Gegenseitige Liebe? Gibt's das? Für mich?
möcht mich eigentlich nur mal auskotzen, glaub nicht hier wirklich "hilfe" zu finden...
ich bin jetzt seit etwa 2 jahren single, nachdem ich eine längere beziehung und eine schöne, aber nicht funktionierende und daher sehr kurze beziehung hatte. davor war ich viele jahre bewußt single, da ich mich erstmal selbst finden wollte.
die mission selbstfindung hab ich ziemlich gut hinter mich gebracht.
und nu steh ich da. menschlich glaub ich echt ein gutes exemplar, weiß wer ich bin, was ich will. aber sexuell echt völlig unbedarft. keine ahnung von nix, vielleicht 10x im leben sex gehabt, und jetzt mitte 30. gut, ich weiß, dass ich auf frauen stehe, das war immer so und nie thema, auch nicht für mein umfeld. aber irgendwie schaff ich's nach jahren der unterdrückten sexuellen empfindunge nicht mehr, mich als sexuelles wessen zu empfinden und das auch auszustrahlen.
und damit bin ich der prototyp der besten freundin.
und was, wenn ich mehr will? die frauen in die ich mich verliebe wollen immer nur freundschaft. ich trau mich ja kaum noch, einer mein interesse zu bekunden, weil ich eh weiß, worauf es rausläuft. nämlich dass im endeffekt meistens nichtmal mehr ne freundschaft möglich ist, weil die ja "von meinen gefühlen beeinträchtigt ist"
baahhh
ich mein, man gewöhnt sich nach einigen jahren dran, dass eh nicht mehr passieren wird, und wenn man seine hoffnungen entspechend zurückschraubt, ist die enttäuschung in dem moment auch nicht so groß.
aber langsam schwindet auch die letzte kleine hoffnung irgendwann mal die eine richtige zu finden. bzw finden reicht ja nicht, sie muss ja auch noch wollen
aber so tief gesunken, dass ich mich an die einzigen hänge, die sich bei mir für mehr interessieren, nämlich die restesammler, die als letzte besoffen, auf der tanzfläche rumtorkeln und verzweifelt versuchen noch irgendeine abzuschleppen bin ich doch noch nicht.
was bleibt da noch? naja, vielleicht bin ich ja bald verzweifelt genug für eine der zwei alternativen kloster oder restesammler...
ich bin jetzt seit etwa 2 jahren single, nachdem ich eine längere beziehung und eine schöne, aber nicht funktionierende und daher sehr kurze beziehung hatte. davor war ich viele jahre bewußt single, da ich mich erstmal selbst finden wollte.
die mission selbstfindung hab ich ziemlich gut hinter mich gebracht.
und nu steh ich da. menschlich glaub ich echt ein gutes exemplar, weiß wer ich bin, was ich will. aber sexuell echt völlig unbedarft. keine ahnung von nix, vielleicht 10x im leben sex gehabt, und jetzt mitte 30. gut, ich weiß, dass ich auf frauen stehe, das war immer so und nie thema, auch nicht für mein umfeld. aber irgendwie schaff ich's nach jahren der unterdrückten sexuellen empfindunge nicht mehr, mich als sexuelles wessen zu empfinden und das auch auszustrahlen.
und damit bin ich der prototyp der besten freundin.
und was, wenn ich mehr will? die frauen in die ich mich verliebe wollen immer nur freundschaft. ich trau mich ja kaum noch, einer mein interesse zu bekunden, weil ich eh weiß, worauf es rausläuft. nämlich dass im endeffekt meistens nichtmal mehr ne freundschaft möglich ist, weil die ja "von meinen gefühlen beeinträchtigt ist"
baahhh
ich mein, man gewöhnt sich nach einigen jahren dran, dass eh nicht mehr passieren wird, und wenn man seine hoffnungen entspechend zurückschraubt, ist die enttäuschung in dem moment auch nicht so groß.
aber langsam schwindet auch die letzte kleine hoffnung irgendwann mal die eine richtige zu finden. bzw finden reicht ja nicht, sie muss ja auch noch wollen
aber so tief gesunken, dass ich mich an die einzigen hänge, die sich bei mir für mehr interessieren, nämlich die restesammler, die als letzte besoffen, auf der tanzfläche rumtorkeln und verzweifelt versuchen noch irgendeine abzuschleppen bin ich doch noch nicht.
was bleibt da noch? naja, vielleicht bin ich ja bald verzweifelt genug für eine der zwei alternativen kloster oder restesammler...