Gothic und New Wave kein Satanismus
*rrrrr* Morgen,
wo sind die Frauen die Gothic und New wave hören, tragen und schätzen.
ich rede nicht von den die den dunklem Satanismus verfallen sind und auf schw. Messen und Friedhöfe gehen.
Sondern, ich rede von denen die es geniessen, einfach nur die Musik zu hören, nicht so extrem die kluft tragen, sondern die die manch andere als "weicheier und softy" betiteln.
Ich suche die, die eher die ruhige romantische richtung eingeschlagen sind.
Wo seid ihr???? ja, genau ihr..die die sich zu dem unten stehenden einordnen können.
Dunkle Erscheinung
Das Logo des Zillo-Festival
Die Anfänge dieser Szene liegen im England der späten 70er Jahre und haben sich aus dem Punk heraus entwickelt. Bands wie The Cure, Sisters of Mercy, Depeche Mode u. a. prägten den neuen Musik- und Modestil.
Heute ist die Szene aber in sich enorm vielfältig – sowohl was die Musik als auch das Erscheinungsbild und die vertretenen Ideen angeht.
Romantiker
Im Unterschied zur stärker aggressiven Dark–Metal–Szene sind Gothics in der Regel strikt gewaltlos. Gewalt gilt ihnen als Ausdruck von primitivem Geist und Unfähigkeit zum Reden. Gothics reden über alles - über ihre Probleme, ihre Musik, ihre Freunde, sie schreiben Gedichte, lesen Novalis und Nietzsche. Sie sind moderne Romantiker, und haben als solche manch erstaunliche Parallele zu den Begründern der deutschen Romantik, sowohl was den Hang zum Vergänglichen wie die gesellschaftliche Außenseiterrolle angeht. Übrigens würden Grufties (wie sie auch manchmal genannt werden) niemals auf dem Friedhof randalieren.
Das Spektrum innerhalb der Bewegung ist breit. An den Rändern kommt es mitunter zu Grenzüberschreitungen, die nicht zu tolerieren sind. Hier ist die Szene selbst gefordert, deutliche Abgrenzungen vorzunehmen. Aber auch über die Konsequenzen mancher Liedtexte müsste etwas kritischer nachgedacht werden. Kritik ist aber nicht unbedingt eine Stärke einer Szene, die radikale Individualität mit einer eigenen Event-Kultur verbindet. Davon profitieren Rechtsextreme und Satanisten gleichermaßen. Hüten muss man sich aber vor Verallgemeinerungen und falschen Gleichsetzungen, denn: Grufties sind (meist) keine Satanisten.
Also....wooooo seid ihr????
wo sind die Frauen die Gothic und New wave hören, tragen und schätzen.
ich rede nicht von den die den dunklem Satanismus verfallen sind und auf schw. Messen und Friedhöfe gehen.
Sondern, ich rede von denen die es geniessen, einfach nur die Musik zu hören, nicht so extrem die kluft tragen, sondern die die manch andere als "weicheier und softy" betiteln.
Ich suche die, die eher die ruhige romantische richtung eingeschlagen sind.
Wo seid ihr???? ja, genau ihr..die die sich zu dem unten stehenden einordnen können.
Dunkle Erscheinung
Das Logo des Zillo-Festival
Die Anfänge dieser Szene liegen im England der späten 70er Jahre und haben sich aus dem Punk heraus entwickelt. Bands wie The Cure, Sisters of Mercy, Depeche Mode u. a. prägten den neuen Musik- und Modestil.
Heute ist die Szene aber in sich enorm vielfältig – sowohl was die Musik als auch das Erscheinungsbild und die vertretenen Ideen angeht.
Romantiker
Im Unterschied zur stärker aggressiven Dark–Metal–Szene sind Gothics in der Regel strikt gewaltlos. Gewalt gilt ihnen als Ausdruck von primitivem Geist und Unfähigkeit zum Reden. Gothics reden über alles - über ihre Probleme, ihre Musik, ihre Freunde, sie schreiben Gedichte, lesen Novalis und Nietzsche. Sie sind moderne Romantiker, und haben als solche manch erstaunliche Parallele zu den Begründern der deutschen Romantik, sowohl was den Hang zum Vergänglichen wie die gesellschaftliche Außenseiterrolle angeht. Übrigens würden Grufties (wie sie auch manchmal genannt werden) niemals auf dem Friedhof randalieren.
Das Spektrum innerhalb der Bewegung ist breit. An den Rändern kommt es mitunter zu Grenzüberschreitungen, die nicht zu tolerieren sind. Hier ist die Szene selbst gefordert, deutliche Abgrenzungen vorzunehmen. Aber auch über die Konsequenzen mancher Liedtexte müsste etwas kritischer nachgedacht werden. Kritik ist aber nicht unbedingt eine Stärke einer Szene, die radikale Individualität mit einer eigenen Event-Kultur verbindet. Davon profitieren Rechtsextreme und Satanisten gleichermaßen. Hüten muss man sich aber vor Verallgemeinerungen und falschen Gleichsetzungen, denn: Grufties sind (meist) keine Satanisten.
Also....wooooo seid ihr????