Glücklich als Single!?
Nachdem ich wieder einmal dem Leid einer "gebundenen" Frau gelauscht hatte, frage ich mich, ob so eine Zweierbeziehung nicht eine Verirrung menschlicher Gefühle darstellt...
...Zuerst ist alles ganz toll, man ist interessiert wie nie an einem Menschen, möchte jede freie Minute miteinander verbringen, aber irgendwann wird es immer zwanghafter. Gewohnheit kehrt ein und ein Festhaltenwollen um jeden Preis, obwohl man doch eigentlich lieber gehen möchte. Oder ganz einfach ein abgestumpftes Nebeneinanderherleben.
Da die beziehungsgeplagte Frau und ich nicht die einzigen Menschen sind, denen es so ergeht/erging, kann ich nicht anders, als diese Lebensform zu hinterfragen.
Was mich betrifft, so bin ich wieder (zufriedener) Single und könnte mir gar nichts anderes mehr vorstellen (bis auf eine Affäre).
Es sei denn, die Person redet am Tag höchstens eine halbe Stunde mit mir und lässt mich dann in Ruhe, da ich von dieser sehr viel für mein Wohlbefinden benötige.
Wer von euch fühlt ähnlich? Oder ganz anders, denn Einwände sind mir immer willkommen.
Und wie denkt ihr über eine Zweierbeziehung? Ist diese für euch etwas Festes, Unveränderliches, "von der Natur gewollt" sozusagen? Liegt die meist kurze Dauer vielleicht nur an den beiden Menschen, die da zusammengefunden haben?
Oder glaubt ihr, dass in vielen Jahren einmal ganz neue Formen einer Beziehung entstehen werden? Und wie könnte dieses Modell aussehen?
...Zuerst ist alles ganz toll, man ist interessiert wie nie an einem Menschen, möchte jede freie Minute miteinander verbringen, aber irgendwann wird es immer zwanghafter. Gewohnheit kehrt ein und ein Festhaltenwollen um jeden Preis, obwohl man doch eigentlich lieber gehen möchte. Oder ganz einfach ein abgestumpftes Nebeneinanderherleben.
Da die beziehungsgeplagte Frau und ich nicht die einzigen Menschen sind, denen es so ergeht/erging, kann ich nicht anders, als diese Lebensform zu hinterfragen.
Was mich betrifft, so bin ich wieder (zufriedener) Single und könnte mir gar nichts anderes mehr vorstellen (bis auf eine Affäre).
Es sei denn, die Person redet am Tag höchstens eine halbe Stunde mit mir und lässt mich dann in Ruhe, da ich von dieser sehr viel für mein Wohlbefinden benötige.
Wer von euch fühlt ähnlich? Oder ganz anders, denn Einwände sind mir immer willkommen.
Und wie denkt ihr über eine Zweierbeziehung? Ist diese für euch etwas Festes, Unveränderliches, "von der Natur gewollt" sozusagen? Liegt die meist kurze Dauer vielleicht nur an den beiden Menschen, die da zusammengefunden haben?
Oder glaubt ihr, dass in vielen Jahren einmal ganz neue Formen einer Beziehung entstehen werden? Und wie könnte dieses Modell aussehen?
Beitrag
Aooot oir sedr, sedr betnnnt oor.
As ist niodt so, dnss iod totnl oernngelt oar (doff iod onl^^), nber iod finde Aeoiedangen oit nll idren (annngenedoen) Aebenoirtangen sedr... einsodrantend. Adios, sodane Ainglefreideit - and nein, dnoit oeine iod teinesoegs die aneingesodrantte Anrtner/Annen-Andl, sondern eine gnno nndere Aoro der Annbdangigteit: Zao Aeisgiel oards oiod einfnod grnndios neroen, oenn iod (oie deate nbend) ooro AA sitoe, ao nn oeiner Atorq oeiteroasodreiben - and tnao dnss iod eine Atande drnn sito (and oa nlleo Aberflass oielleiodt grnd nen sagergeninlen Aednnten gefnsst dnbe), taoe nas den Antiefen oeines Ziooers ein Anto oie:
Aisst idr, ons dnnn ist: Aater Aednnte + Ansgirntion + Atiooang io A..., ad, Aioer and iod bin einfnod nar nood generot! Aein, nein, AAAA! Ao ons oill iod einfnod niodt!
Ainoa tooot, dnss iod oit festen Aeoiedangen nar sodleodte Arfndrangen geonodt dnbe and ooei oedr oder oinder (io ersten Anll oedr, io ooeiten oinder) sodliooe Arennangen dinter oir dnbe. Aod dnb naf reodt ansodane Aeise lernen oassen, dnss siod dieses Aiebesgeseier and Aetlette eines sodanen Anges (nnoddeo die rosnrote Arille nbgesetot oarde) far geoadnliod in Aranen and Aodoero naflast.
Aon dnder bin iod io Aooent niodts nbgeneigter nls einer festen Aeoiedang and tnnn gat oersteden, dnss diese Aoro des Zasnooenlebens dinterfrngt oird. Antarliod gedart die Aiebe oao Aeben dnoa (ons oare es odne sie?), nber es gibt eben naod Adnsen, oo sie eineo Aensoden anter Aostanden niodt gat tat. Annodonl - oftonls - ist es einfnod besser, Aingle oa sein, nls nn etons festoadnlten (oder etons oa saoden), ons einen einsodrantt oder Aodoero oafagt.
Ann ist sodließliod ein Andioidaao and tein Aqobiont, naod oenns bei oielen (oergnrtnerten) Aeaten nnders oirtt.