Gedichte
Hab beschlosen, dass ich auch euch mal mit meinen Gedichten nerven möchte. 
Wenn ihr genug Zeit habt könnt ihr sie ja mals lesen und mir ein kleines Statement dazu geben wie sie sind.
Überschriftenvorschläge nehm ich natürlich auch gern an. *g*
Darf man aus Liebe andere Menschen hassen?
Darf man aus Liebe töten?
Darf man aus Liebe Versprechen brechen?
Was bedeutet Liebe
Dass sie einen Menschen so sehr beherrschen kann?
Was bringt die Liebe?
Bringt sie Hoffnung
Oder die endgültige Zerstörung?
Was bedeutet die Liebe?
Bedeutet sie Leben
Oder bedeutet sie den Tod?
Was ist die Liebe?
Ein unbeschreibliches Gefühl
Oder eine einzige Lüge?
Die Liebe nahm mir alles was mir wichtig war...
Sie nahm mir mein Leben...
Meine Seele...
Sie nahm mir all die Menschen
Die mir was bedeuteten...
Um eine Person zu lieben...
Ließ ich alle anderen sterben...
Mein Herz erfriert...
Meine Seele stirbt...
Meine Augen werden schwarz...
Mein Gesicht ausdruckslos...
Mein Körper wird schwer...
Es reißt mich zu Boden...
Es zerstört mich...
Es gab mir Flügel...
Und zerriss sie in der Luft...
Es ließ mich hoch fliegen...
Und tief fallen...
Das Gefühl der Freiheit...
Wurde zum Gefühl der Gefangenschaft...
Ohne dich kann und will ich nicht sein...
Ohne dich fühle ich mich so allein...
Mit dir ist das Leben so schön...
Dieses Gefühl soll niemals vergehn...
Du wirst immer in meinem Herzen bestehen...
Auch wenn wir uns niemals sehen...
Ich werde dich niemals verlieren...
Weil der Platz in meinem Herzen voll von dir ist...
Egal ob du stirbst...
Jemand andren liebst...
Oder du meine Stimme nie wieder hören willst...
Meine Liebe zu dir wird niemals vergehen...
Meine Gedanken sind voll von dir...
Träume von romantischen Nächten mit dir und mir...
Doch wenn du mich nicht liebst...
So sag es mir gleich...
Und lass mich nicht wandeln in der Dunkelheit...
Ich will bei dir sein...
Für die Ewigkeit...
Ich liebe dich......
Die Nacht bricht herein
Einsamkeit überkommt mein Herz
Stille
Eiskalte Stille
Nur das Atmen meiner selbst ist zu vernehmen
Ich bewege mich langsam zum Fenster
Mein Spiegelbild erscheint im Fensterglas
Blass und kalt
Die Augen ausdruckslos
Genau wie die Nacht
Die sich über das Land erstreckt
Nur der Mond erhellt die Nacht ein wenig
Die Schatten der Dunkelheit breiten sich über mir aus
Es ist kalt
Kalt und dunkel
Ich bin allein
Oder doch nicht?
Ein kalter Hauch zieht durch meinen Körper
Langsam drehe ich mich um
Nebel
Nebel bedeckt den ganzen Raum
Ein Schatten erscheint vor meinen Augen
Eine Hand streckt sich mir entgegen
Eine vertraute Stimme spricht zu mir
"Folge mir"
Ich reiche dem Schatten meine Hand
"Soll ich dir folgen
So nimm mich mit"
Dies waren meine letzten Worte
Der Schatten nahm mich mit
Und an diesem kalten Ort blieb nur meine leere Hülle
Sie lag einfach nur da und schaute mich mit leblosen Augen an...
Ich machte mir Sorgen um sie...
Jetzt lag sie im Sterben und ich konnte ihr nicht helfen...
Ich nahm sie in meine Arme...
Mit letzter Kraft sagte sie:
"Ich habe sie verlassen...
Weil ich dich liebe..."
Und unsere Lippen berührten sich sanft...
