INFO zu Borderline-syndr.
von dieMorla verfasst:
Selbstverletzendes Verhalten
Unter dem Begriff selbstverletzendes Verhalten werden verschiedene Auffälligkeiten zusammengefasst, deren gemeinsames Ziel die selbst herbeigeführte Beschädigung und Verletzung des eigenen Körpers ist. Eine Handlung die meist absichtlich, aber nicht unbedingt bewusst geschieht. Diese Person befindet sich in einer Art Trance und steht unter dem Zwang sich selbst zu schlagen, schneiden (ritzen) oder sich einfach nur zu beschimpfen. Die Selbstschädigung stellt also einen bevorzugten Bewältigungsmechansimus dar, der den Körper schnell beruhigt und Anspannung löst. Der Unterschied liegt darin, dass selbstverletzendes Verhalten nicht auf die Beendigung des eigenen Lebens abzielt. Die Wiederholungstendenz gehört ebenso zu diesem Verhaltensmustern, wie die Verletzung als solche. Es handelt sich beim selbstverletzenden Verhalten nicht um eine Diagnose, sondern um Verhaltensweisen, die in der Regel mit einem komplexen Bild im Rahmen verschiedenster Erkrankungen vergesellschaftet sind.
Menschen, die sich Selbstverletzen, kommen aus keiner bestimmten Schicht der Gesellschaft. Sie sind weder scheu oder schüchtern, fühlen sich aber trotzdem als Außenseiter, anders als die anderen. Es können Frauen und Männer sein. Am allerhäufigsten tritt selbstverletzendes Verhalten jedoch bei jungen Mädchen und Frauen ca. dem 15.-16. Lebensjahr auf.
Warum ein selbstverletzendes Verhalten?)
Ja, warum sollte man sich nur absichtlich verletzen? So denken die meisten nicht Betroffenen. Sie können so ein Verhalten kaum verstehen. Oft wissen die Betroffenen selbst nicht genau, was die Gründe für ihr Verhalten sind. Viele benutzen es, um Spannungen, entstandenen Druck abzubauen. Wenn sie konfrontiert sind mit starken Emotionen oder erdrückenden Situationen und dann die Selbstverletzung als Bewältigungsmittel wählen, bringt es ihnen eine Erleichterung von der Angst und Anspannung. Eine solche (negative) Situation verursacht eine Steigerung körperlicher Erregung, und die Selbstverletzung senkt schnell den Level der Erregung wieder auf Normal-Niveau. Sicherlich vermag man eine Erleichterung zu verspüren, aber selbst wenn er sich danach schuldig fühlt, ist es doch in keinem Fall mit den vorhergehenden schlechten Gefühlen oder der unerträglichen Spannung zu vergleichen.
Und das führt dann oft erneut zu einer Selbstverletzung. Der Betroffene befindet sich dann in einem Teufelskreis, der nur schwer zu verlassen ist. Das selbstverletzende Verhalten hilft manchen auch, besser mit seelischen Schmerzen umzugehen. Sie werden zu körperlichen Schmerzen und erscheinen so greifbar, dass man dann besser mit ihnen umgehen kann. Manche verletzen sich selbst, um die Kontrolle über den eigenen Körper zu spüren. Oder aber auch, um überhaupt noch etwas zu spüren. Für dieses selbstverletzende Verhalten ist das fließende Blut ein Zeichen, dass sie noch am Leben sind.
Menschen mit einem solchen Verhalten sind oft depressiv, auch wenn sie sich aktuell nicht verletzen.
SELBSTVERLETZENDES VERHALTEN ist generell als HILFESCHREI zu verstehen!
