Hoffnung.....
Als Sie mich verließ…
Als Sie mich verließ, starb ein Teil von mir. Und dieser Teil von mir, blickte kalt und unberührt auf die Welt herab. Sah dem Leben zu, wie es pulsierte, so voller Energie, doch ich…nahm nicht mehr wirklich daran teil.
Die andere Hälfte von mir, die die noch zu leben schien, schürte ihren Hass, die unendliche Wut und diesen Schmerz in der Brust, die mir die Luft zum atmen nahm.
Mein gestorbenes Ich, schuf eine verzerrte Maske, die automatisch funktionierte.
Dieses Ungeheuer das Lachen konnte, und im Innern vor Qual schrie, wegen Ihr.
Es vergrub sich in Arbeit, gönnte sich keine Pause, hetzte unruhig durch die, nicht vergehen wollenden, Stunden und Tage. Es trieb seine Haustiere in den Wahnsinn, übertrug seine Wut in die tiefen der Seelen und hasste das Leben selbst.
Es suchte verzweifelt nach einem Ventil, um diesen Hass und diese Wut, und dieses ekelhafte Sehnen endlich los zu werden. Doch nichts half, nicht Holzhacken, nicht bis zur Erschöpfung rennen, nicht reiten, nicht weinen, nicht schreien, nicht wünschen dass alles ein Albtraum sei.
Das Ungeheuer wuchs und wurde von Tag zu Tag stärker, bis ich das Gefühl bekam
vollkommen erstarrt zu sein.
Mein Ich versuchte aus dem Dunkel empor zu steigen, doch es rutschte immer wieder an steinigen, glatten Felsen herunter und sank immer tiefer in die vermoderten Abgründe meiner Wut und des Schmerzes. Die Angst davor, noch einmal so sehr verletzt zu werden, hinderte mein Ich gegen das Ungeheuer zu siegen und sich in das Leben danach zu stürzen. Diese Maske meiner selbst triumphierte, lachte mich aus, und kein Weibliches Wesen fand den Mut gegen diese Maske zu kämpfen. Also gab ich auf und ließ zu, dass dieses Ungeheuer sein Unwesen trieb.
Rachegedanken beherrschten meinen Alltag, schienen ein hell strahlender Lichtblick zu sein, doch ich belog mich selbst. Denn ich liebte Sie noch. Liebte sie und sehnte mich nach ihr.
Unerwartet eilte mir mein Ungeheuer zur Hilfe, und siegte mit der Kraft meines Geistes über mein verwundetes Herz.
Ich liebte Sie nicht mehr.
Aber vergessen oder verzeihen…konnte ich nicht.
Jahre zogen ins Land, und plötzlich bekam ich meine Chance. Ich hatte endlich das As im Ärmel. Für immer und ewig, hätte ich Sie in die dunklen Ecken der Hölle verbannen können, und ihr wissen lassen können, was unendlicher Schmerz bedeutet. Doch egal was ich auch tat, mein wahres Ich…lähmte meinen Rachefeldzug. Ich konnte es nicht tun.
Nicht so, wie ich es vorhatte.
Mir wurde klar, dass ich gar nichts tun musste…denn Sie hatte sich selbst schon genug angetan und sackte von selbst in einen tiefen, übel riechenden Sumpf voller Qualen. Plötzlich wusste ich, dass ich völlig umsonst gelitten hatte. Wer würde wohl, über Jahre hinweg, um jemanden trauern, der von ganz allein immer dort landete wo sie hingehörte. Ich erkannte das Sie das Monster war, und ihre Energie von anderen Menschen aufsog, um zu Leben.
Alles war mit einem Mal so verdammt lächerlich.
Lächerlich weil ich wusste, dass ich immer die Stärkere von uns beiden sein würde.
Ich wollte und konnte nie wieder ihr zu Hause sein. Denn nichts anderes hatte sie bei mir gesucht.
Das Ungeheuer in mir, löste sich in Luft auf. Frei und aus tiefster Seele atmend, blicke ich nun voll neu gewonnener Energie auf die Vergangenheit zurück, und empfinde nur noch Mitleid für Sie. Denn sie hat mich verloren, nicht ich sie!
Die Erkenntnis dass dieses Leben aus Qualen, Leid und auch Freude besteht, begleitet mich seit beginn an. Und eine Zeit lang, hatte ich nicht das Bedürfnis mich in dieses komplizierte, manchmal verdammt traurige Leben, zu stürzen.
Doch wer nicht leidet, kann auch keine Freude erfahren.
Und wer nicht wagt, kann auch nicht gewinnen.
Und wer nicht liebt…wird selbst nicht geliebt.
Mit diesem letzten Satz…verschwindet auf ewig diese verhasste Maske von meinem
Gesicht, und lässt mein Ich mit offenem Blick in die Zukunft sehen.
