Fixiert auf Homosexualität???
Hab da mal ne Frage...
Zur kurzen Erklärung vorneweg, ich bin seit 2 Jahren mit meiner Freundin zusammen, die eigentlich mehr bisexuell veranlagt ist, mein/unser Freundeskreis ist ausschließlich heterosexuell, wenn frau mal von den lesbischen Damen aus dem Bekanntenkreis bzw. meiner Fußballmannschaft absieht.
Freunde sind jedenfalls alle hetero. Das heißt, dass bis auf wenige Ausnahmen unsere Freizeitaktivitäten auch alle nur sehr wenig bis gar nix etwas mit unserer lesbischen Umwelt zu tun haben.
Ich bin also die einzig "wahre Lesbe"
hier bei uns.
Jetzt komm ich mal zum wesentlichen (sorry, immer dieses Vorgeplänkel!).
Ich muss mir in letzter Zeit immer öfter den Vorwurf von Freundin und Freunden anhören, dass ich total auf Homosexualität fixiert wäre. Und das nur, weil ich ab und zu den Wunsch äußere, mal was in diese Richtung zu unternehmen. Wenn ich mal in ein schwul-lesbisches Café möchte (weil es mir da halt ganz gut gefällt), muss ich alleine dahin. Wenn ich zum CSD möchte, wird gemurrt und wir machen dann doch was anderes. Und immer der Satz, ich wäre fixiert.
Ich würde mich aber nicht als fixiert bezeichnen, bin halt gern ab und zu unter Gleichgesinnten.
Wisst ihr, wie ich das meine? Kann das selber nicht erklären, bin halt gerne lesbisch und eben manchmal gerne in der Umgebung von meinesgleichen. Ist das so schlimm?
Würde gerne eure Meinung dazu hören...
Danke, lg, Quark
Zur kurzen Erklärung vorneweg, ich bin seit 2 Jahren mit meiner Freundin zusammen, die eigentlich mehr bisexuell veranlagt ist, mein/unser Freundeskreis ist ausschließlich heterosexuell, wenn frau mal von den lesbischen Damen aus dem Bekanntenkreis bzw. meiner Fußballmannschaft absieht.
Freunde sind jedenfalls alle hetero. Das heißt, dass bis auf wenige Ausnahmen unsere Freizeitaktivitäten auch alle nur sehr wenig bis gar nix etwas mit unserer lesbischen Umwelt zu tun haben.
Ich bin also die einzig "wahre Lesbe"
hier bei uns.Jetzt komm ich mal zum wesentlichen (sorry, immer dieses Vorgeplänkel!).
Ich muss mir in letzter Zeit immer öfter den Vorwurf von Freundin und Freunden anhören, dass ich total auf Homosexualität fixiert wäre. Und das nur, weil ich ab und zu den Wunsch äußere, mal was in diese Richtung zu unternehmen. Wenn ich mal in ein schwul-lesbisches Café möchte (weil es mir da halt ganz gut gefällt), muss ich alleine dahin. Wenn ich zum CSD möchte, wird gemurrt und wir machen dann doch was anderes. Und immer der Satz, ich wäre fixiert.
Ich würde mich aber nicht als fixiert bezeichnen, bin halt gern ab und zu unter Gleichgesinnten.
Wisst ihr, wie ich das meine? Kann das selber nicht erklären, bin halt gerne lesbisch und eben manchmal gerne in der Umgebung von meinesgleichen. Ist das so schlimm?
Würde gerne eure Meinung dazu hören...
Danke, lg, Quark