GESCHENKE
Ich schenk dir eine Leere,
ich schenk dir eine Fülle.
Pack sie behutsam ais-
eins ist so zerbrechlich wie das andere.
Und dankest du mir,werd ich so tun,
als fiele er mir nicht auf, der Ton des Zweifels
in deiner Stimme,wenn du sagst: Genau
das hättest du dir gewünscht.
Leg sie auf deinen Nachttisch. Wachst du morgens auf,
werden sie durch die Tür des Schafes
in deinen Kopf gelangt sein. Wo du auch hingehst,
werden sie mit dir gehn, und wo du auch bist, wirst du dich lächelnd wundern ob der Fülle,
die du nicht weier mehren, und der Leere,
die du auffüllen kannst.
(Norman NacCiag)
Ich komme diesem Ziel immer ein wenig näher.
Was meint ihr zu diesem Gedicht?
Natha
ich schenk dir eine Fülle.
Pack sie behutsam ais-
eins ist so zerbrechlich wie das andere.
Und dankest du mir,werd ich so tun,
als fiele er mir nicht auf, der Ton des Zweifels
in deiner Stimme,wenn du sagst: Genau
das hättest du dir gewünscht.
Leg sie auf deinen Nachttisch. Wachst du morgens auf,
werden sie durch die Tür des Schafes
in deinen Kopf gelangt sein. Wo du auch hingehst,
werden sie mit dir gehn, und wo du auch bist, wirst du dich lächelnd wundern ob der Fülle,
die du nicht weier mehren, und der Leere,
die du auffüllen kannst.
(Norman NacCiag)
Ich komme diesem Ziel immer ein wenig näher.
Was meint ihr zu diesem Gedicht?
Natha