Holz sandstrahlen, Tipps gesucht
Ich will privat alte Möbel, Türen etc. selbst sandstrahlen und habe mir im Netz schon die Hacke abgesucht, dabei auch schon einiges erfahren, wobei die meisten Infos sich der Entrostung und Metallentlackung widmen.
Ich weiß jetzt aber immerhin schon, dass ich mit einem rel. niedrigen Arbeitsdruck auskomme, den jeder Kompressor leisten kann, was ich nicht weiß ist, welches Fördervolumen bzw. Ausstoßleistung in Litern ich brauche, um einen Schrank, oder eine Zimmertüre ohne permanente Kompressorpausen zu entlacken. Ich würde mir am liebsten einen möglichst leichten Kompressor zulegen, einfach um nicht jedes Mal auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, wenn ich das Teil über eine Hilfsrampe ins Freie befördere. Was ich auch nicht weiß, welches Strahlgut in welchen Körnungen nehme ich am besten? Mir geht es nur um den Lackabtrag, ich will nicht die Maserung betonen, indem ich die hellen Weichanteile wegprügel und die dunklen Hartanteile hervorhebe. Nachschleifen muss ich sowieso, die Arbeitsstücke sollen glatt werden, wie ein Kinderpopo und nicht rustikal, wie auf den Seiten, die ich so gefunden habe. Ich liebäugel zudem gerade mit einem tragbaren 10 l Strahgutltank, ist das Fassungsvermögen lächerlich bei größeren Arbeitsstücken, wie zB. einer Tür, oder realistisch (2 bis 3 mal Auffüllen finde ich ok, zB. pro Türseite), oder wäre ein größerer Tank schlauer (wie gesagt, lediglich private Nutzung)? Wie sieht es mit Strahlgutrückgewinnungsmöglich keiten aus? Für den Umgebungsschutz habe ich ein Modell aus Industrie- bzw Packplane (Ober- und Unterseite), 2 Papplagen und einer mittigen Kokoslage geplant (die Grundidee hab ich aus der Schusswestentechnik geklaut). ist das blöd, weil zuwenig oder zuviel? Wie sieht es mit Schutzkleidung aus, Imkerhaube und Atemschutz ist klar, aber komme ich auf Grund des relativ geringen Arbeitsdrucks (4 bis 5 bar) mit einem soliden Overall und guten gewebeverstärkten Lederarbeitshandschuhen aus?
Hat jemand Erfahrung mit Holzsandstrahlen?
Hat jemand schon mal Funier gestrahlt?
Ich weiß jetzt aber immerhin schon, dass ich mit einem rel. niedrigen Arbeitsdruck auskomme, den jeder Kompressor leisten kann, was ich nicht weiß ist, welches Fördervolumen bzw. Ausstoßleistung in Litern ich brauche, um einen Schrank, oder eine Zimmertüre ohne permanente Kompressorpausen zu entlacken. Ich würde mir am liebsten einen möglichst leichten Kompressor zulegen, einfach um nicht jedes Mal auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, wenn ich das Teil über eine Hilfsrampe ins Freie befördere. Was ich auch nicht weiß, welches Strahlgut in welchen Körnungen nehme ich am besten? Mir geht es nur um den Lackabtrag, ich will nicht die Maserung betonen, indem ich die hellen Weichanteile wegprügel und die dunklen Hartanteile hervorhebe. Nachschleifen muss ich sowieso, die Arbeitsstücke sollen glatt werden, wie ein Kinderpopo und nicht rustikal, wie auf den Seiten, die ich so gefunden habe. Ich liebäugel zudem gerade mit einem tragbaren 10 l Strahgutltank, ist das Fassungsvermögen lächerlich bei größeren Arbeitsstücken, wie zB. einer Tür, oder realistisch (2 bis 3 mal Auffüllen finde ich ok, zB. pro Türseite), oder wäre ein größerer Tank schlauer (wie gesagt, lediglich private Nutzung)? Wie sieht es mit Strahlgutrückgewinnungsmöglich keiten aus? Für den Umgebungsschutz habe ich ein Modell aus Industrie- bzw Packplane (Ober- und Unterseite), 2 Papplagen und einer mittigen Kokoslage geplant (die Grundidee hab ich aus der Schusswestentechnik geklaut). ist das blöd, weil zuwenig oder zuviel? Wie sieht es mit Schutzkleidung aus, Imkerhaube und Atemschutz ist klar, aber komme ich auf Grund des relativ geringen Arbeitsdrucks (4 bis 5 bar) mit einem soliden Overall und guten gewebeverstärkten Lederarbeitshandschuhen aus?
Hat jemand Erfahrung mit Holzsandstrahlen?
Hat jemand schon mal Funier gestrahlt?