Ihr Herz hörte auf zu schlagen...
Sie starb in meinen Armen...
Ich wollte es nicht glauben...
Wollte, dass sie bei mir bleibt...
Ich wollte sie doch nicht verlieren...
Ich habe sie doch geliebt...
Und liebe sie immer noch...
Auch wenn es jetzt lange her ist...
Stehe ich jeden Tag an ihrem Grab...
Lege dort eine Rose für unsere Liebe nieder...
Und denke an den Tag als sie starb...
Ich wünschte sie wäre noch lebendig...
Jede Nacht sehe ich sie in meinen Träumen wieder...
War es unsere Liebe die sie tötete?
Durften wir nur Freunde sein?
Wieso musste sie sterben?
Sie war so ein lieber Mensch...
Sie hat das Leben mehr verdient als ich...
Ohne sie will ich nicht mehr leben...
Ich vermisse sie...
Will zu ihr...
Und ich werde zu ihr gehen...
Jetzt...
Für immer...
Für immer vereint...
Die Hoffnung aufgegeben...
Das Leben vergeudet...
Wofür soll man Leben...
Wenn einen der Tod erwartet...
Blut und Tränen vergossen...
Um zu vergessen was war...
Doch was war geschehen...
War es Wirklichkeit...
Oder doch nur eine Illusion...
Lebte dieser Mensch...
Den ich in den Tod trieb...
Oder war er schon tot...
Tränen laufen mein Gesicht herab...
Blut fließt aus meinem Körper...
Darf ich sterben...
Nach all dem was ich tat...
Darf der Tod mich erlösen...
Meine Qualen beenden...
Habe ich das verdient...
Sollte ich nicht leiden...
Was ist schon der Schmerz...
Den die Klinge mir zufügen kann...
Im Vergleich zum Leben...
Tödliche Liebe
Dunkle Schatten legten sich über mein Haupt
Gelächter, Freude, Fröhlichkeit
Alles verstummte in mir
Liebe ist schmerzvoll
Sie besteht aus vielen kleinen Wunden
die nur langsam heilen
und doch auf ewig bestehen
Ich kam
Ich sah
Und ich verlor alles
Vergab mein Herz aus Glas
und ließ es zerbrechen
Verbarg meine Gedanken
Verdrängte meine Gefühle
Und starb qualvoll im Meer der Liebe
Dem Tod ganz nah
Habe mich ihm verschworen
Um mich zu retten
Doch auch dieser
Ließ mich gleiten durch seine Fänge
Und so lebe ich weiter
Und bin dennoch verstorben
Denn ich lebte für den Augenblick
Und starb für die Ewigkeit
Die Nacht wird zum Tage...
Der Himmel blutrot gefärbt...
Es hat begonnen...
Engel...
Teufel des Himmels...
Dämonen...
Heilige der Unterwelt...
Blitze verkünden das Unheil...
Den Krieg zwischen den Welten...
Donner verkündet den Hass...
Ein Kampf ohne Sieger...
Blut und Tränen fließen...
Ein Kind...
Reinen Herzens Frieden verkündend...
und qualvoll untergehend im Krieg der Welten...
Rotglühende Augen...
mit Schwertern durchbohrend die reine Seele...
Tränen langsam vergessen...
Blut überströmt die Erde...
Blut...
Das kostbarste auf Erden...
Sinnlos im Kampf vergeudet...
Der Himmel wird schwarz...
Kein blitzen...
Kein donnern...
Nur die rote Flüssigkeit auf Erden...
Der Kampf ist vorbei...
Nur der Körper des Kindes ist noch zu sehen...
Engel...
Dämonen...
Es ist alles zerstört...
Ein Hauch von Leben durchbricht den Gestank des Todes...
Lässt dem reinen Körper des Kindes...
eine letzte Träne entweichen...
und eine Rose aus dem Blut der Geheiligten Wesen...
und der Träne der reinen Seele sprießen...
