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Finanzielle Abhängigkeit

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17.12.2018 00:32
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 00:49:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 15.12.2018 um 14:12:

Zitat aus dem Artikel:
ZitatWie viel Zeit Menschen an ihrem Arbeitsplatz verbringen möchten, hängt der Studie zufolge bei Frauen deutlich mehr als bei Männern stark davon ab, in welcher Lebensphase sie sich befinden und welche Anforderungen damit verknüpft sind, ob sie zum Beispiel Kinder oder ältere Angehörige betreuen.




Manchmal reicht es einfach zu lesen....


Dass der Großteil an Erziehungs- und Pflegearbeit in der Familie von Frauen geleistet wird, ist nichts Neues, so dass es auch nicht überrascht, dass mehr Frauen in Teilzeit arbeiten als Männer. Überrascht hat mich an dieser Studie, die repräsentativ ist, d.h. es wurde in Teilzeit arbeitende Frauen quer durch alle Lebensalter befragt, dass die Mehrheit der Befragten äußerten, sie wollten bis zur Rente nicht mehr in Vollzeit arbeiten. Darauf stellte ich ja auch im EP ab.Gelesen habe ich den von mir verlinkten Artikel vollständig.

17.12.2018 00:34
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Sehr geehrten Ladies,

Ich bestehe darauf, dass es einen Unterschied zwischen "Abhängigkeit" und "Unterstützung" gibt.

Schöne Grüße und schöne Nacht euch.



17.12.2018 16:51
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 17.12.2018 um 00:07:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 09:24:

Ich hätte kein Problem damit, den Lebensunterhalt meiner langjährigen Partnerin zu finanzieren, im Grunde wäre das für mich eine Selbstv

....

NUR ich in der Rolle der (finanziell) Empfangenden wäre schon was anderes. Ich könnte es nicht gut ertragen, finanziell abhängig zu sein.


Geben ist seliger denn Nehmen?
(ich habe, also bin ich diesseits von ohnmacht und allmacht)


Du musst es ja wissen. Vor allem kennst du mich, meine Lebensgeschichte und meine Motive. Du bist zu beglückwünschen. Hättest du auch gerne, eine Frau die gerne gibt? Dranbleiben, wird schon.

editiert am 17.12.2018 16:55 Beitrag melden Zitatantwort
23.12.2018 00:16
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Teilzeit zu arbeiten bedeutet ja nicht bei allen finanzielle Abhängigkeit. Es kommt doch auf den Lebenslauf drauf an. Eine studierte Frau mit jahrelanger Berufserfahrung bekommt als Angestellte für eine 20-Std-Woche genauso viel wie eine Frau, die nicht studiert hat, die aber dafür eine 40-Std-Woche arbeiten muss. Eine Frau mit einer 30-Std-Woche bekommt immer noch mehr Gehalt, als wenn sie nur 20 oder 25 Stunden arbeiten würde.

Mit steigendem Alter und gesammelten Jahren an Berufserfahrung kann man immer mehr Gehalt fordern. Man bleibt doch nicht 20 Jahre auf einer Gehaltsstufe stehen. Im öffentlichen Dienst geschieht das automatisch, in der freien Wirtschaft muss man mit dem Chef/der Chefin verhandeln.

Das muss sich jede selber ausrechnen wie es für sie passt.

23.12.2018 10:13
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.12.2018 um 00:16:

Teilzeit zu arbeiten bedeutet ja nicht bei allen finanzielle Abhängigkeit. Es kommt doch auf den Lebenslauf drauf an. Eine studierte Frau mit jahrelanger Berufserfahrung bekommt als Angestellte für eine 20-Std-Woche genauso viel wie eine Frau, die nicht studiert hat, die aber dafür eine 40-Std-Woche arbeiten muss. Eine Frau mit einer 30-Std-Woche bekommt immer noch mehr Gehalt, als wenn sie nur 20 oder 25 Stunden arbeiten würde.

Mit steigendem Alter und gesammelten Jahren an Berufserfahrung kann man immer mehr Gehalt fordern. Man bleibt doch nicht 20 Jahre auf einer Gehaltsstufe stehen. Im öffentlichen Dienst geschieht das automatisch, in der freien Wirtschaft muss man mit dem Chef/der Chefin verhandeln.

Das muss sich jede selber ausrechnen wie es für sie passt.


Danke!

Und man kann sich auch einzeln oder gemeinsam für einen minimalistischen Lebensstil entscheiden, so dass die Beteiligten mehr Zeit haben ...

Ich denke, man sollte da eher über andere Dinge reden: z.B. darüber, dass die Rente für die meisten Menschen, ob sie jetzt Teil- oder Vollzeit gearbeitet haben, scheiße ausfällt. Oder dass es im Arbeitsmarkt viel Diskriminierung gibt, v.a. gegenüber älteren Menschen und Be_hinderten. Würde man das lösen, könnte jemand auch Spaß daran haben, erst bei den Kindern zu Hause zu bleiben und sich dann wieder auf Karriere zu stürzen. Oder im letzteren Fall: ggbf Pausen zu haben. Dann wäre die vorübergehende finanzielle Abhängigkeit vermutlich nicht so schlimm. Der abschreckende Gedanke ist da ja eher, dass mensch dann nicht immer leicht wieder von der anderen Person unabhängig werden kann.

Oder, wie weiter oben schon angedeutet: in dem Care Arbeit anerkannt und aufgewertet wird.

Da fällt mir noch auf, weil weiter oben angedeutet wurde, wenn der Arbeitsplatz gut genug ist, braucht man weniger Freizeit: Betriebe die einen auf "Familie" machen, tendieren auch eher dazu, eine_n besser auszunutzen. Mich schreckt es immer sehr ab, wenn Firmen mit gemeinsamen Freizeitaktivitäten, usw. werben. Wird man dann gekündigt, hat man gleich sein komplettes soziales Umfeld verloren. Und letzten Endes machen die das auch nicht, weil sie so nett und menschenfreundlich sind ...



04.01.2019 05:51
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.12.2018 um 07:47:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 15.12.2018 um 20:01:

Gut aussehend, humorvoll, sexy, zärtlich und lustvoll sucht:
Frau die mich finanziell aushält.


hier war noch ein wichtiges anliegen.
frau sucht bratkartoffelverhältnis.

keine hier?

-------> Gruppe öffnen: frauen, die andere frauen gerne aushalten. freiwillig.

Hab mir das jetzt mal überlegt - das ist keine schlechte Idee. Man sollte offen zu den eigenen Neigungen, Spleens und Fetischen stehen. Bringt ja alles nix.


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