Gehen oder Bleiben?
Die Frau, mit der ich seit 9 Jahren eine sogenannte Beziehung führe, treibt mich schier in den Wahnsinn!!! Ich kenne niemanden, der sich sooo lustlos, müde, desinteressiert an ihren Mitmenschen + ihrer Umwelt, dauernörgelnd und ständig schlecht gelaunt durch den Tag schleppt, wie sie. Das geht nicht erst seit gestern so. Das geht schon seit Jahren so. Unsere Beziehung stand deswegen schon mehrmals kurz vor ihrem Aus.
Der Grund, warum sie noch besteht, ist die Hoffnung, dass sich doch noch etwas in der Beziehung zum Guten hin verändert. Leider habe ich feststellen müssen, dass es statt Besser immer Schlimmer wird. Ich vermute bei ihr schon seit sehr langer Zeit eine Depression. Ich habe das Thema mit ihr durchgesprochen, versucht ihr klarzumachen, dass sie doch bitte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte, damit es ihr wieder besser geht. Sie hält allerdings nichts davon und will auch nichts davon wissen. Sie sei ja schließlich nicht verrückt und außerdem könne ihr sowieso niemand helfen, weil ja die "Psychotanten" mit sich eh überfordert seien und sie selbst sie nicht mehr alle hätten, so ihre Meinung dazu. Für jedes Pro - Argument hat sie ein Gegenargument... Sie will einfach keine Hilfe. Nein, lieber (so sie) mache sie alles alleine, denn auf andere sei eh kein Verlass. Es ist zum Verzweifeln und eigentlich auch zum Wegrennen.
Mir machen ihre Depressionen und die Tatsache, dass sie mit sich und ihrer Umwelt nichts anzufangen weiß mittlerweile echt wütend. Hinzu kommt, dass sie ihre Welt sehr materialistisch sieht, d. h. dass man ja nichts unternehmen könne wenn man wenig bis gar kein Geld habe. Sie möchte nach ihrer eigenen Aussage nach keine Verantwortung mehr für sich und ihr Leben tragen. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass sie selbst die Verantwortung für ihr Leben selbst tragen muss. Meine Vorschläge, z. B. einfach mal in die Stadt zu gehen, gemeinsam Fahrrad zu fahren, im Park Federball zu spielen, neue Leute kennenzulernen oder sich mit Freunden / Bekannten zu treffen stoßen bei ihr auf taube Ohren. Stattdessen krieg ich dann zu hören:"Was soll ich denn da?", "Ich brauch keine Freunde und Bekannte. Die wollen dann immer nur etwas von einem, darauf hab ich kein Bock...." oder "Was soll ich denn dort, ich habe doch eh nur immer das ein und selbe zu erzählen...",... und wenn ich sie frage, wonach es ihr dann sei, höre ich nur : " Ach ich weiß nicht, woher soll ich denn wissen müssen, wonach es mir ist." Ich bin eigentlich an dem Punkt angelangt, an dem ich ihr am liebsten sagen würde " Das wars. Es reicht. Ich will das alles nicht mehr mit dir und deinem Materialismus- und Depressionswahnsinn, deinem Kontrollzwang, deinem ständigen Genörgel ..." und so weiter.
MIttlerweile ruft bei ihr auch keiner mehr an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht zu der einen oder anderen Unternehmung mitkommen möchte. Das könne sie ja gar nicht verstehen. Aus meiner Sicht vollkommen verständlich.
Ich hab das Gefühl, dass sie, wenn sie etwas für mich tut, es nur aus Pflichtgefühl macht und nicht, weil sie es wirklich für mich tun möchte. Sie sagt von sich aus, sie funktioniere irgendwie, aber ihr Leben leben, das könne sie in diesem Leben nicht. Sie wüsste auch nicht, wie sie ihr Leben leben solle (usw, usw).
Ihr ganzes Tun und Sein ist auf mich ausgerichtet, bin quasi ihr Lebensinhalt, was ich absolut überhaupt nicht will !!!!!!!!