Der Tag wird zur tiefschwarzen Nacht
Der Mond weist mir den Weg
Und unser Lied nimmt mir die Sorgen
Mit dir an meiner Seite
Wird mir nichts geschehen
Die Erinnerungen
Sie zeichnen ein Lächeln auf meine Lippen
Deine Berührungen
Deine Küsse
Dieses Gefühl der Geborgenheit
Ruckartig verstummt unser Lied
Ein Schrei
Von dir überspielt es
Die Erinnerungen zerspringen
Tausend kleiner Scherben
Blut und Tränen
Es schmerzt
Ich spüre deine Leiden
Jegliches Gefühl verlässt mich
Die Tränen versiegen
Es reißt mich zu Boden
Meine Seele hast du mir genommen
Mein Herz zerrissen
Das Versprechen gebrochen
Niemals wolltest du gehen
Mich alleine lassen
Regungslos knie ich
Im Meer von Blut und Scherben
Scherben meiner Selbst
Dem Tod hast du dich ergeben
Und mich mit in die Hölle genommen
Einsamkeit...
Dunkelheit...
Kälte...
Ich warte...
Jeden Tag stehe ich hier und warte...
Warte auf deinen Anruf...
Doch du meldest dich nicht...
Tränen laufen mir übers Gesicht...
Hast du mich vergessen..?
Wie geht es dir..?
Jeden Tag...
Jeden Tag geht mir diese Frage durch den Kopf...
Jeden Tag warte ich darauf...
Ich warte darauf deine Stimme erneut zu vernehmen...
Ich warte darauf zu hören...
Zu hören, dass es dir gut geht...
Doch meine Gedanken sagen...
Sie sagen du leidest...
Sie sagen du bist einsam...
genau wie ich...
Voller Sehnsucht schaue ich aus dem Fenster...
Strömender Regen...
Doch auf der anderen Straßenseite...
Eine weiße Taube schaut zu mir herüber...
Gibt es noch Hoffnung..?
Geht es dir gut..?
Ja...
Ich weiß es...
Die Taube flüsterte es mir zu...
K&G Nachtrose

Wenn ihr genug Zeit habt könnt ihr sie ja mals lesen und mir ein kleines Statement dazu geben wie sie sind.
Überschriftenvorschläge nehm ich natürlich auch gern an. *g*
Darf man aus Liebe andere Menschen hassen?
Darf man aus Liebe töten?
Darf man aus Liebe Versprechen brechen?
Was bedeutet Liebe
Dass sie einen Menschen so sehr beherrschen kann?
Was bringt die Liebe?
Bringt sie Hoffnung
Oder die endgültige Zerstörung?
Was bedeutet die Liebe?
Bedeutet sie Leben
Oder bedeutet sie den Tod?
Was ist die Liebe?
Ein unbeschreibliches Gefühl
Oder eine einzige Lüge?
Die Liebe nahm mir alles was mir wichtig war...
Sie nahm mir mein Leben...
Meine Seele...
Sie nahm mir all die Menschen
Die mir was bedeuteten...
Um eine Person zu lieben...
Ließ ich alle anderen sterben...
Mein Herz erfriert...
Meine Seele stirbt...
Meine Augen werden schwarz...
Mein Gesicht ausdruckslos...
Mein Körper wird schwer...
Es reißt mich zu Boden...
Es zerstört mich...
Es gab mir Flügel...
Und zerriss sie in der Luft...
Es ließ mich hoch fliegen...
Und tief fallen...
Das Gefühl der Freiheit...
Wurde zum Gefühl der Gefangenschaft...
Ohne dich kann und will ich nicht sein...
Ohne dich fühle ich mich so allein...
Mit dir ist das Leben so schön...
Dieses Gefühl soll niemals vergehn...
Du wirst immer in meinem Herzen bestehen...
Auch wenn wir uns niemals sehen...
Ich werde dich niemals verlieren...
Weil der Platz in meinem Herzen voll von dir ist...
Egal ob du stirbst...
Jemand andren liebst...
