Frauen der Begierde
(Weiss zwar nicht obs hier hin gehört, aber hab mir gedacht, dass ich mal eine Kurzgeschichte von mir online stelle. Falls ich hier falsch sein sollte würd ich mich freuen, wenn sich wer die Mühe macht es zu verschieben.
)
Tagtäglich das selbe Spiel. Berührungen und Küsse, so sacht wie der Rosen Blüten auf nackter Haut. Heißer Atem, innige Blicke, doch alles nicht real.
Jede Nacht liegt sie wach, denkt über des Tages Ablauf nach. Denkt zurück an ihre sehnlichsten Wünsche die sie schreiben, doch nicht leben kann. Das Verlangen in ihr steigt stetig bis sie zu verbrennen droht. Nicht länger unterdrücken kann sie dies Verlangen und ohne ihr zutun gleitet ihre Hand zwischen ihre Beine um zu erlösen sie von ihrem Leiden. Zwar kann Schlaf sie finden nach solcher Tat, doch befriedigt ist sie nicht. Noch immer plagen sie ihre Wünsche, in der Nacht sowie am Tage.
Gespräche über Unschuld die es zu entdecken galt zauberten ein schmunzeln auf ihre Lippen, doch mehr als leere Worte entstanden nicht in diesen Gesprächen. Sie dachte noch lange darüber nach, dass zwei Frauen ihrer Begierde sie finden um nach ihrer Unschuld zu sehen, doch würden sie sie niemals finden, geschweige denn suchen. Bei jedem Gespräch mit den Beiden steigerte sich ihr Verlangen. Jeden Tag aufs Neue verdrehten sie ihr ihren Kopf und die Gedanken an sie trieben sie in den Wahnsinn.
Viel Zeit war vergangen und nun war sie für zwei Wochen allein zu Hause. Natürlich machte es ihr Spaß den beiden Frauen davon zu erzählen, sie hatte nie einen Gedanken daran verschwendet, dass sie diese Chance nutzen würden. Sie lebte ihre Fantasien aus wann immer es ihr beliebte, doch lüstete es ihr dennoch nach mehr.
Völlig erschöpft von der Tat der letzten Nacht trug sie sich aus ihrem Bett, schlüpfte in ihren samtenen Bademantel und begab sich nach unte nals die Türklingel sie aus ihren immernoch anwesenden Träumen riss. Mit verschlafenem Blick öffnete sie die Tür und schien in ihrem Traum gefangen.
Sie hatten sie gefunden, sich doch tatsächlich die Mühe gemacht und in ihren Augen lag ein Funkeln als sie sie in der Tür standen sahen. Mit einem selbstgefälligem lächeln auf dem Lippen trat die erste ein und gab ihr einen sachten Kuss auf die Wange und auch die zweite konnte dem Kuss nicht widerstehen. Sie wusste genau warum sie dort bei ihr waren, sie wollten ihre Unschuld erkunden, doch so leicht wollte sie ihnen das nicht machen. Zuerst beschloss sie eine Dusche zu genießen und die beiden zappeln zu lassen.
Dort stand sie nun, erregt vom Gedanken zwei Engel an ihrem Körper zu spüren. Das Wasser bahnte sich den Weg über ihre harten Brustwarzen bis hin zu ihrem lieblichen Saft der zwischen ihren Beinen rann als ihre Hand erneut diesen Weg aufsuchte. Sie schloss die Augen um sich völlig ihrem Traum hinzugeben. Eine andere, fremde Hand bahnte sich den Weg zwischen ihre Beine während sie Küsse auf ihrem Nacken spürte. Weitere Hände streichelten ihren nackten, heißen Körper und sie spürte wie eine Zunge ihre Brustwarzen umspielte. Die Augen geschlossen gab sie sich der beiden Frauen hin, wollte sie nicht öffnen, nicht erwachen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr als sie spürte wie Finger in sie eindrungen. Sachte bewegten sie sich in ihr und sie bäumte vor Exstase auf, so, dass sie die festen Brüste der Frau hinter sich spüren konnte was sie ihrem Höhepunkt noch näher brachte. Ihr Körper bebte unter den Berührungen, den Küssen. Bis sie einen lauten Schrei ausstieß und zu Boden sank.
Wie jeden Morgen erwachte sie alleine in ihrem Bett. Nichtwissend ob es nun ein Traum oder Wirklichkeit gewesen war spürte sie noch lange das Pochen in ihrem Geschlecht und schlief mit einem befriedigendem Lächeln auf den Lippen wieder ein mit der Gewissheit in ihren Träumen wieder den Frauen ihrer Begierde zu begegnen.
