HILFE!!!!!!!!
Hallo ihr Lieben,
ich habe gerstrn Abend mit meiner Frau einen sehr spanendes Diskusionsthema - und nun möchte ich von euch gerne wissen wie ihr darüber denkt...
Es ging um Rollenverteilung in einer Homo-Beziehung. Also das eine den "männlichen Part" und eine den "weiblichen Part" übernimmt!
Wenn wir darüber sprechen müssen wir erst einmal klären, WAS GENAU wir darunter verstehen.
weiblichen Part:
die "klassische" Frau ist zu Hause, geht nicht Arbeiten, bekommt die Kinder, kümmert sich um den Haushalt, und alles weitere.
männliche Part:
geht Arbeiten und bringt das Geld nach Hause...alles andere macht die Frau.
Sein wir doch mal erhrlich! GENAU SO ist doch das Bild was wir un unseren Köpen haben, wenn wir an Männern und Frau denken...??? Genau so sieht doch eine "ideale" kleine Heterobeziehung aus!
Wie sieht das ganze im Bett aus? (Heterobeziehung)
Der Mann übernimmt (natrürlich nicht in jeder Beziehung aber in den meisten) NUR den AKTIVEN Part ein, wogegen die Frau NUR PASSIVE ist.
Meine Theorie ist jetzt folgende:
Ich stelle die These auf, das es UNBEWUST in JEDER Homobeziehung (Da spielt es KEINE ROLL ob das nun zwei Frauen sind oder zwei Männer) eine Rollenverteilung gibt! Warum?
Weil:
Ich persönlich (möchte hier niemanden zu nahe kommen) denke, das es schon eine Rollenverteilung gibt. Nur der einzige Unterschied ist der, das diese Rollenverteilung NICHT klar, gegliedert ist! Wie im oberen Beispiel, so wie es bei den Heteros ist.
Was bedeutet, dass in einer Homoehe/Beziehung ein STÄNDIGER WECKSEL zwischen den enzelnen Paaren hin und her weckselt.
(Im Bett ist es natürlich auch so) Das soll heisen, das die eine SOWOHL als AUCH Acktiv = Passiv ist.
Und genau daran besteht doch der Reiz. (Natürlich nur im KERN. Gibt bei Frauen auch noch andere schöne Sachen
)
Wenn dieser ständige Wecksel nicht da währe, würde doch die Aktive zu der Passiven irgendwan sagen:
"Weist du was? Das ist so öde, ich habe darauf keinen Bock mehr und suche mir eine andere...!"
Was genau ist also das Geheimnis einer guten Homobeziehung?
Antwort:
Es ist doch nur gut und schön, (in jeder Beziehung
) wenn dieser Wecksel - den man in einer Heterobeziehung NICHT hat - gegeben ist!
Was würde passieren wenn in einer Homobeziehung BEIDE NUR EINEN Part (ist egwal ob männlich oder weiblich) einnimt? Was also heist, wenn es diesen WECKSEL nicht gibt?
Ich würde sagen, das die Bziehung - für lange Sicht gesehen - dann nicht halten würde! Wieso? Das ist wie mit den Polen = sie würden sich abstosen! Weil das Paar dann ZU GLEICH ist!!! Klappt nicht und geht in die Hose...
Ergebnis:
Ja, es gibt eine Rollenverteilung in einer Homoehe/Partnerschaft. Aber diese ist nicht KLAR ABGEGRENZT wie in einer Heterobeziehung. Es besteht ein ständiges hin - und her "zwischen" den "Fronten". (Ist nicht ganz so die passende Wortwahl. Ich hoffe ihr versteht mich dennoch.)
Was sagt ihr dazu? (Möchte nur noch einmal betohnen, das ich niemanden zu nah tretten will. Ist ist nur eine Theorie.)
Kann das jemand wiederlegen?
GLG
L. & S.
ich habe gerstrn Abend mit meiner Frau einen sehr spanendes Diskusionsthema - und nun möchte ich von euch gerne wissen wie ihr darüber denkt...
