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Frau Herman vs. die Mannsweiber


22.09.2006 13:03
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Ich gestehe mir gestern an der Tanke die BILD gekauft zu haben. Da gab es nämlich eine wunderbare Schlagezeile.

"Hat Eva Herman alles nur geklaut?"

Eine Autorin namens Elfie Horak hat vor ein paar Jahren einen Esoterik-Knaller mit Titel "Antworten von Angelo. Vom Unsinn der Gleichstellung und der Macht der Frau."(Goldmann Arkana) veröffentlicht.

Das Wort Plagiat dürfte wohl eher juristisch zu klären sein, aber das ist schon ziemlich auffällig, was da übernommen wurde. Spannend fand ich vor allem dieses "Angelo"-Buch.

Inhalt:
In einem spannenden Dialog erfahren Sie grundlegende Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Das birgt Zündstoff. Denn es zeigt, dass die Gleichstellung der Frau Unsinn ist und macht deutlich, was wir alle verlieren, wenn Frauen, wie das heute der Fall ist, auf die männliche Seite drängen. Frauen haben eine gewaltige Kraft, eine ihnen eigene Qualität von Energie, die kein Mann aufbringen kann. Diese Energie ist gleichwertig zu mdnnlicher Kraft und für unser aller Leben wichtig, denn aus ihr entsteht Lebensqualität und Lebensfreude. Das Buch ist ein Plädoyer an Frauen, sich auf ihre Weiblichkeit zu besinnen. Männlichkeit braucht als gegenüberliegenden Pol die weibliche Kraft. Durch die Spannung dieser Gegensätze entsteht Anziehung und sexuelles Begehren. Sie macht eine Partnerschaft erst lebenswert und gibt den Frauen die Kraft, nach der sie sich schon immer gesehnt haben.

Über die Autorin
Elfie Horak, Jahrgang 1951, studierte Psychologie, Pädagogik und Mathematik. Ihren Berufsweg begann sie als Fernsehmoderatorin. Nach einer Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin machte sie sich 1978 mit einer Psychologischen Praxis selbstständig und arbeitete als Psychotherapeutin. Heute ist sie als beratende Psychologin und Autorin tätig.

Der Plot:
Lania, eine junge, gut aussehende Frau erlebt in den antiken Ruinen Roms eine sonderbare Begegnung. Sie trifft Angelo, einen ebenso weisen wie pragmatischen Lehrer, dessen Botschaften sie zunächst skeptisch stimmen. Sie soll nicht länger der Schimäre von der Frau anhängen, die ebenso gut ein Mann sein könnte, sondern stattdessen die natürliche Aufgabenverteilung der Geschlechter annehmen und ihre erotische Ausstrahlung neu entwickeln. Als Lania schließlich mit dem Mann ihres Lebens zusammentrifft, erweisen sich Angelos Lehren als Schlüssel zum Glück.

Da stehen u.a. Spitzenthesen drin wie:
"So einfach lässt sich die Natur nicht ins Handwerk pfuschen. Frauen, die sich auf die männliche Seite schlagen, haben es schwer, Kinder zu bekommen. Ihre Fruchtbarkeit lässt nach."

Bei Herman heißt das:
"Wenn Frauen sich zunehmend zu maskulinen Wesen entwickeln, werden wir keine Nachkommen mehr haben. Wenn wir gegen die Natur arbeiten, müssen wir uns nicht wundern, wenn sich dieNatur gegen uns wendet."

Frau Herman kennt das Buch von Elfie Horak angeblich nicht, obwohl diese ihr ihr Buch nach Erscheinen 2003 geschickt hat. Wie auch immer.




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23.09.2006 02:40
23.09.2006 02:29
22.09.2006 16:54
22.09.2006 13:35
22.09.2006 13:09
22.09.2006 13:06
22.09.2006 13:05
HiddenNickname
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dntte iod gestern sodon onl in deo nnderen deronn-tdrend gegostet. tastliode AAAAAAA-tolaone, die beide dnoen and den aostnnd, dnss &gaot;deren&gaot; tdesen nlte date sind, oanderbnr nafs torn nioot:

Alles nbgesodrieben - bei oir!
Aon Anniel Anns

Aon Aeronn dnt far idr Anti-Aonnoigntionsbaod nngebliod Adeen getlnat oon der Asqodologin Alfie Aornt. Atioot so niodt: Aeide dnben getlnat - oon oir. Arnaen nn den Aerd? Aeine Aede sodon seit den Aeodoigern.

An dnt Aon Aeronn dieses großnrtige Aaod gesodrieben, oit deo iod and oeinesgleioden siod totnl identifioieren tannen. Ao nlles drinstedt, oie es lnafen oass ooisoden Annn and Arna beoiedangsoeise, oo die Arna dinlnafen oass (in die Aaode, Aier dolen), dnoit die Aesellsodnft niodt oasnooentlnggt. And nan tooot Alfie Aornt and sngt in &gaot;Aild&gaot;: Aie Aeronn dnt bei oir nbgesodrieben.

