Gefühlsregulationsschwierigkei ten
Hallo Ihr Lieben,
eine gute Freundin von mir hat o.g. Schwäche.
Sie war bereits 2 Mal in einer Klinik und bräuchte auf jeden Fall im emotionalen Bereich noch ambulante Nachbetreuung.
Sie war, bevor sie letztes Jahr für 2 Intervalle in einer psychosomat. Klinik war, in ambulanter Therapie, wegen Depression/Burn-Out, d.h. sie hat bald die 100 Std. voll.
In der Klinik rieten sie ihr wegen der emotionalen Schwierigkeiten zu einer ambulanten Nachbetreuung.
Durch die Klinik geht es ihr schon wesentlich besser...
Nun das Problem: ihre alte Therapeutin möchte sie nicht mehr weiterbehandeln, Grund: "Sie habe ihr Verhaltenstherapeutisches Pulver verschossen"...dennoch wurden die emotionalen Schwierigkeiten nicht ausreichend bei ihr behandelt, andere Dinge standen zunächst im Vordergrund.
Meine Freundin hat deswegen beschlossen, sich nach einer neuen Therapeutin umzusehen...die beiden, bei denen sie eine Probesitzung hatte, lehnten sie ab...die eine war eine Verhaltenstherapeutin, die andere eine Tiefenpsychologin. Die VT-Thera meinte für emotionale Schwierigkeiten sei die Tiefenpsychologie besser geeeignet, die jedoch meinte eine VT (Verhaltenstherapie) sei besser.
Nun fühlt sie sich "verarscht", da sie immer von A nach B geschickt wird und ihr weitere Unterstützung versagt bleibt
, zumal es sie wieder ziemlich "runterzieht"
Sie hat vor, gewisse Ziele nun zu schaffen, zum einen sich zu bewerben, zum anderen, sich eine Wohnung zu suchen, dafür benötigt sie eben etwas therap. Unterstützung.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir nützliche Tipps geben, wie es vielleicht mit einer ambulanten Nachbetreuung klappen kann.
Und bitte: nur ernstgemeinte Antworten.
Danke
eine gute Freundin von mir hat o.g. Schwäche.
Sie war bereits 2 Mal in einer Klinik und bräuchte auf jeden Fall im emotionalen Bereich noch ambulante Nachbetreuung.
Sie war, bevor sie letztes Jahr für 2 Intervalle in einer psychosomat. Klinik war, in ambulanter Therapie, wegen Depression/Burn-Out, d.h. sie hat bald die 100 Std. voll.
In der Klinik rieten sie ihr wegen der emotionalen Schwierigkeiten zu einer ambulanten Nachbetreuung.
Durch die Klinik geht es ihr schon wesentlich besser...
Nun das Problem: ihre alte Therapeutin möchte sie nicht mehr weiterbehandeln, Grund: "Sie habe ihr Verhaltenstherapeutisches Pulver verschossen"...dennoch wurden die emotionalen Schwierigkeiten nicht ausreichend bei ihr behandelt, andere Dinge standen zunächst im Vordergrund.
Meine Freundin hat deswegen beschlossen, sich nach einer neuen Therapeutin umzusehen...die beiden, bei denen sie eine Probesitzung hatte, lehnten sie ab...die eine war eine Verhaltenstherapeutin, die andere eine Tiefenpsychologin. Die VT-Thera meinte für emotionale Schwierigkeiten sei die Tiefenpsychologie besser geeeignet, die jedoch meinte eine VT (Verhaltenstherapie) sei besser.
Nun fühlt sie sich "verarscht", da sie immer von A nach B geschickt wird und ihr weitere Unterstützung versagt bleibt
, zumal es sie wieder ziemlich "runterzieht"
Sie hat vor, gewisse Ziele nun zu schaffen, zum einen sich zu bewerben, zum anderen, sich eine Wohnung zu suchen, dafür benötigt sie eben etwas therap. Unterstützung.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir nützliche Tipps geben, wie es vielleicht mit einer ambulanten Nachbetreuung klappen kann.
Und bitte: nur ernstgemeinte Antworten.
Danke