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Große Liebe

sk8erangel
HiddenNickname
offline
23.02.2006 17:05
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Kapitel 1

Vor einigen Tagen lernte Nicole Emma in einer Bar Namens „Senorita“ kennen. Die beiden haben sich auf Anhieb gut verstanden und hatten den ganzen Abend Spaß miteinander. Nach einer Weile und par Cocktails später verabschiedete sich Nicole von Emma. Als Nicole am Abend nach Hause kam konnte sie nur noch an die Begegnung mit Emma denken. Sie wusste nicht warum, aber sie tat es einfach, sie ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf. Als sie schlafen ging hatte sie ständig Emma im Kopf. Ihre Blau-Grünen Augen, ihre schwarzen kurzen Haare, ihr wundervoller Körper und das Outfit was sie an diesem Abend Trug war einfach Himmlisch. Nicole fragte sich was mit ihr los war, sonst hat sie doch auch nicht solang an ihre neuen Bekanntschaften denken müssen! Als sie eingeschlafen war, hatte sie von ihr geträumt. Es war kein gewöhnlicher Traum sondern ein Traum wo sie Emma näher kam. Sie kam ihr so nah das sie sogar Zärtlichkeiten mit ihr austauschte. Am nächsten Morgen ging ihr der Traum von Emma durch den Kopf. Sie hatte die Einzelheiten ihres Traumes noch genau vor ihren Augen sehen können. Sie ging ins Bad um sich die Zähne zu putzen, als sie sich dann ihr Gesicht gewaschen hat, schaute sie in den Spiegel und frage sich, ,,was ist bloß mit mir los?’’. Im vorüber gehen hatte ihre Mutter Nicoles Frage gehört. Kurze Zeit später ging Nicole in die Küche um sich Frühstück zu machen, als ihre Mutter sie ansprach. „Wieso hast du dich vorhin gefragt was mit dir los ist?“ fragte Nicoles Mutter. „Ach nur so“ gab Nicole ihr als Antwort zurück. „Du verbirgst doch irgendetwas! Komm schon raus mit der Sprache ich bin deine Mutter du kannst mir alles erzählen“. Sagte ihr Mutter mit einer leicht zornigen Stimme. „Mensch Mama, mit mir ist alles in Ordnung! Außerdem komm ich immer zu dir wenn ich Probleme hab das weißt du doch!“ meinte Nicole. Sie nahm ihr Essen und ging in ihr Zimmer. Sie hatte immer noch diesen Traum im Kopf und fragte leise‚ „werde ich sie jemals wieder sehen? Ja, ich muss sie wieder sehen sie war doch so nett und sah so wunderschön aus!“ Sie hatte sich vorgenommen am Wochenende wieder in die Bar zu gehen um zu gucken ob Emma wieder da ist. Über die Tage hinweg musste sie immer und immer wieder an ihren Traum und Emma denken. Als es dann endlich Samstag war, hatte sie den ganzen Tag überlegt was sie anziehen könnte. Es wurde immer später und sie wusste immer noch nicht was sie anziehen sollte. Am ende entschied sie sich dann für ein Weiß-rotes Oberteil und für eine Jeans. Sie ging ins Bad um sich schick zumachen, als ihre Mutter kam. „Na wohin soll’s denn gehen?“ fragte sie die Mutter. „Och ich geh nur was trinken’’ meinte Nicole. „Und mit wem gehst du hin? Hast du etwa nen Lover von dem ich noch nix weiß?“ „Nein hab ich nicht! Sei doch nicht immer so neugierig! Wenn ich einen hätte dann würdest du es schon noch früh genug erfahren! So und jetzt lass mich mal allein, damit ich mich fertig machen kann, OK?“ „Ist ja schon in Ordnung Madame ich lasse sie jetzt wieder alleine und verschwinde in mein Verließ!“, meinte ihre Mutter aus Spaß und lachte dabei. Nachdem sie fertig war, ging sie los in der Hoffnung dass Emma auch da sein würde. Fünf Minuten später war sie angekommen und hatte sich hinten in eine gemütliche Ecke mit einem Cocktail hingesetzt. Sie hatte mittlerweile schon über eine Stunde dort gesessen und immer noch auf Emma gewartet. Als sie auf die Toilette ging hat sie gehofft dass sie noch kommen würde. Sie hatte sich wieder hin gesetzt und schaute auf ihre Armbanduhr „schon viertel vor elf“ sie hat die Bedienung gerufen um zu Zahlen. „So das macht dann 23,50€ bitte“ sagte die Bedienung zu ihr, als Nicole ihr Geld rausholte, hatte sie Emma entdeckt und der Bedienung gesagt das sie doch noch nicht zahlen möchte. Emma setzte sich zu Nicole und beide fingen an sich zu unterhalten. „Na, wie war deine Woche so?