Gefangen in Konfusität
Ich weiß es nicht zu beschreiben. Ich werde nicht die Worte finden, mit denen in diesem Forumsbereich, Probleme komplexerer Art angegangen werden. Dennoch, ich möchte es probieren. Auch auf die Gefahr hin, dass manche es für zu simpel halten. Denn im Grunde ist es das, das Problem ist nicht das Problem, ich bin das Problem.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin Gefangene in meinen Gedanken. Und ertrage dies nun nicht mehr. Ich will es nicht mehr, ich kann keine Lasten mehr tragen. Mein Kopf schiwrrt stets um bereits Vergangenes, um eine vergangene Beziehung, um Personen der Vergangenheit und um meine wie ihre Fehler, die gemacht wurden. Kurzes Beispiel: Ich hatte eine 1 1/2 jährige Beziehung, die im Grunde eine Höllenfahrt war und mir doch derart tiefe Empfindungen entlockte, dass ich nun nicht mit der Zeit abschließen konnte. Zumahl diese Frau, die ich einerseits hasste, aber eben doch genauso liebte, sich nun gewandelt hat, ein neuer Mensch ist, scheinbar nur noch wunderbar zu sein scheint. Doch dies ist wohl eher ein Streich meiner Gedanken. Ich ertrage es nicht, sie in ihrer neuer Beziehung zu erleben, in der sie, wie auch ihre Partnerin unheimlich glücklich sind und eine tiefe emotionale Bindung erfahren dürfen. Ich stehe allein da. Unfähig zwischenmenschliche Beziehung zuzulassen oder gar zu führen. Niemand ist da, der mich umarmt.. die kleinen Dinge fehlen.
Das ist nur ein Teilbereich, der meine Seele so lahm legt. Ich weiß, dass da etwas in mir ist. Es hat nur nicht die Möglichkeit herauszufinden..
Nur Schmerz ist in meinen Gedanken, Unruhe beim Einschlafen, Angst vor der Zukunft, obwohl meine Ziele deutlich sein könnten..
Antwort auf mein Problem: Ich muss zu mir selber finden, mich selber lieben lernen, um Kraft zu entwickeln aus Eigenständigkeit heraus leben zu können, damit ich selbst glücklich sein kann. Und: Ich muss die Fehler der Vergangenheit als solche akzeptieren und damit abschließen. Aber ich kann nicht abschließen, ich kann nie abschließen..
Findet jemand Worte für mich? Es tut so weh, es muss doch einfacher gehen..? Es gab Zeiten, da dachte ich, denken würde mich weiterbringen und vielleicht sogar zu neuen Erkenntnissen (höherer Art?) führen, doch nun bin ich lediglich Gefangene ohne Chance.
Verzeiht mir diese konfusen Zeilen, ich wäre für jedes Wort dankbar, ich habe sonst doch nichts.
Aurelie
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin Gefangene in meinen Gedanken. Und ertrage dies nun nicht mehr. Ich will es nicht mehr, ich kann keine Lasten mehr tragen. Mein Kopf schiwrrt stets um bereits Vergangenes, um eine vergangene Beziehung, um Personen der Vergangenheit und um meine wie ihre Fehler, die gemacht wurden. Kurzes Beispiel: Ich hatte eine 1 1/2 jährige Beziehung, die im Grunde eine Höllenfahrt war und mir doch derart tiefe Empfindungen entlockte, dass ich nun nicht mit der Zeit abschließen konnte. Zumahl diese Frau, die ich einerseits hasste, aber eben doch genauso liebte, sich nun gewandelt hat, ein neuer Mensch ist, scheinbar nur noch wunderbar zu sein scheint. Doch dies ist wohl eher ein Streich meiner Gedanken. Ich ertrage es nicht, sie in ihrer neuer Beziehung zu erleben, in der sie, wie auch ihre Partnerin unheimlich glücklich sind und eine tiefe emotionale Bindung erfahren dürfen. Ich stehe allein da. Unfähig zwischenmenschliche Beziehung zuzulassen oder gar zu führen. Niemand ist da, der mich umarmt.. die kleinen Dinge fehlen.
Das ist nur ein Teilbereich, der meine Seele so lahm legt. Ich weiß, dass da etwas in mir ist. Es hat nur nicht die Möglichkeit herauszufinden..
Nur Schmerz ist in meinen Gedanken, Unruhe beim Einschlafen, Angst vor der Zukunft, obwohl meine Ziele deutlich sein könnten..
Antwort auf mein Problem: Ich muss zu mir selber finden, mich selber lieben lernen, um Kraft zu entwickeln aus Eigenständigkeit heraus leben zu können, damit ich selbst glücklich sein kann. Und: Ich muss die Fehler der Vergangenheit als solche akzeptieren und damit abschließen. Aber ich kann nicht abschließen, ich kann nie abschließen..
Findet jemand Worte für mich? Es tut so weh, es muss doch einfacher gehen..? Es gab Zeiten, da dachte ich, denken würde mich weiterbringen und vielleicht sogar zu neuen Erkenntnissen (höherer Art?) führen, doch nun bin ich lediglich Gefangene ohne Chance.
Verzeiht mir diese konfusen Zeilen, ich wäre für jedes Wort dankbar, ich habe sonst doch nichts.
Aurelie