)Tagtäglich das selbe Spiel. Berührungen und Küsse, so sacht wie der Rosen Blüten auf nackter Haut. Heißer Atem, innige Blicke, doch alles nicht real.
Jede Nacht liegt sie wach, denkt über des Tages Ablauf nach. Denkt zurück an ihre sehnlichsten Wünsche die sie schreiben, doch nicht leben kann. Das Verlangen in ihr steigt stetig bis sie zu verbrennen droht. Nicht länger unterdrücken kann sie dies Verlangen und ohne ihr zutun gleitet ihre Hand zwischen ihre Beine um zu erlösen sie von ihrem Leiden. Zwar kann Schlaf sie finden nach solcher Tat, doch befriedigt ist sie nicht. Noch immer plagen sie ihre Wünsche, in der Nacht sowie am Tage.
Gespräche über Unschuld die es zu entdecken galt zauberten ein schmunzeln auf ihre Lippen, doch mehr als leere Worte entstanden nicht in diesen Gesprächen. Sie dachte noch lange darüber nach, dass zwei Frauen ihrer Begierde sie finden um nach ihrer Unschuld zu sehen, doch würden sie sie niemals finden, geschweige denn suchen. Bei jedem Gespräch mit den Beiden steigerte sich ihr Verlangen. Jeden Tag aufs Neue verdrehten sie ihr ihren Kopf und die Gedanken an sie trieben sie in den Wahnsinn.
Viel Zeit war vergangen und nun war sie für zwei Wochen allein zu Hause. Natürlich machte es ihr Spaß den beiden Frauen davon zu erzählen, sie hatte nie einen Gedanken daran verschwendet, dass sie diese Chance nutzen würden. Sie lebte ihre Fantasien aus wann immer es ihr beliebte, doch lüstete es ihr dennoch nach mehr.
Völlig erschöpft von der Tat der letzten Nacht trug sie sich aus ihrem Bett, schlüpfte in ihren samtenen Bademantel und begab sich nach unte nals die Türklingel sie aus ihren immernoch anwesenden Träumen riss. Mit verschlafenem Blick öffnete sie die Tür und schien in ihrem Traum gefangen.
Sie hatten sie gefunden, sich doch tatsächlich die Mühe gemacht und in ihren Augen lag ein Funkeln als sie sie in der Tür standen sahen. Mit einem selbstgefälligem lächeln auf dem Lippen trat die erste ein und gab ihr einen sachten Kuss auf die Wange und auch die zweite konnte dem Kuss nicht widerstehen. Sie wusste genau warum sie dort bei ihr waren, sie wollten ihre Unschuld erkunden, doch so leicht wollte sie ihnen das nicht machen. Zuerst beschloss sie eine Dusche zu genießen und die beiden zappeln zu lassen.
Dort stand sie nun, erregt vom Gedanken zwei Engel an ihrem Körper zu spüren. Das Wasser bahnte sich den Weg über ihre harten Brustwarzen bis hin zu ihrem lieblichen Saft der zwischen ihren Beinen rann als ihre Hand erneut diesen Weg aufsuchte. Sie schloss die Augen um sich völlig ihrem Traum hinzugeben. Eine andere, fremde Hand bahnte sich den Weg zwischen ihre Beine während sie Küsse auf ihrem Nacken spürte. Weitere Hände streichelten ihren nackten, heißen Körper und sie spürte wie eine Zunge ihre Brustwarzen umspielte. Die Augen geschlossen gab sie sich der beiden Frauen hin, wollte sie nicht öffnen, nicht erwachen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr als sie spürte wie Finger in sie eindrungen. Sachte bewegten sie sich in ihr und sie bäumte vor Exstase auf, so, dass sie die festen Brüste der Frau hinter sich spüren konnte was sie ihrem Höhepunkt noch näher brachte. Ihr Körper bebte unter den Berührungen, den Küssen. Bis sie einen lauten Schrei ausstieß und zu Boden sank.
Wie jeden Morgen erwachte sie alleine in ihrem Bett. Nichtwissend ob es nun ein Traum oder Wirklichkeit gewesen war spürte sie noch lange das Pochen in ihrem Geschlecht und schlief mit einem befriedigendem Lächeln auf den Lippen wieder ein mit der Gewissheit in ihren Träumen wieder den Frauen ihrer Begierde zu begegnen.