Als Sie mich verließ, starb ein Teil von mir. Und dieser Teil von mir, blickte kalt und unberührt auf die Welt herab. Sah dem Leben zu, wie es pulsierte, so voller Energie, doch ich…nahm nicht mehr wirklich daran teil.
Die andere Hälfte von mir, die die noch zu leben schien, schürte ihren Hass, die unendliche Wut und diesen Schmerz in der Brust, die mir die Luft zum atmen nahm.
Mein gestorbenes Ich, schuf eine verzerrte Maske, die automatisch funktionierte.
Dieses Ungeheuer das Lachen konnte, und im Innern vor Qual schrie, wegen Ihr.
Es vergrub sich in Arbeit, gönnte sich keine Pause, hetzte unruhig durch die, nicht vergehen wollenden, Stunden und Tage. Es trieb seine Haustiere in den Wahnsinn, übertrug seine Wut in die tiefen der Seelen und hasste das Leben selbst.
Es suchte verzweifelt nach einem Ventil, um diesen Hass und diese Wut, und dieses ekelhafte Sehnen endlich los zu werden. Doch nichts half, nicht Holzhacken, nicht bis zur Erschöpfung rennen, nicht reiten, nicht weinen, nicht schreien, nicht wünschen dass alles ein Albtraum sei.
Das Ungeheuer wuchs und wurde von Tag zu Tag stärker, bis ich das Gefühl bekam
vollkommen erstarrt zu sein.
Mein Ich versuchte aus dem Dunkel empor zu steigen, doch es rutschte immer wieder an steinigen, glatten Felsen herunter und sank immer tiefer in die vermoderten Abgründe meiner Wut und des Schmerzes. Die Angst davor, noch einmal so sehr verletzt zu werden, hinderte mein Ich gegen das Ungeheuer zu siegen und sich in das Leben danach zu stürzen. Diese Maske meiner selbst triumphierte, lachte mich aus, und kein Weibliches Wesen fand den Mut gegen diese Maske zu kämpfen. Also gab ich auf und ließ zu, dass dieses Ungeheuer sein Unwesen trieb.
Rachegedanken beherrschten meinen Alltag, schienen ein hell strahlender Lichtblick zu sein, doch ich belog mich selbst. Denn ich liebte Sie noch. Liebte sie und sehnte mich nach ihr.
Unerwartet eilte mir mein Ungeheuer zur Hilfe, und siegte mit der Kraft meines Geistes über mein verwundetes Herz.
Ich liebte Sie nicht mehr.
Aber vergessen oder verzeihen…konnte ich nicht.
Jahre zogen ins Land, und plötzlich bekam ich meine Chance. Ich hatte endlich das As im Ärmel. Für immer und ewig, hätte ich Sie in die dunklen Ecken der Hölle verbannen können, und ihr wissen lassen können, was unendlicher Schmerz bedeutet. Doch egal was ich auch tat, mein wahres Ich…lähmte meinen Rachefeldzug. Ich konnte es nicht tun.
Nicht so, wie ich es vorhatte.
Mir wurde klar, dass ich gar nichts tun musste…denn Sie hatte sich selbst schon genug angetan und sackte von selbst in einen tiefen, übel riechenden Sumpf voller Qualen. Plötzlich wusste ich, dass ich völlig umsonst gelitten hatte. Wer würde wohl, über Jahre hinweg, um jemanden trauern, der von ganz allein immer dort landete wo sie hingehörte. Ich erkannte das Sie das Monster war, und ihre Energie von anderen Menschen aufsog, um zu Leben.
Alles war mit einem Mal so verdammt lächerlich.
Lächerlich weil ich wusste, dass ich immer die Stärkere von uns beiden sein würde.
Ich wollte und konnte nie wieder ihr zu Hause sein. Denn nichts anderes hatte sie bei mir gesucht.
Das Ungeheuer in mir, löste sich in Luft auf. Frei und aus tiefster Seele atmend, blicke ich nun voll neu gewonnener Energie auf die Vergangenheit zurück, und empfinde nur noch Mitleid für Sie. Denn sie hat mich verloren, nicht ich sie!
Die Erkenntnis dass dieses Leben aus Qualen, Leid und auch Freude besteht, begleitet mich seit beginn an. Und eine Zeit lang, hatte ich nicht das Bedürfnis mich in dieses komplizierte, manchmal verdammt traurige Leben, zu stürzen.
Doch wer nicht leidet, kann auch keine Freude erfahren.
Und wer nicht wagt, kann auch nicht gewinnen.
Und wer nicht liebt…wird selbst nicht geliebt.
Mit diesem letzten Satz…verschwindet auf ewig diese verhasste Maske von meinem
Gesicht, und lässt mein Ich mit offenem Blick in die Zukunft sehen.