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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadGedanken
09.04.2009 09:08
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0 durchs fenster starrend in die ferne, seh ich in dunkler klarer nacht den glanz der fernen hellen sterne einst haben sie mich froh gemacht. doch alles,was mir bleibt von dieser zeit, ist schmerz,es wird mit einem mal aus stunden schönster zweisamkeit ein photoalbum tiefster pein und qual. hab einen dämonen ausgebrütet, der in mir tobt,der in mir wütet, der sich von meinem schmerz ernährt und zugleich diesen schmerz noch mehrt. so nährt er sich von meiner pein, will deshalb immer in mir sein, sagt,,ich will nie mehr von dir scheiden, sonst müßte ich ewig hunger leiden\". um nicht allein in mir zu sein, ließ ich mich auf den handel ein. ich hab ihn manches mal betrogen und dabei nur mich selbst belogen. wann immer ich die liebe auch gespührt, hat dies zu noch mehr einsamkeit geführt. der dämon,stets finger er mich wieder ein, lässt keinen andren bei mir sein. nacht um nacht das herz entzweit ein dämon namens einsamkeit.
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