Halte es kaum noch aus
Ich habe seit zwei Wochen das Gefühl, in einer tiefen Krise zu stecken und finde im Moment da alleine auch nicht raus.
Das Grundproblem ist, dass ich zwar seit vielen Jahren weiss, dass ich esbisch bin und das ausserhalb meiner Familie auch nie ein Problem war. Nur habe es ich innerhalb meiner Familie - wo ich seit anderthalb Jahren wieder wohne - nie zum Thema gemacht, weil ich keine Partnerin hatte. Ich dachte, wenn ich mal eine Frau mitbringe, werden sie es schon akzeptieren und damit zurechtkommen.
Leider ging dieser Plan sehr nach hinten los. Vor ca. zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, mit der mich im Moment eine schöne, heisse Affäre verbindet. Zum gleichen Zeitpunkt ist mein Vater an den Spätfolgen eines Unfalls gestorben und für meine Mutter - mit der ich eigentlich bis auf das Thema lesbisch sein sehr eng verbunden bin - trauert sehr, wir waren sehr eng zusammen.
Plötzlich ist aber alles anders, ich bin hin und wieder über Nacht weg gewesen oder auch nach der Arbeit nicht wie die letzten Jahre heimgekommen, sondern bei ihr geblieben. Das löste einen gewaltigen Krach und inzwischen eine emotionale Eiseskälte zwischen mir und meiner Mutter aus. Sie kennt die Frau, findet sie ein absolute No-Go. Es wird mir das Gefühl vermittelt, dass ich meine Familie im Stich lassen würde, sie nicht unterstütze und überhaupt nicht mehr für sie da bin (hier wohnt noch mein Bruder mit Freundin und zwei Kindern, die viel von meine Mutter betreut werden). Bereits mehrmals habe ich ein klärendes Gespräch gesucht, ein normaler Umgang ist aber von ihrer Seite aus nicht möglich. Sie lässt mich auflaufen und spricht nur das Nötigste mit mir.
Mir ist schon klar, dass sie Zeit braucht – für alles. Aber ich habe im Moment das Gefühl, ich habe keine Zeit mehr und sie hat mir deutlich zu verstehen gegeben, dass es nicht möglich sein wird, hier im Haus auch nur ansatzweise dran zu denken, jemanden mitzubringen. Und sie hatte ja jetzt mehrere Jahre Zeit für sich zu akzeptieren, dass ich lesbisch bin(in denen ich sie nicht konfrontiert habe).
Ich werde whrs. Blad die Wohnsituation ändern, dass ich mich zumindest wieder freier bewegen kann und nicht jedesmal wenn ich komme oder gehe eine Erklärung abgeben muss oder schon Stunden vorher Bauchschmerzen habe. Aber ich frage mich, ob sich dann nicht nur die örtlichen Gegebenheiten ändern und ich das Grundproblem dann in die neue Wohnung mitnehme.
Das alles klingt vielleicht albern, ich bin ja kein Kind mehr, sondern eigentlich eine gestandene Frau mit einem Recht auf ein eigenes Leben. Nur: Muss ich denn mit meiner Familie brechen, nur weil ich das will? Beides zusammen – Frau und Familie ist im Moment nicht möglich.
Ich fühle mich momentan so unwohl in meiner Haut, dass es fast unbeschreiblich ist.
Ich habe kommende Woche einen Termin in einer Beratungsstelle ausgemacht, mal sehen was die dazu sagen. Alleine komme ich nicht mehr weiter und ich will weiterkommen, wo ich mich endlich getreut habe, einen Schritt in die richtige Richtung zu tun!
Vielleicht hat eine gleiches oder ähnliches erlebt und erzählt mir von ihrer Strategie.
Das Grundproblem ist, dass ich zwar seit vielen Jahren weiss, dass ich esbisch bin und das ausserhalb meiner Familie auch nie ein Problem war. Nur habe es ich innerhalb meiner Familie - wo ich seit anderthalb Jahren wieder wohne - nie zum Thema gemacht, weil ich keine Partnerin hatte. Ich dachte, wenn ich mal eine Frau mitbringe, werden sie es schon akzeptieren und damit zurechtkommen.
Leider ging dieser Plan sehr nach hinten los. Vor ca. zwei Monaten lernte ich eine Frau kennen, mit der mich im Moment eine schöne, heisse Affäre verbindet. Zum gleichen Zeitpunkt ist mein Vater an den Spätfolgen eines Unfalls gestorben und für meine Mutter - mit der ich eigentlich bis auf das Thema lesbisch sein sehr eng verbunden bin - trauert sehr, wir waren sehr eng zusammen.
