Glen Hansard Solo-Debütalbum
Glen Hansards erstes Solo-Album 'Rythm And Repose'
Lange erwartet und endlich geschafft es mir zu besorgen und reinzuhören.
Manchen mag er von der von der Oscar-Verleihung 2008 bekannt sein wo er zusammen mit Markéta Irglová den Oscar für den besten Song 'Falling Slowly' aus dem Film 'Once' gewann, indem die beiden auch die Titelrollen spielten.
Im neuen Album hat Hansard sich (glücklicherweise) nicht versucht neu zu erfinden. Man hört noch deutlich den ehemaligen Kopf von 'The Frames'.
Was sich jedoch in der Zusammenarbeit mit Markéta Irglová unter 'The Swell Season' herauskristallisierte, der ruhigere Ton mit mehr Gefühl, wird hier weiter vertieft. Er bleibt seiner Linie treu, die Lieder klassisch bis zum Ende zu steigern, um sie ruhig ausklingen zu lassen. Die Texte sind wie immer beeindruckend gut. Düster und melancholisch. Mit seiner traurigen unverkennbaren Stimme schafft er es jedoch besser denn je, einen von seinen Liedern zu überzeugen, ohne übertrieben tragisch zu werden.
Für jeden der handwerklich gut gemachte Musik von der eher ruhigen, düsteren Sorte liebt ein absolutes Muß.
Lange erwartet und endlich geschafft es mir zu besorgen und reinzuhören.
Manchen mag er von der von der Oscar-Verleihung 2008 bekannt sein wo er zusammen mit Markéta Irglová den Oscar für den besten Song 'Falling Slowly' aus dem Film 'Once' gewann, indem die beiden auch die Titelrollen spielten.
Im neuen Album hat Hansard sich (glücklicherweise) nicht versucht neu zu erfinden. Man hört noch deutlich den ehemaligen Kopf von 'The Frames'.
Was sich jedoch in der Zusammenarbeit mit Markéta Irglová unter 'The Swell Season' herauskristallisierte, der ruhigere Ton mit mehr Gefühl, wird hier weiter vertieft. Er bleibt seiner Linie treu, die Lieder klassisch bis zum Ende zu steigern, um sie ruhig ausklingen zu lassen. Die Texte sind wie immer beeindruckend gut. Düster und melancholisch. Mit seiner traurigen unverkennbaren Stimme schafft er es jedoch besser denn je, einen von seinen Liedern zu überzeugen, ohne übertrieben tragisch zu werden.
Für jeden der handwerklich gut gemachte Musik von der eher ruhigen, düsteren Sorte liebt ein absolutes Muß.