Oder du meine Stimme nie wieder hören willst...
Meine Liebe zu dir wird niemals vergehen...
Meine Gedanken sind voll von dir...
Träume von romantischen Nächten mit dir und mir...
Doch wenn du mich nicht liebst...
So sag es mir gleich...
Und lass mich nicht wandeln in der Dunkelheit...
Ich will bei dir sein...
Für die Ewigkeit...
Ich liebe dich......
Die Nacht bricht herein
Einsamkeit überkommt mein Herz
Stille
Eiskalte Stille
Nur das Atmen meiner selbst ist zu vernehmen
Ich bewege mich langsam zum Fenster
Mein Spiegelbild erscheint im Fensterglas
Blass und kalt
Die Augen ausdruckslos
Genau wie die Nacht
Die sich über das Land erstreckt
Nur der Mond erhellt die Nacht ein wenig
Die Schatten der Dunkelheit breiten sich über mir aus
Es ist kalt
Kalt und dunkel
Ich bin allein
Oder doch nicht?
Ein kalter Hauch zieht durch meinen Körper
Langsam drehe ich mich um
Nebel
Nebel bedeckt den ganzen Raum
Ein Schatten erscheint vor meinen Augen
Eine Hand streckt sich mir entgegen
Eine vertraute Stimme spricht zu mir
"Folge mir"
Ich reiche dem Schatten meine Hand
"Soll ich dir folgen
So nimm mich mit"
Dies waren meine letzten Worte
Der Schatten nahm mich mit
Und an diesem kalten Ort blieb nur meine leere Hülle
Sie lag einfach nur da und schaute mich mit leblosen Augen an...
Ich machte mir Sorgen um sie...
Jetzt lag sie im Sterben und ich konnte ihr nicht helfen...
Ich nahm sie in meine Arme...
Mit letzter Kraft sagte sie:
"Ich habe sie verlassen...
Weil ich dich liebe..."
Und unsere Lippen berührten sich sanft...
Ihr Herz hörte auf zu schlagen...
Sie starb in meinen Armen...
Ich wollte es nicht glauben...
Wollte, dass sie bei mir bleibt...
Ich wollte sie doch nicht verlieren...
Ich habe sie doch geliebt...
Und liebe sie immer noch...
Auch wenn es jetzt lange her ist...
Stehe ich jeden Tag an ihrem Grab...
Lege dort eine Rose für unsere Liebe nieder...
Und denke an den Tag als sie starb...
Ich wünschte sie wäre noch lebendig...
Jede Nacht sehe ich sie in meinen Träumen wieder...
War es unsere Liebe die sie tötete?
Durften wir nur Freunde sein?
Wieso musste sie sterben?
Sie war so ein lieber Mensch...
Sie hat das Leben mehr verdient als ich...
Ohne sie will ich nicht mehr leben...
Ich vermisse sie...
Will zu ihr...
Und ich werde zu ihr gehen...
Jetzt...
Für immer...
Für immer vereint...
Die Hoffnung aufgegeben...
Das Leben vergeudet...
Wofür soll man Leben...
Wenn einen der Tod erwartet...
Blut und Tränen vergossen...
Um zu vergessen was war...
Doch was war geschehen...
War es Wirklichkeit...
Oder doch nur eine Illusion...
Lebte dieser Mensch...
Den ich in den Tod trieb...
Oder war er schon tot...
Tränen laufen mein Gesicht herab...
Blut fließt aus meinem Körper...
Darf ich sterben...
Nach all dem was ich tat...
Darf der Tod mich erlösen...
Meine Qualen beenden...
Habe ich das verdient...
Sollte ich nicht leiden...
Was ist schon der Schmerz...
Den die Klinge mir zufügen kann...
Im Vergleich zum Leben...
