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Wer durch seine Kollegen und Kolleginnen heftig genug gemobbt wird, muss damit rechnen, dass ihr/ihm wegen Störung des Betriebsfriedens gekündigt wird. Wer also gegen eine unliebsame Kollegin/einen unliebsamen Kollegen vorgehen will, tut gut daran, sich möglichst viele Mitmobber und Mitmobberinnen zu suchen und das Mobbing so krass wie möglich zu betreiben, mit vereinten Kräften, am besten allen, gegen das Opfer vorzugehen, massiv. Das ist dann offenbar chancenlos. Also nie allein und nur so ein bisschen mobben, sonst wird es blöd für einen selbst. Wenn das Mobbing gemeinsam und volle Pulle und fortlaufend gefahren wird, ist man selbst fein raus und erreicht sein Ziel. Oder habe ich was falsch verstanden?
(Gemobbter ist veruteilter Sexualstraftäter, der seine Strafe verbüßt hat)