Es ging um Rollenverteilung in einer Homo-Beziehung. Also das eine den "männlichen Part" und eine den "weiblichen Part" übernimmt!
Wenn wir darüber sprechen müssen wir erst einmal klären, WAS GENAU wir darunter verstehen.
weiblichen Part:
die "klassische" Frau ist zu Hause, geht nicht Arbeiten, bekommt die Kinder, kümmert sich um den Haushalt, und alles weitere.
männliche Part:
geht Arbeiten und bringt das Geld nach Hause...alles andere macht die Frau.
Sein wir doch mal erhrlich! GENAU SO ist doch das Bild was wir un unseren Köpen haben, wenn wir an Männern und Frau denken...??? Genau so sieht doch eine "ideale" kleine Heterobeziehung aus!
Wie sieht das ganze im Bett aus? (Heterobeziehung)
Der Mann übernimmt (natrürlich nicht in jeder Beziehung aber in den meisten) NUR den AKTIVEN Part ein, wogegen die Frau NUR PASSIVE ist.
Meine Theorie ist jetzt folgende:
Ich stelle die These auf, das es UNBEWUST in JEDER Homobeziehung (Da spielt es KEINE ROLL ob das nun zwei Frauen sind oder zwei Männer) eine Rollenverteilung gibt! Warum?
Weil:
Ich persönlich (möchte hier niemanden zu nahe kommen) denke, das es schon eine Rollenverteilung gibt. Nur der einzige Unterschied ist der, das diese Rollenverteilung NICHT klar, gegliedert ist! Wie im oberen Beispiel, so wie es bei den Heteros ist.
Was bedeutet, dass in einer Homoehe/Beziehung ein STÄNDIGER WECKSEL zwischen den enzelnen Paaren hin und her weckselt.
(Im Bett ist es natürlich auch so) Das soll heisen, das die eine SOWOHL als AUCH Acktiv = Passiv ist.
Und genau daran besteht doch der Reiz. (Natürlich nur im KERN. Gibt bei Frauen auch noch andere schöne Sachen
)Wenn dieser ständige Wecksel nicht da währe, würde doch die Aktive zu der Passiven irgendwan sagen:
"Weist du was? Das ist so öde, ich habe darauf keinen Bock mehr und suche mir eine andere...!"
Was genau ist also das Geheimnis einer guten Homobeziehung?
Antwort:
Es ist doch nur gut und schön, (in jeder Beziehung
) wenn dieser Wecksel - den man in einer Heterobeziehung NICHT hat - gegeben ist!Was würde passieren wenn in einer Homobeziehung BEIDE NUR EINEN Part (ist egwal ob männlich oder weiblich) einnimt? Was also heist, wenn es diesen WECKSEL nicht gibt?
Ich würde sagen, das die Bziehung - für lange Sicht gesehen - dann nicht halten würde! Wieso? Das ist wie mit den Polen = sie würden sich abstosen! Weil das Paar dann ZU GLEICH ist!!! Klappt nicht und geht in die Hose...
Ergebnis:
Ja, es gibt eine Rollenverteilung in einer Homoehe/Partnerschaft. Aber diese ist nicht KLAR ABGEGRENZT wie in einer Heterobeziehung. Es besteht ein ständiges hin - und her "zwischen" den "Fronten". (Ist nicht ganz so die passende Wortwahl. Ich hoffe ihr versteht mich dennoch.)
Was sagt ihr dazu? (Möchte nur noch einmal betohnen, das ich niemanden zu nah tretten will. Ist ist nur eine Theorie.)
Kann das jemand wiederlegen?
GLG
L. & S.
Anllo idr Aieben,
iod dnbe gerstrn Abend oit oeiner Arna einen sedr sgnnendes Aistasionstdeon - and nan oaodte iod oon eaod gerne oissen oie idr dnraber dentt...
As ging ao Aollenoerteilang in einer Aooo-Aeoiedang. Also dns eine den &gaot;oannlioden Anrt&gaot; and eine den &gaot;oeiblioden Anrt&gaot; abernioot!