Der Betroffene hat ernste Probleme. Man darf ihr Verhalten auf keinen Fall abstoßend oder ähnliches empfinden. Hat man den Verdacht, dass ein Bekannter unter selbstverletzendem Verhalten leidet, sollte man ihn behutsam darauf ansprechen. Man darf ihn aber keinesfalls dazu drängen, zu einem Psychologen o.ä. zu gehen und auch Drohungen wie Wenn du dir nicht helfen lässt, gehe ich! sind zwecklos, sie setzen den Betroffenen nur weiter unter Druck und können zu weiteren Selbstverletzungen führen. Wenn man mit dem Betroffenen vorsichtig umgeht und ihm das Gefühl gibt, immer für ihn da zu sein, wird er dazu bereit sein Hilfe anzunehmen (auch wenn es seine Zeit dauern wird, das er sie annimmt) und eine Therapie zu machen.
Nicht alle, die als Kind ein Trauma erlitten haben, reagieren mit selbstverletzendem Verhalten. Aber alle, die es nicht gelernt haben, anders als mit Gewalt gegen sich selbst ihre seelischen Verletzungen zu bekämpfen, brauchen professionelle Hilfe. Begleitet von Psychologen oder Psychotherapeuten lernen sie, ihre bisher verdeckten Gefühle zu spüren und auszudrücken. Ziel ist, einen angemessenen Umgang mit ihren Gefühlen zu finden – anstatt die Aggressionen gegen sich selbst zu richten.
Ursachen:
Die Ursachen, warum ein Mensch sich selbst Verletzungen zu fügt, liegen meist in der Kindheit bzw. Pubertät. Der häufigste Auslöser ist Vernachlässigung genauso wie ein Kindheitstrauma.
Eine Umgebung, in der der Mensch nicht beachtet und geachtet wird ist eine, welche persönliche Erfahrungen unstet unangemessen oder extrem gespiegelt werden. In anderen Worten ist das Formulieren von eigenen Erfahrungen nicht erwünscht: anstatt dessen wird es oft bestraft und oder ins Lächerliche gezogen. Das Formulieren von schmerzvollen Erfahrungen wird abgelehnt. Die persönliche Auslegung des eigenen Verhaltens, inklusive der Erfahrung, mit welcher Absicht und Motivation etwas getan wurde, werden abgewertet...
Mit Formulierungen, wie:
... Du bist ein Sensibelchen
... Kopf hoch, Stell Dich nicht so an. Du kommst da schon drüber weg
... Schau mal endlich das Positive an und hör auf so pessimistisch zu sein
... Du versuchst es nur nicht hart genug
... Du bist nur faul... usw.
wird durch die Eltern oder der Freunde das Gefühl der Missachtung eher unbewusst in der gefährdeten Person hervorgerufen. So hat der Betroffene das Gefühl nichts wert zu sein.
Coming Out[][/]
Sich jemanden zu offenbaren wird für einen Menschen mit selbstverletzendem Verhalten nicht einfach sein. Normalerweise erzählt jemand über sein Verhalten, weil er es einfach satt hat ständig einen Teil von sich verschweigen zu müssen.
Das Bedürfnis offen zu sein und jemanden zu vertrauen überwiegt die Angst abgewiesen, gehasst oder verabscheut zu werden.
Es sollte an einem Ort stattfinden, an welchem sich alle wohl fühlen.
In ersten Gespräch sollte man nicht zu genau auf die Verletzungen eingehen, weil für den Zuhörer wird die Tatsache, dass jemand aus seiner Umgebung sich selbst verletzt schon schwer zu ertragen sein. Als Betroffener sollte man beim Coming Out nicht mit Schuldzuweisungen aufwarten. In den meisten Fällen drängt das den Zuhörer in die Defensive und das Gespräch fährt sich fest.
Als Angehöriger macht man sich natürlich schon Gedanken was man als Mutter, Vater, Freundin u.s.w. falsch gemacht haben könnte. Man sollte die Person wissen lassen, dass man bereit ist darüber zu sprechen. Alles weitere überlässt man am besten dem Betroffenen selber. Wenn er darüber reden möchte, dann sollte er das Thema aufbringen, damit man ihn nicht unter Druck setzt.
Manchmal kann etwas Ablenkung Wunder wirken. Ins Kino gelten, spazieren, ein Eis essen gehen. Einfach Dinge, Erleben, die nichts mit dem selbstverletzenden Verhalten zu tun haben. Das heißt nicht, dass man ihre Gefühle ignorieren soll. Es soll ein Versuch sein die Negativ-Spirale zu durchbrechen, indem man etwas Positives einbringt.
