angehörige betreuen.




Manchmal reicht es einfach zu lesen....

16.12.2018 00:53
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 00:43:

du meinst das schichtschuttelnde weibliche gros?


Ist das an mich gerichtet? Wenn ja, was ist "schichtschuttelnd"?

16.12.2018 00:54
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auf die schnelle keine gescheiten zahlen.


In den meisten westlichen Ländern lag im Jahr 2006 die Erwerbsbeteiligungsquote der Frauen im Alter von 25 bis 64 Jahren in einem Bereich von 65 bis 75 %, bei den Männern der gleichen Altersspanne zwischen 75 und 85 %.

Die einfache Gegenüberstellung »erwerbstätig – nichterwerbstätig« verdeckt allerdings weitere wichtige Unterschiede. In Deutschland ist ein beträchtlicher Teil der Frauen teilzeitbeschäftigt[1]. Im Jahr 2006 waren es 39,2 % aller abhängig beschäftigten Frauen, bei im Zeitverlauf kontinuierlich gestiegenen Anteilen. Die Spannweite ist hier international sehr groß: Sie reicht von 5 % in Ländern wie Tschechien oder Ungarn über 18 bis 19 % (so in Schweden oder den USA) bzw. knapp 23 % (Frankreich) über 39 % im Vereinigten Königreich bis hin zu fast 60 % in den Niederlanden als einsamem Spitzenreiter.[/1]


editiert am 16.12.2018 01:09 Beitrag melden Zitatantwort
16.12.2018 00:58
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 00:49:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 15.12.2018 um 14:12:

Zitat aus dem Artikel:
ZitatWie viel Zeit Menschen an ihrem Arbeitsplatz verbringen möchten, hängt der Studie zufolge bei Frauen deutlich mehr als bei Männern stark davon ab, in welcher Lebensphase sie sich befinden und welche Anforderungen damit verknüpft sind, ob sie zum Beispiel Kinder oder ältere Angehörige betreuen.




Manchmal reicht es einfach zu lesen....


Also:

"Wie viel Zeit Menschen an ihrem Arbeitsplatz verbringen ""möchten"" "

Das sagt warum die es mochten, aber nicht was genau die mit der Rest des Zeits ja wirklich "machen" in die verschiedene Lebensphasen.

Das wäre ja interessant zu wissen und nicht nur mit "z.B " zu spekulieren.

Aber auf jeden Fall das Hauptfrage des Threads ist über unsere Meinung über die Finanzielle "Abhängigkeit in der Beziehung" wenn ich gut verstanden habe.



16.12.2018 01:00
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also 40% teilzeit, kann man von kindern ausgehen oder pflege. verbleiben ca. 30% im ganztag. der deutsche arbeitgeber rückt nicht einfach so teilzeit raus (@nova18), er ist da eher feindlich gesonnen. selbstständige fallen auch raus, weil tz funktioniert in der selbstständigkeit nur in wenigen ausnahmen.

eines steht fest, die tzFrau schafft es in diesem rahmen nicht über die grundversorgung zur rente hin raus, womit die eingangsfrage begründet ist, wenn auch nicht neu.

@nova18: oben differenziert auch nicht in erwerbstätig incl. selbstständig oder ohne.

editiert am 16.12.2018 01:12 Beitrag melden Zitatantwort
16.12.2018 01:06
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Ach, Mein und Dein, das sind doch auch nur bürgerliche Kategorien.

16.12.2018 01:08
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ok gute nacht.

16.12.2018 01:14
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Schöne Nacht ! Und danke nochmal.





16.12.2018 07:43
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Edit: auf der Tastatur ausgerutscht ...

editiert am 16.12.2018 07:57 Beitrag melden Zitatantwort
16.12.2018 07:47
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 15.12.2018 um 20:01:

Gut aussehend, humorvoll, sexy, zärtlich und lustvoll sucht:
Frau die mich finanziell aushält.


hier war noch ein wichtiges anliegen.
frau sucht bratkartoffelverhältnis.

keine hier?

-------> Gruppe öffnen: frauen, die andere frauen gerne aushalten. freiwillig.

16.12.2018 09:24
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Ich hätte kein Problem damit, den Lebensunterhalt meiner langjährigen Partnerin zu finanzieren, im Grunde wäre das für mich eine Selbstverständlichkeit, wenn Notlagen oder andere Umstände unterschiedlicher Art eintreten würden, z B wenn wir Nachwuchs bekommen würden (wird zwar nicht passieren, da wir schon 3 Kinder haben und das echt reicht, das nur nebenbei bemerkt).

Sie war für mich da, als es mir nicht gut ging (war jedoch kein finanzielles Thema...) und umgekehrt werde ich das auch sein auf allen mir möglichen Ebenen.

NUR ich in der Rolle der (finanziell) Empfangenden wäre schon was anderes. Ich könnte es nicht gut ertragen, finanziell abhängig zu sein. Ich würde dies nur als möglichst kurzfristige Notlösung akzeptieren können und meine Energie in die Wiedererlangung der gewohnten Lebensverhältnisse stecken. Sprich: Job und eigenes Einkommen.

Stellenprozent und somit Einkommen zu reduzieren wäre für uns beide keine Option. Das hat aber nur in zweiter Linie mit den Finanzen zu tun.

editiert am 16.12.2018 09:35 Beitrag melden Zitatantwort
17.12.2018 00:07
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 09:24:

Ich hätte kein Problem damit, den Lebensunterhalt meiner langjährigen Partnerin zu finanzieren, im Grunde wäre das für mich eine Selbstv

....

NUR ich in der Rolle der (finanziell) Empfangenden wäre schon was anderes. Ich könnte es nicht gut ertragen, finanziell abhängig zu sein.


Geben ist seliger denn Nehmen?
(ich habe, also bin ich diesseits von ohnmacht und allmacht)


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