Freundschaft vs. Begehren?
Da es auf lesarion und in anderen Foren immer wieder auftaucht und nicht selten vorkommt, möchte ich die Sache an dieser Stelle mal explizit zum Thema machen: Ich lese hier und noch häufiger in Coming out Foren, in denen ich unterwegs bin, dass sich manche Liebesgeschichten unter dem Label von "Freundschaft anbahnen". Da gibt es z.B. Erzählungen von lesbischen Frauen, die für das gegenüber schon als solche zu erkennen sind und wo sich einige "Hetero"frauen auf einmal sehr auffallend verhielten, in anderen Geschichten wurden Freundschaften immer inniger und intimer, bis man sich schließlich eingestand, dass es mehr als Freundschaft war, wieder andere berichten davon, dass sie ihre Gefühle für Frauen jahr(zehnt)elang selbst nur als freundschaftlich ansahen und und und.
Etwas neues ist es sicherlich nicht, dass das Begehren zwischen zwei Frauen aufgrund von heterosexueller Selbstverständlichkeit, in die wir alle hineinerzogen wurden, manchmal nicht erkannt und unter "Freundschaft" verbucht wird, aber ich frage mich, aufgrund der gehäuften Erzählungen in dieser Richtung, ob das nicht vielleicht doch noch mehr Menschen bzw. Frauen betrifft, als bisher gedacht. Dass vielleicht mehr als nur Einzelfälle vielleicht ihr halbes Leben lang zumindest eine Seite ihrer Sexualität so verdrängen.
Von Schwulen, muss ich anmerken, habe ich solche Freundschaftsgeschichten, im übrigen bisher ehr selten gehört, dort bahnte sich dann ehr etwas über rein sexuelle Kontakte an, wobei natürlich meine persönlichen Erfahrungen kein Gewicht haben müssen, immerhin schreibe ich nur das, was ich erlebe und führe keine Studie mit korrekten wissenschaftlichen Methoden durch.
Aber aufgrund eigener Erfahrungen stellt man sich ja durchaus Fragen. Wäre jedenfalls interessant, eure Meinung dazu zu hören, wie ihr die Sache seht.
Etwas neues ist es sicherlich nicht, dass das Begehren zwischen zwei Frauen aufgrund von heterosexueller Selbstverständlichkeit, in die wir alle hineinerzogen wurden, manchmal nicht erkannt und unter "Freundschaft" verbucht wird, aber ich frage mich, aufgrund der gehäuften Erzählungen in dieser Richtung, ob das nicht vielleicht doch noch mehr Menschen bzw. Frauen betrifft, als bisher gedacht. Dass vielleicht mehr als nur Einzelfälle vielleicht ihr halbes Leben lang zumindest eine Seite ihrer Sexualität so verdrängen.
Von Schwulen, muss ich anmerken, habe ich solche Freundschaftsgeschichten, im übrigen bisher ehr selten gehört, dort bahnte sich dann ehr etwas über rein sexuelle Kontakte an, wobei natürlich meine persönlichen Erfahrungen kein Gewicht haben müssen, immerhin schreibe ich nur das, was ich erlebe und führe keine Studie mit korrekten wissenschaftlichen Methoden durch.
Aber aufgrund eigener Erfahrungen stellt man sich ja durchaus Fragen. Wäre jedenfalls interessant, eure Meinung dazu zu hören, wie ihr die Sache seht.