Fühle mich unendlich leer...
Nachdem ich gesehen habe, daß hier viele Frauen ihr Herz öffnen, schließe ich mich einfach mal an. Hoffentlich wirkt es nicht allzu kitschig, abgedroschen oder wie auch immer...
Jetzt schreibe ich mir einfach mal alles von der Seele. Irgendwie sehe ich die Tasten kaum noch, vor Tränen, denn ich weine fast jeden Tag. Auch jetzt ist es mal wieder so weit. Ja, ich weiß - was man ausstrahlt, das kommt zurück, denn jeder ist absolut für alles selbst verantwortlich - ganz besonders für das eigene Glück!
Doch wenn zuviele Tiefschläge in zu kurzer Folge die private Energiesäule instabil werden lassen und marginale (Wirtschafts-)Krisen eine hohe berufliche Konzentration erfordern, obendrein noch ein Ortswechsel (habe Heimweh!) ansteht, dann gelangt auch ein eigentlich robustes Powerpaket an gewisse Grenzen.
DENN - ICH FÜHLE MICH TOTAL ALLEINE!
Ja, alleine sein - tausend Gründe warum es mal wieder so ist...
Die verheiratete Bi-Frau freut sich immer über mich, solange das Vergnügen im Vodergrund steht, die Unentschlossene, welche nach einem Jahr Zusammensein plötzlich Nachwuchs erwartet, oder auch jene, für die man eine willkommene Abwechselung auf Zeit bietet, um danach als übelriechenden Abfall entsorgt zu werden.
Dann gibt es da noch die eingetragene Lebenspartnerschaft und seit mehr als 2 Jahren rd. 12.000 Kilometer Entfernung... Nun kenne ich die Slums in Sao Paulo aus eigener Erfahrung, Menschen im täglichen Überlebenskampf und mußte ein hier absolut nicht integrierbares Wesen dem Sog einer unvorstellbar trostlosen Welt überlassen...
Ja, ich engagierte mich und war immer zur Stelle, wenn es darum ging, magisch Probleme anzuziehen. Aber vielleicht bin ich auch selbst Ursache meiner eigenen, ganz spezifischen Problematik - oder: Wie stelle ich mich mir am besten selbst in den Weg?
Klar geworden ist mir inzwischen, daß ich einen anderen Menschen nur dann für das große Lebensziel "Glücklichsein" überzeugen kann, wenn meine innere Mitte ausgewogen ist.
Nichts ist schöner, als vor DIESER EINEN UND RICHTIGEN FRAU zerfließen zu können, sich jeden Tag aufs neue auf sie zu freuen, mit ihr eins sein zu wollen, um schließlich mit Leichtigkeit Schweres zu bewältigen - nämlich das Leben selbst!
Aber - wer will mich schon?
Barbara
Jetzt schreibe ich mir einfach mal alles von der Seele. Irgendwie sehe ich die Tasten kaum noch, vor Tränen, denn ich weine fast jeden Tag. Auch jetzt ist es mal wieder so weit. Ja, ich weiß - was man ausstrahlt, das kommt zurück, denn jeder ist absolut für alles selbst verantwortlich - ganz besonders für das eigene Glück!
Doch wenn zuviele Tiefschläge in zu kurzer Folge die private Energiesäule instabil werden lassen und marginale (Wirtschafts-)Krisen eine hohe berufliche Konzentration erfordern, obendrein noch ein Ortswechsel (habe Heimweh!) ansteht, dann gelangt auch ein eigentlich robustes Powerpaket an gewisse Grenzen.
DENN - ICH FÜHLE MICH TOTAL ALLEINE!
Ja, alleine sein - tausend Gründe warum es mal wieder so ist...
Die verheiratete Bi-Frau freut sich immer über mich, solange das Vergnügen im Vodergrund steht, die Unentschlossene, welche nach einem Jahr Zusammensein plötzlich Nachwuchs erwartet, oder auch jene, für die man eine willkommene Abwechselung auf Zeit bietet, um danach als übelriechenden Abfall entsorgt zu werden.
Dann gibt es da noch die eingetragene Lebenspartnerschaft und seit mehr als 2 Jahren rd. 12.000 Kilometer Entfernung... Nun kenne ich die Slums in Sao Paulo aus eigener Erfahrung, Menschen im täglichen Überlebenskampf und mußte ein hier absolut nicht integrierbares Wesen dem Sog einer unvorstellbar trostlosen Welt überlassen...
Ja, ich engagierte mich und war immer zur Stelle, wenn es darum ging, magisch Probleme anzuziehen. Aber vielleicht bin ich auch selbst Ursache meiner eigenen, ganz spezifischen Problematik - oder: Wie stelle ich mich mir am besten selbst in den Weg?
Klar geworden ist mir inzwischen, daß ich einen anderen Menschen nur dann für das große Lebensziel "Glücklichsein" überzeugen kann, wenn meine innere Mitte ausgewogen ist.
Nichts ist schöner, als vor DIESER EINEN UND RICHTIGEN FRAU zerfließen zu können, sich jeden Tag aufs neue auf sie zu freuen, mit ihr eins sein zu wollen, um schließlich mit Leichtigkeit Schweres zu bewältigen - nämlich das Leben selbst!
Aber - wer will mich schon?
Barbara