Tödliche Liebe
Dunkle Schatten legten sich über mein Haupt
Gelächter, Freude, Fröhlichkeit
Alles verstummte in mir
Liebe ist schmerzvoll
Sie besteht aus vielen kleinen Wunden
die nur langsam heilen
und doch auf ewig bestehen
Ich kam
Ich sah
Und ich verlor alles
Vergab mein Herz aus Glas
und ließ es zerbrechen
Verbarg meine Gedanken
Verdrängte meine Gefühle
Und starb qualvoll im Meer der Liebe
Dem Tod ganz nah
Habe mich ihm verschworen
Um mich zu retten
Doch auch dieser
Ließ mich gleiten durch seine Fänge
Und so lebe ich weiter
Und bin dennoch verstorben
Denn ich lebte für den Augenblick
Und starb für die Ewigkeit
Die Nacht wird zum Tage...
Der Himmel blutrot gefärbt...
Es hat begonnen...
Engel...
Teufel des Himmels...
Dämonen...
Heilige der Unterwelt...
Blitze verkünden das Unheil...
Den Krieg zwischen den Welten...
Donner verkündet den Hass...
Ein Kampf ohne Sieger...
Blut und Tränen fließen...
Ein Kind...
Reinen Herzens Frieden verkündend...
und qualvoll untergehend im Krieg der Welten...
Rotglühende Augen...
mit Schwertern durchbohrend die reine Seele...
Tränen langsam vergessen...
Blut überströmt die Erde...
Blut...
Das kostbarste auf Erden...
Sinnlos im Kampf vergeudet...
Der Himmel wird schwarz...
Kein blitzen...
Kein donnern...
Nur die rote Flüssigkeit auf Erden...
Der Kampf ist vorbei...
Nur der Körper des Kindes ist noch zu sehen...
Engel...
Dämonen...
Es ist alles zerstört...
Ein Hauch von Leben durchbricht den Gestank des Todes...
Lässt dem reinen Körper des Kindes...
eine letzte Träne entweichen...
und eine Rose aus dem Blut der Geheiligten Wesen...
und der Träne der reinen Seele sprießen...
Der Tag wird zur tiefschwarzen Nacht
Der Mond weist mir den Weg
Und unser Lied nimmt mir die Sorgen
Mit dir an meiner Seite
Wird mir nichts geschehen
Die Erinnerungen
Sie zeichnen ein Lächeln auf meine Lippen
Deine Berührungen
Deine Küsse
Dieses Gefühl der Geborgenheit
Ruckartig verstummt unser Lied
Ein Schrei
Von dir überspielt es
Die Erinnerungen zerspringen
Tausend kleiner Scherben
Blut und Tränen
Es schmerzt
Ich spüre deine Leiden
Jegliches Gefühl verlässt mich
Die Tränen versiegen
Es reißt mich zu Boden
Meine Seele hast du mir genommen
Mein Herz zerrissen
Das Versprechen gebrochen
Niemals wolltest du gehen
Mich alleine lassen
Regungslos knie ich
Im Meer von Blut und Scherben
Scherben meiner Selbst
Dem Tod hast du dich ergeben
Und mich mit in die Hölle genommen
Einsamkeit...
Dunkelheit...
Kälte...
Ich warte...
Jeden Tag stehe ich hier und warte...
Warte auf deinen Anruf...
Doch du meldest dich nicht...
Tränen laufen mir übers Gesicht...
Hast du mich vergessen..?
Wie geht es dir..?
Jeden Tag...
Jeden Tag geht mir diese Frage durch den Kopf...
Jeden Tag warte ich darauf...
Ich warte darauf deine Stimme erneut zu vernehmen...
Ich warte darauf zu hören...
Zu hören, dass es dir gut geht...
Doch meine Gedanken sagen...
Sie sagen du leidest...
Sie sagen du bist einsam...
genau wie ich...
Voller Sehnsucht schaue ich aus dem Fenster...
Strömender Regen...
Doch auf der anderen Straßenseite...
Eine weiße Taube schaut zu mir herüber...
Gibt es noch Hoffnung..?
Geht es dir gut..?
Ja...
Ich weiß es...
Die Taube flüsterte es mir zu...
K&G Nachtrose