Therapiemöglichkeiten:
Situationen in welchen man radikal versucht das selbstverletzende Verhalten zu beenden, können zu explosivem Verhalten führen.
Wenn man nicht zu einem Psychologen gehen möchte, gibt es Dinge die man selbst machen kann um vom selbstverletzenden Verhalten weg zu kommen. Der Hauptunterschied ist, dass dies keine andauernden Folgen (Wunden) macht. Man braucht sich anschließend nicht schuldig fühlen - man ist halt ein wenig närrisch - aber man ist stolz, dass man eine Krise ohne Ritzen überstanden hat - ohne Schuldgefühle.
zum Beispiel:
- anstatt sich zu schneiden kann man auch Eiswürfel gegen den Körper drücken
- ein kaltes Bad nehmen, sich kalt duschen
- Etwas scharfes essen - Hineinbeißen in einen Pfefferoni, Zitrone, Grapefruit
- Mache etwas um dich abzureagieren, jedoch niemals gegen andere Personen oder dich selber !
- Zerschneide eine Plastikflasche, ein Kleidungsstück, schneide einen Fetzen anstelle dich selbst
- Schmeiße ein Kissen gegen die Wand
- Reiße Seiten aus einem alten Telefonbuch, zerreiße eine Zeitung
- Nehme ein Foto oder eine Zeichnung von dir, markiere mit rotem Stift, was du vorhast zu tun. Zerschneide, oder zerreiße das Bild.
- Zerbreche .Äste, die du findest
- schalte Musik zum Tanzen an
- tue dir etwas gutes mit einem warmen Kakao einem guten Buch
- kuschle dich zusammen
- nehm ein Gummiband und lass am Handgelenk schnappen
- usw.
Probier einfach verschiedene Varianten aus, du wirst selber einen Weg finden, dich anderweitig zu befriedigen. Es gibt genug Möglichkeiten.
Anmerkung von Flocke:
dieMorla, vielen lieben Dank für die Mühe die Du Dir gemacht hast, uns dies alles zu verfassen
Wie gut das es Menschen wie Dich gibt !!! Lächel
Selbstverletzendes Verhalten
Unter dem Begriff selbstverletzendes Verhalten werden verschiedene Auffälligkeiten zusammengefasst, deren gemeinsames Ziel die selbst herbeigeführte Beschädigung und Verletzung des eigenen Körpers ist. Eine Handlung die meist absichtlich, aber nicht unbedingt bewusst geschieht. Diese Person befindet sich in einer Art Trance und steht unter dem Zwang sich selbst zu schlagen, schneiden (ritzen) oder sich einfach nur zu beschimpfen. Die Selbstschädigung stellt also einen bevorzugten Bewältigungsmechansimus dar, der den Körper schnell beruhigt und Anspannung löst. Der Unterschied liegt darin, dass selbstverletzendes Verhalten nicht auf die Beendigung des eigenen Lebens abzielt. Die Wiederholungstendenz gehört ebenso zu diesem Verhaltensmustern, wie die Verletzung als solche. Es handelt sich beim selbstverletzenden Verhalten nicht um eine Diagnose, sondern um Verhaltensweisen, die in der Regel mit einem komplexen Bild im Rahmen verschiedenster Erkrankungen vergesellschaftet sind.
Menschen, die sich Selbstverletzen, kommen aus keiner bestimmten Schicht der Gesellschaft. Sie sind weder scheu oder schüchtern, fühlen sich aber trotzdem als Außenseiter, anders als die anderen. Es können Frauen und Männer sein. Am allerhäufigsten tritt selbstverletzendes Verhalten jedoch bei jungen Mädchen und Frauen ca. dem 15.-16. Lebensjahr auf.
Warum ein selbstverletzendes Verhalten?)