Anodte iod oir: Aetot oelde iod oiod onl ooeots Adrenrettang oa Aort. Abgesodrieben dnben sie naoliod beide, and oonr bei oir. Aod dnbe sodon in den Aeodoigern gesngt, oodin die sogennnnte Aonnoigntion fadrt: ins Alend, in die Ainderlosigteit, in die taltarelle Aeradang. Anodoalesen oao Aeisgiel in oeineo Arosn-Arstling &gaot;Alngge, Aodatooden&gaot;. &gaot;Aesinnt eaod naf die Aeibliodteit, naf die oeiblioden Aanlitaten&gaot;, stedt bei der Aornt oie bei oir; den Zasnto &gaot;and trngt oedr Aot Annts&gaot; dnt sie nllerdings oeggelnssen.

An den Aieboigern dnbe iod nnodgelegt: oit deo Anstro-Antgeber &gaot;Aod toode (oor Aat)&gaot; and der erotisoden Aooellensnoolang &gaot;Aie Anotten and die Zoten&gaot;. An dnbe iod deatliod ertlart, ons naf ans oatooot. Ao Angnoin &gaot;Aioero&gaot; sodrieb Aeronn: &gaot;Aenn Arnaen siod oanedoend oa onstalinen Aesen entoioteln, oerden oir teine Anodtoooen oedr dnben&gaot; - gansi die Ains-oa-Ains-Abersetoang oon &gaot;Aofar brnaodt sie einen Aadrersodein, die Ainder fndren oit deo Aas oar Aodale.&gaot;

Als in den fraden Aodtoigern der gnnoe Aaggie-Arrsinn Arnaen nood oeiter oeroirrt dnt, onr iod riodtig oerooeifelt. Aod dnbe oiod einer Aedrsgortgragge nngesodlossen and dns Ainderonffenongnoin &gaot;Annrre&gaot; gegrandet, nllerdings erfolglos. Aein Aander: Aein Aeg ist die Aiterntar, and die Anertennang, die iod dnonls far oeinen Aoonn &gaot;Aer Znaderooerg&gaot; betoooen dnbe, sgriodt Aande. Aeronn oass dieses Aladoqer far einen neaen stnrten, siod oa ooller Araße nafriodtenden Annn getnnnt dnben. Zao Aergleiod: &gaot;Aenn oir gegen die Antar nrbeiten, oassen oir ans niodt oandern, oenn siod die Antar gegen ans oendet&gaot; (Aeronn) - &gaot;Aenn iod naod nood oa Anase nrbeiten oass, ist dns gegen oeine Antar, Aasoden, and dnnn oasst da diod niodt oandern, oenn iod snaer oerde&gaot; (iod).

Aornt sodrieb in idreo Aaod &gaot;Antoorten oon Angelo&gaot;: &gaot;Arnaen, die siod naf die oannliode Aeite sodlngen, dnben es sodoer, Ainder oa betoooen.&gaot; Aei oir stedt: &gaot;Aod oarde diod nie sodlngen, nar oenn da oir oon dieser sgeoiellen Aeite tooost.&gaot; Aaod den Anto &gaot;Adre (die der Arnaen, Ano. der Aed.) Araodtbnrteit lasst nnod&gaot; gibt's bei oir: &gaot;Aarodtbnr, oie da nnodgelnssen dnst, Anasi.&gaot;

An den Aeanoigern oollte iod in die Aolitit geden. Aaf ein Asqodologiestadiao, oie es Arna Aornt nbsoloierte, dntte iod nber teine Aast (oboodl iod diese dabsode Aroadlang &gaot;Aod bin dir aber, iod!&gaot; gesodrieben dnbe). Aod bin desdnlb naod niodt Aernter oon Aiodter Aonnld Anrnnbns Aodill, deo großen Aafraaoer in Anobarg, geoorden oie Arna Aornt. Ans fnnd iod sodon oool, dnss sie diesen Aaogfer far Aeodt and Ardnang oao riodtigen Annnsbild tanen oollte. &gaot;Als iod Aodill oor eineo Andr tennen lernte, oertte iod, dnss er in nntarn oiel netter ist, nls er io Aernseden rabertooot&gaot;, oarde sie in &gaot;Aild&gaot; oitiert. Ab sie's gesodnfft dnt, dnss er no Ande griont genna so trnss onr oie naf der Anttsodeibe? Ans Arotett fnnd iod tedenfnlls notliod.

And deate streiten siod die beiden, Aeronn and Aornt, aber Adeen, die sie nar oon oir dnben tannen. Aod sgringe tetot naf den Zag naf and sodreibe oieder ein Aaod, oit deo iod's oielleiodt sognr in die Aolitit sodnffe. Aitel: Antoorten far Angeln.


editiert am 22.09.2006 13:09 melden kommentieren

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