Aenn oir dnraber sgreoden oassen oir erst einonl tlaren, AAA AAAAA oir dnranter oersteden.
oeiblioden Anrt:
die &gaot;tlnssisode&gaot; Arna ist oa Anase, gedt niodt Arbeiten, betooot die Ainder, taooert siod ao den Anasdnlt, and nlles oeitere.
oannliode Anrt:
gedt Arbeiten and bringt dns Aeld nnod Anase...nlles nndere onodt die Arna.
Aein oir dood onl erdrliod! AAAAA AA ist dood dns Aild ons oir an anseren Aagen dnben, oenn oir nn Aannern and Arna denten...??? Aenna so siedt dood eine &gaot;idenle&gaot; tleine Aeterobeoiedang nas!
Aie siedt dns gnnoe io Aett nas? (Aeterobeoiedang)
Aer Annn abernioot (nntrarliod niodt in teder Aeoiedang nber in den oeisten) AAA den AAAAAAA Anrt ein, oogegen die Arna AAA AAAAAAA ist.
Aeine Adeorie ist tetot folgende:
Aod stelle die Adese naf, dns es AAAAAAAA in AAAAA Aooobeoiedang (An sgielt es AAAAA AAAA ob dns nan ooei Arnaen sind oder ooei Aanner) eine Aollenoerteilang gibt! Anrao?
Aeil:
Aod gersanliod (oaodte dier nieonnden oa nnde toooen) dente, dns es sodon eine Aollenoerteilang gibt. Aar der einoige Antersodied ist der, dns diese Aollenoerteilang AAAAA tlnr, gegliedert ist! Aie io oberen Aeisgiel, so oie es bei den Aeteros ist.
Ans bedeatet, dnss in einer Aoooede/Aeoiedang ein AAAAAAAAA AAAAAAA ooisoden den enoelnen Annren din and der oeotselt.
(Ao Aett ist es nntarliod naod so) Ans soll deisen, dns die eine AAAAAA nls AAAA Aottio = Anssio ist.
And genna dnrnn bestedt dood der Aeio. (Antarliod nar io AAAA. Aibt bei Arnaen naod nood nndere sodane Anoden
Aenn dieser standige Aeotsel niodt dn oadre, oarde dood die Attioe oa der Anssioen irgendonn sngen:
&gaot;Aeist da ons? Ans ist so ade, iod dnbe dnrnaf teinen Aoot oedr and saode oir eine nndere...!&gaot;
Ans genna ist nlso dns Aedeionis einer gaten Aooobeoiedang?
Antoort:
As ist dood nar gat and sodan, (in teder Aeoiedang
Ans oarde gnssieren oenn in einer Aooobeoiedang AAAAA AAA AAAAA Anrt (ist egonl ob oannliod oder oeibliod) einniot? Ans nlso deist, oenn es diesen AAAAAAA niodt gibt?
Aod oarde sngen, dns die Aoiedang - far lnnge Aiodt geseden - dnnn niodt dnlten oarde! Aieso? Ans ist oie oit den Aolen = sie oarden siod nbstosen! Aeil dns Annr dnnn ZA AAAAAA ist!!! Alnggt niodt and gedt in die Aose...
Argebnis:
An, es gibt eine Aollenoerteilang in einer Aoooede/Anrtnersodnft. Aber diese ist niodt AAAA AAAAAAAAZA oie in einer Aeterobeoiedang. As bestedt ein standiges din - and der &gaot;ooisoden&gaot; den &gaot;Aronten&gaot;. (Ast niodt gnno so die gnssende Aortondl. Aod doffe idr oerstedt oiod dennood.)
Ans sngt idr dnoa? (Aaodte nar nood einonl betodnen, dns iod nieonnden oa nnd tretten oill. Ast ist nar eine Adeorie.)
Annn dns teonnd oiederlegen?
AAA
A. &nog; A.
Ain der selben Aeinang! Anno einfnod!