Gefühle
Ich möchte springen, doch bevor ich springe,
ich da ringe,
mit mir selber,
und am Ende steh ich wieder,
vor dem Nichts,
doch zum Springen komme ich nicht,
ich will hier weg,
ich mich versteckt,
doch werde gefunden,
werde geschunden,
ich halte es nicht mehr aus,
ich will hier raus,
in der größten Not,
ist dein bester Freund der Tod.
Das Messer liegt in meinem Weg,
ich versuche es nicht zu sehen,
doch es lächelt mich an,
wieder zieht es mich in seinen Bann,
ich nehme es in Gedanken schon auf,
und das Blut nimmt seinen Lauf,
ich will ihn sehen,
will verstehen,
diesen Schmerz,
der mich innerlich zerreißt.
Ich stehe alleine auf sehr sehr dünnem Eis,
ich frage wie lange es mich noch trägt,
bevor es mich hinab zieht ins kalte Tief,
ich dieser Welt somit entschlief,
was wäre es schön nicht mehr zu sein,
keine Last mehr, keine Pein,
ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr,
das Kämpfen fällt mir so schwer,
ich sehe mich nicht ich spür mich nicht,
und das Eis es bricht,
ich falle tief und das kühle nass zieht mich hinunter,
langsam gehe ich unter,
meine Schreie verstummen,
ich habe meine Feigheit überwunden und bin gesprungen,
dem Leben entflohen,
eingefroren findet man mich nun im Wasser und bringt mich als altes Laster zurück ans Land,
doch zurück zu den Lebenden komme ich nicht,
der Tod hat mich im Griff,
die Menschen weinen eine Zeit,
doch ist die Trauer schnell vorbei,
das Leben geht weiter,
ohne mich ist es auch für andere heiter,
endlich habe ich was richtig gemacht,
und habe es zu etwas gebracht,
ich bin gegangen,
bin nicht mehr gefangen,
muss nicht mehr mir eingestehen,
das andere wegen mir kaputt gehen,
den tote machen keine Fehler,
die Sonne scheint heller,
ich kann dann aus der Hölle heraus sehen,
das es allen anderen gut geht,
und zum ersten Mal in meinem Leben lächle ich wieder,
und da kommen sie wieder,
die bösen Teufelchen,
ziehen mich näher und nähr zur Hölle hin.
Ich weiß endlich wer ich bin.
Ein Niemand, der nicht wert war zu leben,
denn ich hatte nichts zu geben,
außer Hass gegen mich,
war immer drauf erpicht,
es allen Recht zu machen,
doch landete immer wieder im Rachen,
der Fehler und Wut,
das tat mir und allen anderen nicht gut,
nun werde ich hinab gezogen von der Glut,
ich empfinde große Reue, das ich so lange geblieben,
wäre ich doch schon früher aus dem leben ausgestiegen,
so hätte ich wenigstens eine Sache richtig gemacht,
es ist vollbracht,
ich habe mich zerstört,
in der Welt läuft jetzt wieder alles so wie es sich gehört.
Alles wieder im Lot,
denn nun endlich bin ich Tod
ich da ringe,
mit mir selber,
und am Ende steh ich wieder,
vor dem Nichts,
doch zum Springen komme ich nicht,
ich will hier weg,
ich mich versteckt,
doch werde gefunden,
werde geschunden,
ich halte es nicht mehr aus,
ich will hier raus,
in der größten Not,
ist dein bester Freund der Tod.
Das Messer liegt in meinem Weg,
ich versuche es nicht zu sehen,
doch es lächelt mich an,
wieder zieht es mich in seinen Bann,
ich nehme es in Gedanken schon auf,
und das Blut nimmt seinen Lauf,
ich will ihn sehen,
will verstehen,
diesen Schmerz,
der mich innerlich zerreißt.
Ich stehe alleine auf sehr sehr dünnem Eis,
ich frage wie lange es mich noch trägt,
bevor es mich hinab zieht ins kalte Tief,
ich dieser Welt somit entschlief,
was wäre es schön nicht mehr zu sein,
keine Last mehr, keine Pein,
ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr,
das Kämpfen fällt mir so schwer,
ich sehe mich nicht ich spür mich nicht,
und das Eis es bricht,
ich falle tief und das kühle nass zieht mich hinunter,
langsam gehe ich unter,
meine Schreie verstummen,
ich habe meine Feigheit überwunden und bin gesprungen,
dem Leben entflohen,
eingefroren findet man mich nun im Wasser und bringt mich als altes Laster zurück ans Land,
doch zurück zu den Lebenden komme ich nicht,
der Tod hat mich im Griff,
die Menschen weinen eine Zeit,
doch ist die Trauer schnell vorbei,
das Leben geht weiter,
ohne mich ist es auch für andere heiter,
endlich habe ich was richtig gemacht,
und habe es zu etwas gebracht,
ich bin gegangen,
bin nicht mehr gefangen,
muss nicht mehr mir eingestehen,
das andere wegen mir kaputt gehen,
den tote machen keine Fehler,
die Sonne scheint heller,
ich kann dann aus der Hölle heraus sehen,
das es allen anderen gut geht,
und zum ersten Mal in meinem Leben lächle ich wieder,
und da kommen sie wieder,
die bösen Teufelchen,
ziehen mich näher und nähr zur Hölle hin.
Ich weiß endlich wer ich bin.
Ein Niemand, der nicht wert war zu leben,
denn ich hatte nichts zu geben,
außer Hass gegen mich,
war immer drauf erpicht,
es allen Recht zu machen,
doch landete immer wieder im Rachen,
der Fehler und Wut,
das tat mir und allen anderen nicht gut,
nun werde ich hinab gezogen von der Glut,
ich empfinde große Reue, das ich so lange geblieben,
wäre ich doch schon früher aus dem leben ausgestiegen,
so hätte ich wenigstens eine Sache richtig gemacht,
es ist vollbracht,
ich habe mich zerstört,
in der Welt läuft jetzt wieder alles so wie es sich gehört.
Alles wieder im Lot,
denn nun endlich bin ich Tod