Hilfe
Das erste Mal das ich hier was schreibe.
Ich bin einfach durch. War immer positiv denkend. Mein Lebensmotto war: Alles wird gut. Wenn eine Tür sich schließt, hat es einen Sinn. Dann geht eine andere, bessere Tür auf.
Toll...ich hatte die Frau meiner Träume, es war nicht immer einfach, aber wir gingen gemeinsam durch die Täler und über die Berge. Verzeiht, ich bin so durcheinander. Habe gerade meine Wohnung verwüstet...Wutanfall. Wir sind seit 5 Monaten getrennt. Haben allerdings eine gute Freundschaft. Sie sagt sie liebt mich immer noch, aber anders. Wichtiger wäre doch eine tolle Freundschaft, als eine Liebe die alles zerstören kann. Wir taten uns einfach nicht mehr gut.
Naja, aus jedem Traum wacht man irgendwann auf, irgendwann ist er zu Ende. Ich bin dankbar für alles was ich durch sie sehen und erfahren durfte. Für die erweiterten Blickwinkel durch sie. Für ihre Liebe. Eine ganz besondere Liebe. Sie ist in meinem Herzen. Für immer. Ich habe das Gefühl innerlich gestorben zu sein. Kann nicht mehr essen, kann nicht mehr denken, kann nicht mehr handeln.
Ich mag nicht mehr kämpfen. Bekomme nichts mehr auf die Reihe. Nicht mal Entspannungsübungen. Fahre mit dem Rad und weiß nicht wo ich bin. Verkehr, mir egal. Muss wohl einen persönlchen wunderbaren Schuitzengel haben. Irgendwas hat die Welt noch mit mir vor. Nur was? Leiden um zu lernen? Was soll ich lernen? Wozu? Ich kann mir selbst nicht mehr helfen und habe Angst vor mir selbst.
Klar, ihr kennt mich gar nicht. Könnt jetzt mein Profil lesen, aber was sagt das schon über mich aus? Gar nichts. Ich bin soviel mehr und nicht mit so ein paar Daten zu beschreiben. Können ja nur Anhaltspunkte sein. Ich heule mir seit einer gefühlten Ewigkeit die Augen aus dem Kopf. Versuche andauernd einen Fuß vor den anderen zu setzen. Irgendwie habe ich das Gefühl das ein Brocken schwer wie die Welt mich an allem hindert. Ich falle und falle und meine Kraft wird weniger und weniger. Ich weiß, abhauen ist keine Lösung. Ich bin ja da. Alles hat einen Anfang und ein Ende. Trotzdem frage ich mich warum? Liebe heißt auch Loslassen können. Zwei Menschen treffen sich, weil sie sich etwas zu geben haben, sich auf ihrem persönlichen Weg gegenseitig helfen können. Ist es geschehen und erfüllt, werden sie sich trennen. Toller Gedanke...hilft mir aber nicht.
Meine Wohnung sieht gerade aus wie ein Schlachtfeld, so wie ich innen aussehe. Ich schreie, aber kein Ton ist zu hören. Vielleicht muss ich stumm werden um zu hören. Ich lenke mich ab, treffe mich mit Freunden, höre Musik, laufe und blablabla....
Habe gelesen das man durch den Schmerz durch muss, ihn fühlen, annehmen, dankbar für alles was einem geschenkt wurde sein soll, damit das Herz heilen kann.
Ach egal...ich kann nicht mehr glauben...an was auch....Liebe. Liebe ist was alles überwindet. Liebe ist was heilt. Liebe dich selbst. Liebe die Welt. Liebe Gott. Liebe bedeutet Schmerz.
Ich bin einfach durch. War immer positiv denkend. Mein Lebensmotto war: Alles wird gut. Wenn eine Tür sich schließt, hat es einen Sinn. Dann geht eine andere, bessere Tür auf.
Toll...ich hatte die Frau meiner Träume, es war nicht immer einfach, aber wir gingen gemeinsam durch die Täler und über die Berge. Verzeiht, ich bin so durcheinander. Habe gerade meine Wohnung verwüstet...Wutanfall. Wir sind seit 5 Monaten getrennt. Haben allerdings eine gute Freundschaft. Sie sagt sie liebt mich immer noch, aber anders. Wichtiger wäre doch eine tolle Freundschaft, als eine Liebe die alles zerstören kann. Wir taten uns einfach nicht mehr gut.
Naja, aus jedem Traum wacht man irgendwann auf, irgendwann ist er zu Ende. Ich bin dankbar für alles was ich durch sie sehen und erfahren durfte. Für die erweiterten Blickwinkel durch sie. Für ihre Liebe. Eine ganz besondere Liebe. Sie ist in meinem Herzen. Für immer. Ich habe das Gefühl innerlich gestorben zu sein. Kann nicht mehr essen, kann nicht mehr denken, kann nicht mehr handeln.
Ich mag nicht mehr kämpfen. Bekomme nichts mehr auf die Reihe. Nicht mal Entspannungsübungen. Fahre mit dem Rad und weiß nicht wo ich bin. Verkehr, mir egal. Muss wohl einen persönlchen wunderbaren Schuitzengel haben. Irgendwas hat die Welt noch mit mir vor. Nur was? Leiden um zu lernen? Was soll ich lernen? Wozu? Ich kann mir selbst nicht mehr helfen und habe Angst vor mir selbst.
Klar, ihr kennt mich gar nicht. Könnt jetzt mein Profil lesen, aber was sagt das schon über mich aus? Gar nichts. Ich bin soviel mehr und nicht mit so ein paar Daten zu beschreiben. Können ja nur Anhaltspunkte sein. Ich heule mir seit einer gefühlten Ewigkeit die Augen aus dem Kopf. Versuche andauernd einen Fuß vor den anderen zu setzen. Irgendwie habe ich das Gefühl das ein Brocken schwer wie die Welt mich an allem hindert. Ich falle und falle und meine Kraft wird weniger und weniger. Ich weiß, abhauen ist keine Lösung. Ich bin ja da. Alles hat einen Anfang und ein Ende. Trotzdem frage ich mich warum? Liebe heißt auch Loslassen können. Zwei Menschen treffen sich, weil sie sich etwas zu geben haben, sich auf ihrem persönlichen Weg gegenseitig helfen können. Ist es geschehen und erfüllt, werden sie sich trennen. Toller Gedanke...hilft mir aber nicht.
Meine Wohnung sieht gerade aus wie ein Schlachtfeld, so wie ich innen aussehe. Ich schreie, aber kein Ton ist zu hören. Vielleicht muss ich stumm werden um zu hören. Ich lenke mich ab, treffe mich mit Freunden, höre Musik, laufe und blablabla....
Habe gelesen das man durch den Schmerz durch muss, ihn fühlen, annehmen, dankbar für alles was einem geschenkt wurde sein soll, damit das Herz heilen kann.
Ach egal...ich kann nicht mehr glauben...an was auch....Liebe. Liebe ist was alles überwindet. Liebe ist was heilt. Liebe dich selbst. Liebe die Welt. Liebe Gott. Liebe bedeutet Schmerz.