“ hat Nicole Emma gefragt. „Och, war ganz OK bis auf ein bisschen Stress!“ „Ich hab gehofft dass ich dich hier finde! Denn nach dem Abend habe ich die ganze Zeit an dich denken müssen! Ich weiß das klingt jetzt komisch, aber ich fand dich total nett und sympathisch!“ meinte Nicole verlegen und wurde rot. „Wieso soll ich das komisch finden? Du warst mir auch auf Anhieb sympathisch und wir haben uns doch gut unterhalten!“ „Was hältst du davon wenn wir uns mal so treffen? Wir können ja mal ein Eis essen oder nen Kaffee trinken? Wie klingt das?“ „ Klar würde mich freuen! Hast du Lust heute Abend noch mit zu mir zukommen? Wir könnten einen Film gucken oder uns Unterhalten! Aber natürlich nur wenn du willst!?“ „ Klingt gut! Wollen wir noch unterwegs zur Tanke gehen und uns noch was zu trinken holen?“ „Können wir machen auf, was hättest du denn Lust?“ „Was hältst du von Wodka O oder Bacardi Cola?“ „Hört sich gut an! Dann lass uns mal gehen.“ Emma übernahm Nicoles kosten für die Cocktails und beide liefen los zurTankstelle die zehn Minuten von der Bar entfernt lag. Als sie an der Tankstelle ankamen haben sie sich für Wodka O entschieden und gingen zu Emma nach Hause. Sie machten es sich im Wohnzimmer gemütlich und fingen an erneut zu reden. „Du hast ne tolle Wohnung!“ meinte Nicole zu Emma „Danke. Was möchtest du denn für einen Film gucken? Einen Horror oder eine Komödie, oder eine Romanze vielleicht aber auch nen Action Streifen?“ „Horror klingt gut!“ „OK, dann mach du mal das Licht aus und ich mach den Film an!“ Beide setzten sich eng auf die Couch und schauten sich den Film an. An einer Stelle mitten im Film hatte sich Nicole so erschrocken, dass sie Emma ansprang. Emma konnte sich vor lachen nicht mehr halten. Nicole fand das überhaupt nicht witzig und zog eine komische Grimasse. Daraufhin nahm sie Emma in den Arm und entschuldigte sich. „Es tut mir Leid! Aber es sah so witzig aus als du mich angesprungen hast! Du hättest dein Gesicht sehen müssen!“ sagte Emma mit einem lächeln im Gesicht. „Mach dich nur lustig über mich! Das werde ich dir heimzahlen!“ meinte Nicole und schmiss ihr ein Kissen ins Gesicht. Beide fingen eine Kissenschlacht an und hatten viel Spaß zusammen. Da es schon sehr spät war, hatte Nicole die Nacht bei Emma geschlafen. Am nächsten Morgen als beide aufgestanden sind haben sie sich über den vorigen Abend unterhalten. Emma meinte: „Das müssen wir unbedingt wiederholen!“ Nicole sagte zu und hat sich für den Nachmittag mit Emma verabredet um ein Eis essen zu gehen. Vor dem Eiscafé ’’Picasso“ wartete Emma schon auf Nicole die wenige Minuten später angekommen war. „Und, was haben deine Eltern gesagt?“ fragte Emma Nicole. „Nix, sie haben nur gefragt wo ich die Nacht geblieben bin! Sie haben sich sorgen gemacht, weil ich ihnen nicht bescheid gesagt hab, aber sonst war alles OK!“ antwortete Nicole. Beide setzten sich an einen Tisch und bestellten sich ein Eis. „Was möchten sie haben?“ fragte der Kellner. „Och, für mich bitte den Erdbeerbecher und einen Capuccino!“ „Und für sie“ „Ich nehme den Fruchtbecher und auch einen Capuccino! Danke.“ sagte Nicole. Beide plauderten eine Weile bis ihr Bestellung kam. „Willste mal probieren?“ fragte Emma. „Klar doch! Willste was von meinem Eis?“
Beide probierten das Eis vom andern. Nach etwa einer stunde gingen beide los um einen Spaziergang am Waldrand zu machen.
