Gleichgültig
Das Rinnsal der Träne
Die Worte der Verzweiflung
Das Lächeln des Mitleids
Der Hauch der Vergangenheit
Die Blicke des Unverständnisses
Der Klang des Unhörbaren
Der Länge des Moments entnommen
dem Zögern in deinem Angesicht
der Vorsicht deiner Bewegungen.
Behutsam begegnen sich Wesen
deren Heil in Augenblicken verweilt.
Spürbar ungemein unsichtbar
die Leere sich neigt über diese Wesen.
Oh , es lässt mich schreien
es zerreißt mich
es lässt mich ringen
nach dem Atem den mir dieses Wesen gab.
Der Gefühle Ausdruck ohne Form und ohne Stil.
Nach all den Jahren gebe ich Uns frei. Jeglicher Tiefe, jeglicher Meta beraubt kommen wir uns nur noch körperlich nah. Lautlos schrie ich dich an, ließ meine Hand die Augen verdecken, um zu verbergen all die Ohnmacht.
Nun bleibt mir nur noch dieses zu sagen:
Ich liebte dich