Was meint ihr, gehen oder bleiben?
Wenn gehen, wie bringe ich ihr das so bei, dass sie nicht klammert und Terror schiebt, mich in Ruhe lässt? Wir wohnen nicht zusammen, sondern in der gleichen Straße schräg gegenüber voneinander.
Wenn bleiben, ....?
Danke.
Der Grund, warum sie noch besteht, ist die Hoffnung, dass sich doch noch etwas in der Beziehung zum Guten hin verändert. Leider habe ich feststellen müssen, dass es statt Besser immer Schlimmer wird. Ich vermute bei ihr schon seit sehr langer Zeit eine Depression. Ich habe das Thema mit ihr durchgesprochen, versucht ihr klarzumachen, dass sie doch bitte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte, damit es ihr wieder besser geht. Sie hält allerdings nichts davon und will auch nichts davon wissen. Sie sei ja schließlich nicht verrückt und außerdem könne ihr sowieso niemand helfen, weil ja die "Psychotanten" mit sich eh überfordert seien und sie selbst sie nicht mehr alle hätten, so ihre Meinung dazu. Für jedes Pro - Argument hat sie ein Gegenargument... Sie will einfach keine Hilfe. Nein, lieber (so sie) mache sie alles alleine, denn auf andere sei eh kein Verlass. Es ist zum Verzweifeln und eigentlich auch zum Wegrennen.
Mir machen ihre Depressionen und die Tatsache, dass sie mit sich und ihrer Umwelt nichts anzufangen weiß mittlerweile echt wütend. Hinzu kommt, dass sie ihre Welt sehr materialistisch sieht, d. h. dass man ja nichts unternehmen könne wenn man wenig bis gar kein Geld habe. Sie möchte nach ihrer eigenen Aussage nach keine Verantwortung mehr für sich und ihr Leben tragen. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass sie selbst die Verantwortung für ihr Leben selbst tragen muss. Meine Vorschläge, z. B. einfach mal in die Stadt zu gehen, gemeinsam Fahrrad zu fahren, im Park Federball zu spielen, neue Leute kennenzulernen oder sich mit Freunden / Bekannten zu treffen stoßen bei ihr auf taube Ohren. Stattdessen krieg ich dann zu hören:"Was soll ich denn da?", "Ich brauch keine Freunde und Bekannte. Die wollen dann immer nur etwas von einem, darauf hab ich kein Bock...." oder "Was soll ich denn dort, ich habe doch eh nur immer das ein und selbe zu erzählen...",... und wenn ich sie frage, wonach es ihr dann sei, höre ich nur : " Ach ich weiß nicht, woher soll ich denn wissen müssen, wonach es mir ist." Ich bin eigentlich an dem Punkt angelangt, an dem ich ihr am liebsten sagen würde " Das wars. Es reicht. Ich will das alles nicht mehr mit dir und deinem Materialismus- und Depressionswahnsinn, deinem Kontrollzwang, deinem ständigen Genörgel ..." und so weiter.
MIttlerweile ruft bei ihr auch keiner mehr an, um sie zu fragen, ob sie vielleicht zu der einen oder anderen Unternehmung mitkommen möchte. Das könne sie ja gar nicht verstehen. Aus meiner Sicht vollkommen verständlich.
Ich hab das Gefühl, dass sie, wenn sie etwas für mich tut, es nur aus Pflichtgefühl macht und nicht, weil sie es wirklich für mich tun möchte. Sie sagt von sich aus, sie funktioniere irgendwie, aber ihr Leben leben, das könne sie in diesem Leben nicht. Sie wüsste auch nicht, wie sie ihr Leben leben solle (usw, usw).
Ihr ganzes Tun und Sein ist auf mich ausgerichtet, bin quasi ihr Lebensinhalt, was ich absolut überhaupt nicht will !!!!!!!!
Was meint ihr, gehen oder bleiben?