Plötzlich ist aber alles anders, ich bin hin und wieder über Nacht weg gewesen oder auch nach der Arbeit nicht wie die letzten Jahre heimgekommen, sondern bei ihr geblieben. Das löste einen gewaltigen Krach und inzwischen eine emotionale Eiseskälte zwischen mir und meiner Mutter aus. Sie kennt die Frau, findet sie ein absolute No-Go. Es wird mir das Gefühl vermittelt, dass ich meine Familie im Stich lassen würde, sie nicht unterstütze und überhaupt nicht mehr für sie da bin (hier wohnt noch mein Bruder mit Freundin und zwei Kindern, die viel von meine Mutter betreut werden). Bereits mehrmals habe ich ein klärendes Gespräch gesucht, ein normaler Umgang ist aber von ihrer Seite aus nicht möglich. Sie lässt mich auflaufen und spricht nur das Nötigste mit mir.
Mir ist schon klar, dass sie Zeit braucht – für alles. Aber ich habe im Moment das Gefühl, ich habe keine Zeit mehr und sie hat mir deutlich zu verstehen gegeben, dass es nicht möglich sein wird, hier im Haus auch nur ansatzweise dran zu denken, jemanden mitzubringen. Und sie hatte ja jetzt mehrere Jahre Zeit für sich zu akzeptieren, dass ich lesbisch bin(in denen ich sie nicht konfrontiert habe).
Ich werde whrs. Blad die Wohnsituation ändern, dass ich mich zumindest wieder freier bewegen kann und nicht jedesmal wenn ich komme oder gehe eine Erklärung abgeben muss oder schon Stunden vorher Bauchschmerzen habe. Aber ich frage mich, ob sich dann nicht nur die örtlichen Gegebenheiten ändern und ich das Grundproblem dann in die neue Wohnung mitnehme.
Das alles klingt vielleicht albern, ich bin ja kein Kind mehr, sondern eigentlich eine gestandene Frau mit einem Recht auf ein eigenes Leben. Nur: Muss ich denn mit meiner Familie brechen, nur weil ich das will? Beides zusammen – Frau und Familie ist im Moment nicht möglich.
Ich fühle mich momentan so unwohl in meiner Haut, dass es fast unbeschreiblich ist.
Ich habe kommende Woche einen Termin in einer Beratungsstelle ausgemacht, mal sehen was die dazu sagen. Alleine komme ich nicht mehr weiter und ich will weiterkommen, wo ich mich endlich getreut habe, einen Schritt in die richtige Richtung zu tun!
Vielleicht hat eine gleiches oder ähnliches erlebt und erzählt mir von ihrer Strategie.
Aeq, niodt nar Aeine Aatter dnt idren Annn oerloren, sondern Aa naod Aeinen Anter. Ast idr dns beoasst? Aenn Aa deroeit Aeine Areandin oedr brnaodst, nls Aeine Anoilie, dnnn ist dns oallig legitio. Aa dnst ein Aeodt naf Aein eigenes Aeben. And dns oass tn niodt gleiod deißen, oit der Anoilie oa breoden. Anod Aeiner Aatter tlnr, dnss Aa sie niodt io Atiod lasst, nber lnss Aiod naod niodt oa 100% oereinnndoen. Ainde einen Aitteloeg – and den oass Aeine Aatter dnnn ntoegtieren, denn far Aiod gibt es naod nood nndere Ainge io Aeben…
Aiod onodt soons iooer nggressio, oenn iod sede, dnss Aatter (oder Altern) oeinen, sie datten Ainder in die Aelt gesetot, dnoit sie oon idren Aindern bis nns Aebensende oersorgt oerden. Aenn iod ein Aind in die Aelt setoen oarde, deißt dns far oiod, iod sodente eineo Aensoden ein Aeben, and es dnrf oit dieseo Aesodent onoden, ons es oill …
Aede Aatter sollte stolo naf idr Aind sein, oenn sie siedt, dnss idr Aind naf eigenen Aaßen stedt, eigene Antsodeidangen trifft, sein Aeben oeistert, and dnbei glaotliod ist.
Aod draot Air die Anaoen, dnss Aa irgendoie beides – and oor nlleo stressfrei – anter einen Aat triegst.
AA
Ailoi
Aiod onodt soons iooer nggressio, oenn iod sede, dnss Aatter (oder Altern) oeinen, sie datten Ainder in die Aelt gesetot, dnoit sie oon idren Aindern bis nns Aebensende oersorgt oerden. Aenn iod ein Aind in die Aelt setoen oarde, deißt dns far oiod, iod sodente eineo Aensoden ein Aeben, and es dnrf oit dieseo Aesodent onoden, ons es oill …
Aede Aatter sollte stolo naf idr Aind sein, oenn sie siedt, dnss idr Aind naf eigenen Aaßen stedt, eigene Antsodeidangen trifft, sein Aeben oeistert, and dnbei glaotliod ist.
Aod draot Air die Anaoen, dnss Aa irgendoie beides – and oor nlleo stressfrei – anter einen Aat triegst.
AA
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