Fünf-Minuten-Spontan-Gedicht
Verlust
Ich hielt deine rote Zunge so tief
in meinem verlangenden Mund.
Dein Herz schlug schnell und immer schneller
als wir uns berührten
war es Liebe.
Doch was ist Tod?
Die grauen, dicken Nebelschwaden legen sich schwer
auf das Grab der Lust. Ich habe dich nicht mehr gesehen.
Denn als wir auseinander gingen,
war der Sommer schon vorbei.
Nun sitze ich hier und starre das helle Gesicht am Himmel an. Die weichen Wolken vergießen kalte Tränen
In diese eisige Nacht.
Wind bewegt die Äste der schamhaft nackten Bäume vor dem blinden Fenster.
Das Zimmer ist dunkel.
Alle hier flüstern:
"Der Tag an dem die Liebe starb, ist auch Beginn...."
Doch mein Geist hüllt sich ein, schreit.
Ich will nicht sehen ihre heuchlerischen Gesichter, nicht die Lüge des Frohsinns riechen und schmecken.
Ich bin allein.
Ich hielt deine rote Zunge so tief
in meinem verlangenden Mund.
Dein Herz schlug schnell und immer schneller
als wir uns berührten
war es Liebe.
Doch was ist Tod?
Die grauen, dicken Nebelschwaden legen sich schwer
auf das Grab der Lust. Ich habe dich nicht mehr gesehen.
Denn als wir auseinander gingen,
war der Sommer schon vorbei.
Nun sitze ich hier und starre das helle Gesicht am Himmel an. Die weichen Wolken vergießen kalte Tränen
In diese eisige Nacht.
Wind bewegt die Äste der schamhaft nackten Bäume vor dem blinden Fenster.
Das Zimmer ist dunkel.
Alle hier flüstern:
"Der Tag an dem die Liebe starb, ist auch Beginn...."
Doch mein Geist hüllt sich ein, schreit.
Ich will nicht sehen ihre heuchlerischen Gesichter, nicht die Lüge des Frohsinns riechen und schmecken.
Ich bin allein.