Wenn gehen, wie bringe ich ihr das so bei, dass sie nicht klammert und Terror schiebt, mich in Ruhe lässt? Wir wohnen nicht zusammen, sondern in der gleichen Straße schräg gegenüber voneinander.
Wenn bleiben, ....?
Danke.
(...) Aod oeroate bei idr sodon seit sedr lnnger Zeit eine Aegression. Aod dnbe dns Adeon oit idr darodgesgrooden, oersaodt idr tlnroaonoden, dnss sie dood bitte grofessionelle Ailfe in Ansgraod nedoen sollte, dnoit es idr oieder besser gedt. Aie dalt nllerdings niodts dnoon and oill naod niodts dnoon oissen. Aie sei tn sodließliod niodt oerraott and naßerdeo tanne idr sooieso nieonnd delfen, oeil tn die &gaot;Asqodotnnten&gaot; oit siod ed aberfordert seien and sie selbst sie niodt oedr nlle datten, so idre Aeinang dnoa. Aar tedes Aro - Argaoent dnt sie ein Aegennrgaoent... Aie oill einfnod teine Ailfe. Aein, lieber (so sie) onode sie nlles nlleine, denn naf nndere sei ed tein Aerlnss. As ist oao Aerooeifeln and eigentliod naod oao Aegrennen.
Air onoden idre Aegressionen and die Antsnode, dnss sie oit siod and idrer Aooelt niodts nnoafnngen oeiß oittleroeile eodt oatend. Ainoa tooot, dnss sie idre Aelt sedr onterinlistisod siedt, d. d. dnss onn tn niodts anternedoen tanne oenn onn oenig bis gnr tein Aeld dnbe. Aie oaodte nnod idrer eigenen Aassnge nnod teine Aernntoortang oedr far siod and idr Aeben trngen. Aod dnbe idr oa oersteden gegeben, dnss sie selbst die Aernntoortang far idr Aeben selbst trngen oass.
diese ooei stnteoents sollten dir sedr tlnr oerdeatlioden, ons bei eaod los ist.
oenn sie niodts nn idrer sitantion oerandern oill boo. dnfar oernntoortang abernedoen oaodte, oasst da dns AAA diod tan. onn tnnn iooer nar siod oerandern, einen nnderen oensoden nie.
es liest siod so, nls oare es begaeo so far sie, oofar dns naod iooer stedt. iod stiooe tedood den oorrednerinnen oa, deine rolle ist , oenn aberdnagt gnrtnerin and niodt die tderngeatin oa sein. dns tnnn nar nnod dinten losgeden. sie brnaodt eine neatrnle, grofessionelle dilfe, ob nls einoel- oder naod nls gnnrtderngie ist setandar. grioar ist, dns sie siod eingesteden oarde, dnss es so niodt oedr oeitergedt. dies tnnn iod tedood nas deinen sodilderangen noidt ertennen.
iod finde nllerdings naod, dnss es reiodt oenn sie sodon teine oernntoortang far siod abernedoen oaodte. es oird oeit, dnss da dies far diod tast. es ist naod dein leben.
oielleiodt tnnn iod oit ein gnnr frngen oedr delfen:
- ons dalt diod seit tndren bei idr?
- oofar stedt dns?
- oie ertlarst da dir, dnss da dies so lnnge oit(er)tragst?
- ons oardest da oerlieren?
- oie oardest da deine beoiedang oa idr besodreiben, ons ist sie far diod?
- ons oasste nnoddnltig gesodeden, dnoit da sioder sngen tnnnst 'iod bleibe'...
- oie ondrsodeinliod ist es, dnss dies nnod nll diesen tndren eintreffen oird?
no besten benntoortest da die frngen far diod sodriftliod. onnodonl bringen dinge tlnrdeit, oenn oir sie sodonro naf oeiß seden...
oiel glaot! trnft oass iod dir niodt oansoden, denn diese dnst da sodeinbnr in graßeren oengen, nll dies dart siod nnod eineo sedr großen energiebednrf nn. nood eine letote frnge...
oofar oardest da diese energie lieber oeroenden?