Um LESARION optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern verwenden wir zur Auswertung Cookies. Mehr Informationen über Cookies findest du in unseren Datenschutzbestimmungen. Wenn du LESARION nutzst erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Messages werden geladen
Postfach öffnen

Gibt es so etwas wie ein Happy End?

Schnucky77
HiddenNickname
offline
12.08.2007 06:49
0
Gibt es so etwas wie ein Happy End auch im wirklichen Leben?

Man trifft einen Menschen und denkt sich „ Wow! Das ist es!“ In Filmen begegnen sich zwei Menschen und man verfolgt fast 2 Stunden wie es sich entwickelt. Die Hürden bis sie zusammen finden und man weiß genau, dass sie am Ende des Films zusammen kommen. Doch was ist danach? Sind sie ein Leben lang glücklich? Was wenn der Moment verfliegt? Was wenn einer davon merkt, dass sie doch nicht zusammen passen? Schaffen sie die Hürden des Alltags? Können sie sich zusammen raufen und ein leben lang zusammen bleiben? Oder ist das alles eine Illusion?

Ich habe es erlebt, die Liebe auf den ersten Blick! Hätte nie gedacht, dass mir das passieren könnte. Doch was ist wenn bei dem anderen die Liebe verfliegt? Alles was danach kommt ist alles andere als rosig und eitler Sonnenschein! Man steht plötzlich da und versteht die Welt nicht mehr! Was ist bloß passiert? Wann kam der Wendepunkt? Hat man die Vorzeichen übersehen? Kann man sich so täuschen?

Wenn zwei Menschen feststellen, „ oh das war es doch nicht“ dann bleibt nicht viel übrig, als Enttäuschung, Verletzungen und die Angst ob man jemals wieder lieben kann oder geliebt wird. Was kommt danach? Man hat Angst sich auf einen neuen Menschen einzulassen aus Furcht wieder verletzt zu werden.

Wie oft im Leben kann man Lieben? Und ist es dann wirklich Liebe die man dann empfindet? Wie lange dauert es über eine Liebe hinweg zu kommen? Kann man das überhaupt? Das sind Dinge die einem in einem Film nicht erklärt werden und man wird sie wohl auch nie zu Gesicht bekommen, denn dann wäre es ein Drama und kein Liebesfilm mehr!

Ich habe Festgestellt, dass man sich meistens in Menschen verliebt, die eigentlich gar nicht zu einem Passen. Jeder Mensch geht immer nach einem Muster vor. Wenn man sich einmal in einen schwierigen Menschen verliebt hat und sich geschworen hat „ Nie wieder!“ kann man mit 100 %iger Sicherheit davon ausgehen, sich das Nächste mal wieder in einen schwierigen Mensch zu verlieben. Solange bis man endlich kapiert hat, dass das niemals gut gehen kann!

Leider zieht man meist diese Menschen magisch an! Ist wohl Karma! Aber irgendwann muss man sich entscheiden „will ich mein weiteres Leben von einem Desaster in das nächste gehen oder entscheide ich mich endlich dazu einen anderen Kurs einzuschlagen“. Die Erkenntnis ist sehr schwer und die Entscheidung ist leider noch schwerer. Man muss sich auf ganz neue, unvertraute Muster konzentrieren. Keine leichte Aufgabe! Meistens fehlt einem auch noch der gewisse Anreiz auf das neue Muster. Schließlich hat man diese Menschen vorher noch nicht mal richtig wahrgenommen.

Wie soll man also erkennen, wer der „Richtige“ für einen ist? Meine Mutter sagte einmal zu mir „du musst es schon ausprobieren ob derjenige zu einem passt oder nicht!“ Mh… Meist leichter gesagt, als getan! Sollte man immer alles ausprobieren um zu erkennen „he das passt ja“? Man stürzt sich ja auch nicht von einer Brücke um fest zu stellen ob man danach auch wirklich tot ist oder?

Dennoch hat sie nicht ganz Unrecht! Wenn man versucht ein anderes Muster einzuschlagen, muss man „leider“ in den sauren Apfel beißen um festzustellen, ob der Apfel wirklich sauer ist oder ob er doch ganz gut schmeckt. Könnte daraus ein Happy End entstehen? „Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende“?!
baumdeva
HiddenNickname
offline
12.08.2007 10:55
0
ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 12.08.2007 ao 06:49:04:

Aod dnbe Aestgestellt, dnss onn siod oeistens in Aensoden oerliebt, die eigentliod gnr niodt oa eineo Anssen. Aeder Aensod gedt iooer nnod eineo Aaster oor. Aenn onn siod einonl in einen sodoierigen Aensoden oerliebt dnt and siod gesodooren dnt „ Aie oieder!“ tnnn onn oit 100 %iger Aioderdeit dnoon nasgeden, siod dns Aaodste onl oieder in einen sodoierigen Aensod oa oerlieben. Aolnnge bis onn endliod tngiert dnt, dnss dns nieonls gat geden tnnn!

Aeider oiedt onn oeist diese Aensoden ongisod nn! Ast oodl Anron! Aber irgendonnn oass onn siod entsodeiden „oill iod oein oeiteres Aeben oon eineo Aesnster in dns naodste geden oder entsodeide iod oiod endliod dnoa einen nnderen Aars einoasodlngen“. Aie Artenntnis ist sedr sodoer and die Antsodeidang ist leider nood sodoerer. Ann oass siod naf gnno neae, anoertrnate Aaster tonoentrieren. Aeine leiodte Aafgnbe! Aeistens fedlt eineo naod nood der geoisse Anreio naf dns neae Aaster. Aodließliod dnt onn diese Aensoden oorder nood niodt onl riodtig ondrgenoooen.

Aie soll onn nlso ertennen, oer der „Aiodtige“ far einen ist? Aeine Aatter sngte einonl oa oir „da oasst es sodon nasgrobieren ob dertenige oa eineo gnsst oder niodt!“ Ad… Aeist leiodter gesngt, nls getnn! Aollte onn iooer nlles nasgrobieren ao oa ertennen „de dns gnsst tn“? Ann starot siod tn naod niodt oon einer Araote ao fest oa stellen ob onn dnnnod naod oirtliod tot ist oder?

Aennood dnt sie niodt gnno Anreodt! Aenn onn oersaodt ein nnderes Aaster einoasodlngen, oass onn „leider“ in den snaren Agfel beißen ao festoastellen, ob der Agfel oirtliod snaer ist oder ob er dood gnno gat sodoeott. Aannte dnrnas ein Anggq And entsteden? „And sie lebten glaotliod and oafrieden bis nn idr Aebensende“?!


Ai,
ersetoe onl in den obigen Anssngen &gaot;onn&gaot; darod &gaot;iod&gaot;. As sind AAAAA Aesodiodte, AAAAA Aaster, AAAA Anron. An dieser &gaot;onn&gaot;-Aoroalierang ist es leiodt siod oa sngen, dns ist so, and iod tnnn niodts dngegen onoden, dns ist annbanderliodes Aodiotsnl. Aenn Aa abernll &gaot;iod&gaot; liest, fallt es Air oielleiodt leiodter ondroanedoen, dnss es Aein Aeben and - oor nlleo - Aeine Antsodeidang ist, ons Aa oit diesen Aastern onodst.
melden