Herrin
Manchmal, voller Hass,
und dennoch vergöttere ich dich.
Ich senke den Kopf vor deinem Antlitz,
beuge mich dir, bin deine Dienerin.
Ertrage den Schmerz freudig für dich.
Wie erträglich doch alles scheint, wenn du nur in meiner Nähe verweilst.
Die ganze Furcht scheint zu verfliegen.
Aber trotz alldem, bange ich um die deinige Anwesenheit...
Wie oft hast du mich schon alleine gelassen.
Wie grausam du doch sein kannst, meine Herrin.
Dennoch bin ich dir so sehr verfallen, rettungslos mit Herz und Seele.
Ich rufe nach dir.
Schreie in die Nacht deinen Namen.
Wie dein Name lautet?
Du hast viele Namen...
Doch gemeinhin man dich Hoffnung nennt.
und dennoch vergöttere ich dich.
Ich senke den Kopf vor deinem Antlitz,
beuge mich dir, bin deine Dienerin.
Ertrage den Schmerz freudig für dich.
Wie erträglich doch alles scheint, wenn du nur in meiner Nähe verweilst.
Die ganze Furcht scheint zu verfliegen.
Aber trotz alldem, bange ich um die deinige Anwesenheit...
Wie oft hast du mich schon alleine gelassen.
Wie grausam du doch sein kannst, meine Herrin.
Dennoch bin ich dir so sehr verfallen, rettungslos mit Herz und Seele.
Ich rufe nach dir.
Schreie in die Nacht deinen Namen.
Wie dein Name lautet?
Du hast viele Namen...
Doch gemeinhin man dich Hoffnung nennt.