Freundschaftsende
Zum Thema Liebeskummer wird ja immer reichlich gepostet, aber wie geht Ihr damit um, wenn (halb-)platonische Freundschaften enden?
Ich stehe gerade an dem Punkt, akzeptieren zu müssen, dass eine langjährige Freundschaft, die mir sehr wichtig war, definitiv vorbei ist, weil sie der anderen Person eben nichts mehr bedeutet und meine Bemühungen nur noch nerven. Nachdem ich nun heute hörte "Ich brauche Dich nicht und habe Dich nie gebraucht, ich habe einen wunderbaren intakten Freundeskreis" denke ich, dass ich mich endgültig zurückziehen und die Person nicht mehr belästigen sollte, so weh es auch tut. Freundschaft kann man nun einmal ebensowenig erzwingen wie Liebe, und ebenso wie Liebe kann sie einem peu a peu abhanden kommen - ist mir ja selbst schon passiert.
Ich möchte aber jetzt nicht alles Demütigende hervorkramen, das vorgefallen ist, umso eine Wut auf die Person zu entwickeln, weil ich denke, dass das ein eher destruktiver Umgang mit Trauer ist.
Vielmehr möchte ich das Schöne im Herzen bewahren, aber jetzt auch einfach einen Deckel draufklappen und das Ganze wegstellen können.
Wie bringt man am besten und schnellsten zu Stande, gescheiterte Freundschaften zu verkraften?
So ein Mensch hat einen schließlich lange begleitet, auch wenn es "nur" eine (zuletzt sehr einseitige) Freundschaft war.
Mich jetzt wahllos auf andere Freundschaften zu stürzen, fände ich auch assig, damit würde ich andere Menschen ja als Notstopfen oder Ablenkungsmanöver instrumentalisieren.
Und, nein, das ist jetzt defnitiv irreparabel ohne Aussicht auf Versöhnung. Streit kann man beilegen, aber Gefühle, die nicht mehr da sind, wiederbeleben? Das geht nicht. So gern ich es auch hätte ...
Ich stehe gerade an dem Punkt, akzeptieren zu müssen, dass eine langjährige Freundschaft, die mir sehr wichtig war, definitiv vorbei ist, weil sie der anderen Person eben nichts mehr bedeutet und meine Bemühungen nur noch nerven. Nachdem ich nun heute hörte "Ich brauche Dich nicht und habe Dich nie gebraucht, ich habe einen wunderbaren intakten Freundeskreis" denke ich, dass ich mich endgültig zurückziehen und die Person nicht mehr belästigen sollte, so weh es auch tut. Freundschaft kann man nun einmal ebensowenig erzwingen wie Liebe, und ebenso wie Liebe kann sie einem peu a peu abhanden kommen - ist mir ja selbst schon passiert.
Ich möchte aber jetzt nicht alles Demütigende hervorkramen, das vorgefallen ist, umso eine Wut auf die Person zu entwickeln, weil ich denke, dass das ein eher destruktiver Umgang mit Trauer ist.
Vielmehr möchte ich das Schöne im Herzen bewahren, aber jetzt auch einfach einen Deckel draufklappen und das Ganze wegstellen können.
Wie bringt man am besten und schnellsten zu Stande, gescheiterte Freundschaften zu verkraften?
So ein Mensch hat einen schließlich lange begleitet, auch wenn es "nur" eine (zuletzt sehr einseitige) Freundschaft war.
Mich jetzt wahllos auf andere Freundschaften zu stürzen, fände ich auch assig, damit würde ich andere Menschen ja als Notstopfen oder Ablenkungsmanöver instrumentalisieren.
Und, nein, das ist jetzt defnitiv irreparabel ohne Aussicht auf Versöhnung. Streit kann man beilegen, aber Gefühle, die nicht mehr da sind, wiederbeleben? Das geht nicht. So gern ich es auch hätte ...