Hund humpelt
Hallo,
ich bin gerade etwas verzweifelt, weil der Hund mal wieder humpelt. Ich habe vom Tierschutz aus Spanien eine etwa vier Jahre alte kleine Mischlingshündin. Bis jetzt war sie auch immer topfit, jedoch fing sie im November an zu humpeln. Beim ersten Mal stand sie im Körbchen auf, fing plötzlich an zu winseln und hob das rechte Bein. Vorher ist nichts passiert, wie ein Unfall oder wildes Spielen oder Vertreten etc. Ich war deswegen beim Tierarzt und dort gab man mir Schmerzmittel mit und riet, ein paar Tage abzuwarten und sie dann erneut vorzustellen. Da sie beim nächsten Termin munter rumhüpfte und Sitz machte, meinte man, da wäre wohl nichts. In der Zeit darauf ging es ihr immer mal wieder gut, jedoch war meist ein bis zwei Tage die Woche Schongang oder gar humpeln angesagt. Bin daraufhin durch Empfehlung zu einer Tierärztin, die auch Chiropraktikerin ist. Von der wurde sie dann gründlich abgetastet und die Tierärztin meinte, es sei keine Patella-Luxation und auch kein Kreuzbandriss und die Schmerzen schienen ihr aus der Hüfte zu stammen. Meine Hündin wurde von ihr dann mit Laserakkupunktur behandelt und sie ließ mir aus Holland chinesische Kräuter schicken, da sie meinte, laut TCM könnte meine Hündin einen Leberblutmangel haben. Hat aber alles auch nicht wirklich geholfen. Mir als Laien kamen die Symptome etwas vor wie Arthrose (Schmerzen nach Ruhe, schlimmer bei feutkaltem Wetter etc) und obwohl die Tierärtzin dies ausschloss habe ich meiner Hündin Athrogreen und Traumeel zugefüttert. Es gab Tage an denen sie etwas steifer ging, wirklich gehumpelt oder gar gewinselt hat sie zuletzt jedoch nicht. Heute jedoch hat sie aufgeschrien und ist kurzzeitig aus drei Beinen gelaufen und ist jetzt am humpeln und vermeidet Treppenlaufen, Springen und ins Sitz/Platz gehen. Habe jetzt bereits einen Termin in einer Tierklinik gemacht für nächste Woche, aber würde gerne mal wissen, ob eine von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Es macht mich etwas wahnsinnig, immer noch keine Diagnose zu haben und schon über 300 Euro investiert zu haben (das Geld ist natürlich ärgerlich aber Nebensache, da mir einfach wichtig ist zu wissen, wie ich dem Hund helfen kann).
ich bin gerade etwas verzweifelt, weil der Hund mal wieder humpelt. Ich habe vom Tierschutz aus Spanien eine etwa vier Jahre alte kleine Mischlingshündin. Bis jetzt war sie auch immer topfit, jedoch fing sie im November an zu humpeln. Beim ersten Mal stand sie im Körbchen auf, fing plötzlich an zu winseln und hob das rechte Bein. Vorher ist nichts passiert, wie ein Unfall oder wildes Spielen oder Vertreten etc. Ich war deswegen beim Tierarzt und dort gab man mir Schmerzmittel mit und riet, ein paar Tage abzuwarten und sie dann erneut vorzustellen. Da sie beim nächsten Termin munter rumhüpfte und Sitz machte, meinte man, da wäre wohl nichts. In der Zeit darauf ging es ihr immer mal wieder gut, jedoch war meist ein bis zwei Tage die Woche Schongang oder gar humpeln angesagt. Bin daraufhin durch Empfehlung zu einer Tierärztin, die auch Chiropraktikerin ist. Von der wurde sie dann gründlich abgetastet und die Tierärztin meinte, es sei keine Patella-Luxation und auch kein Kreuzbandriss und die Schmerzen schienen ihr aus der Hüfte zu stammen. Meine Hündin wurde von ihr dann mit Laserakkupunktur behandelt und sie ließ mir aus Holland chinesische Kräuter schicken, da sie meinte, laut TCM könnte meine Hündin einen Leberblutmangel haben. Hat aber alles auch nicht wirklich geholfen. Mir als Laien kamen die Symptome etwas vor wie Arthrose (Schmerzen nach Ruhe, schlimmer bei feutkaltem Wetter etc) und obwohl die Tierärtzin dies ausschloss habe ich meiner Hündin Athrogreen und Traumeel zugefüttert. Es gab Tage an denen sie etwas steifer ging, wirklich gehumpelt oder gar gewinselt hat sie zuletzt jedoch nicht. Heute jedoch hat sie aufgeschrien und ist kurzzeitig aus drei Beinen gelaufen und ist jetzt am humpeln und vermeidet Treppenlaufen, Springen und ins Sitz/Platz gehen. Habe jetzt bereits einen Termin in einer Tierklinik gemacht für nächste Woche, aber würde gerne mal wissen, ob eine von euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Es macht mich etwas wahnsinnig, immer noch keine Diagnose zu haben und schon über 300 Euro investiert zu haben (das Geld ist natürlich ärgerlich aber Nebensache, da mir einfach wichtig ist zu wissen, wie ich dem Hund helfen kann).