Sie setzten sich an eine hohe Stelle um den Sonnenuntergang zu beobachten. Eine kühle Briese wehte und Emma nahm Nicole in den Arm. Während die Sonne unterging fing Nicole an zu reden. „Ich finds schön hier!“ „Ja ich auch. Das Farbschema am Himmel ist wirklich toll!“ „Aber noch schöner ist es das du hier bist.“ Meinte Nicole. Emma lächelte und meinte: „Ich muss dir was sagen! Sei jetzt bitte nicht schockiert, aber ich mag dich sehr, mehr als nur eine Freundin du bist was ganz besonderes für mich und… naja…wie soll ich es sagen?“ Nicole unterbrach sie legte ihre Hand an ihren Hals und küsste sie zärtlich. „Ich hab mich, glaub ich, in dich verliebt!“ sagte Nicole mit einer dünnen Stimme und küsste Emma erneut. Nach dem Kuss sagte Emma: „Du hast mir förmlich die Worte aus dem Mund genommen!“. Beide schauten sich den Sonnenuntergang an und saßen eng umschlungen auf der Bank. „Ich haben schon auf diesen Moment gewartet!“ meinte Nicole leise. Die Sonne war nun völlig hinter den Bergen versunken, als beide sich auf den Heimweg machten. Emma brachte Nicole noch bis nach Hause, als sie ankamen gab ihr Nicole einen Kuss und verabschiedete sich von Emma. Am nächsten Morgen ging Nicole zur Schule und unterhielt sich mit ihrer besten Freundin Meike. „Na, was hast du so am Wochenende so gemacht?“ fragte Meike. „Och, nix besonderes! Hab mich mit Emma getroffen. Kennste net!“ „Wer ist den diese Emma? Hab ich sie schon mal gesehen oder so?“ „Ne, glaub net, habe sie im Senorita kennen gelernt und hab das Wochenende bei ihr verbracht!“ „Willst du sie mir denn nicht mal vorstellen?“ „Wenn sich mal die Gelegenheit ergibt kann ich sie dir ja mal vorstellen!“ „OK.“ Beide gingen zurück in die Klasse und redeten nicht mehr über Emma. Nachdem die Schule zu Ende war und Nicole zu Hause war Nahm sie das Telefon und rief bei Emma an und verabredete sich für den Nachmittag mit ihr. Nicole sollte zu Emma nach Hause kommen da sie noch Dinge für die Arbeit machen musste. Nach dem Telefonat machte sich Nicole fertig und nahm ihr Schulzeug mit zu Emma, weil sie Hausaufgaben machen musste. Als Nicole bei Emma ankam sah sie wie Emma einen ihr Fremden Mann umarmte und ihm einen Kuss gab. Daraufhin drehte sich Nicole um und rannte runter und eilte Tränenschwer nach Hause. Zu Hause angekommen ging sie in ihr Zimmer schmiss sie sich aufs Bett und fing an zu weinen sie konnte nicht glauben was sie dort eben gesehen hatte. Sie hätte nie von Emma gedacht dass sie so was machen würde. Sie drückte das Kissen mehr an sich ran. Sie war fertig mit den Nerven und wusste nicht mehr weiter. Plötzlich klingelte das Telefon Nicole ging ran, es war Emma. Sie wollte wissen wo sie bleibt. Nicole wusste nicht was sie sagen sollte also beschloss sie zu sagen das ihr schlecht ist und dass das mit heute nix werden würde. Das war natürlich nur eine Ausrede. Sie wusste nicht wie sie es ihr sagen sollte, dass sie sie mit einem Typ gesehen hat! Sie ging wieder zurück in ihr Zimmer und schmiss sich wieder aufs Bett und weinte. Nach einer Weile klopfte es an ihrer Tür. Ihr Mutter ist nach Hause gekommen.
© by sk8erangel 2005

ich möchte mal gerne wissen was ihr davon haltet!

LG Ebby
Fighter87
HiddenNickname
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23.02.2006 18:06
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scoobydoo17
HiddenNickname
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23.02.2006 17:46
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