Ja, warum sollte man sich nur absichtlich verletzen? So denken die meisten nicht Betroffenen. Sie können so ein Verhalten kaum verstehen. Oft wissen die Betroffenen selbst nicht genau, was die Gründe für ihr Verhalten sind. Viele benutzen es, um Spannungen, entstandenen Druck abzubauen. Wenn sie konfrontiert sind mit starken Emotionen oder erdrückenden Situationen und dann die Selbstverletzung als Bewältigungsmittel wählen, bringt es ihnen eine Erleichterung von der Angst und Anspannung. Eine solche (negative) Situation verursacht eine Steigerung körperlicher Erregung, und die Selbstverletzung senkt schnell den Level der Erregung wieder auf Normal-Niveau. Sicherlich vermag man eine Erleichterung zu verspüren, aber selbst wenn er sich danach schuldig fühlt, ist es doch in keinem Fall mit den vorhergehenden schlechten Gefühlen oder der unerträglichen Spannung zu vergleichen.
Und das führt dann oft erneut zu einer Selbstverletzung. Der Betroffene befindet sich dann in einem Teufelskreis, der nur schwer zu verlassen ist. Das selbstverletzende Verhalten hilft manchen auch, besser mit seelischen Schmerzen umzugehen. Sie werden zu körperlichen Schmerzen und erscheinen so greifbar, dass man dann besser mit ihnen umgehen kann. Manche verletzen sich selbst, um die Kontrolle über den eigenen Körper zu spüren. Oder aber auch, um überhaupt noch etwas zu spüren. Für dieses selbstverletzende Verhalten ist das fließende Blut ein Zeichen, dass sie noch am Leben sind.
Menschen mit einem solchen Verhalten sind oft depressiv, auch wenn sie sich aktuell nicht verletzen.
SELBSTVERLETZENDES VERHALTEN ist generell als HILFESCHREI zu verstehen!
Der Betroffene hat ernste Probleme. Man darf ihr Verhalten auf keinen Fall abstoßend oder ähnliches empfinden. Hat man den Verdacht, dass ein Bekannter unter selbstverletzendem Verhalten leidet, sollte man ihn behutsam darauf ansprechen. Man darf ihn aber keinesfalls dazu drängen, zu einem Psychologen o.ä. zu gehen und auch Drohungen wie Wenn du dir nicht helfen lässt, gehe ich! sind zwecklos, sie setzen den Betroffenen nur weiter unter Druck und können zu weiteren Selbstverletzungen führen. Wenn man mit dem Betroffenen vorsichtig umgeht und ihm das Gefühl gibt, immer für ihn da zu sein, wird er dazu bereit sein Hilfe anzunehmen (auch wenn es seine Zeit dauern wird, das er sie annimmt) und eine Therapie zu machen.
Nicht alle, die als Kind ein Trauma erlitten haben, reagieren mit selbstverletzendem Verhalten. Aber alle, die es nicht gelernt haben, anders als mit Gewalt gegen sich selbst ihre seelischen Verletzungen zu bekämpfen, brauchen professionelle Hilfe. Begleitet von Psychologen oder Psychotherapeuten lernen sie, ihre bisher verdeckten Gefühle zu spüren und auszudrücken. Ziel ist, einen angemessenen Umgang mit ihren Gefühlen zu finden – anstatt die Aggressionen gegen sich selbst zu richten.
Ursachen:
Die Ursachen, warum ein Mensch sich selbst Verletzungen zu fügt, liegen meist in der Kindheit bzw. Pubertät. Der häufigste Auslöser ist Vernachlässigung genauso wie ein Kindheitstrauma.
Eine Umgebung, in der der Mensch nicht beachtet und geachtet wird ist eine, welche persönliche Erfahrungen unstet unangemessen oder extrem gespiegelt werden. In anderen Worten ist das Formulieren von eigenen Erfahrungen nicht erwünscht: anstatt dessen wird es oft bestraft und oder ins Lächerliche gezogen. Das Formulieren von schmerzvollen Erfahrungen wird abgelehnt. Die persönliche Auslegung des eigenen Verhaltens, inklusive der Erfahrung, mit welcher Absicht und Motivation etwas getan wurde, werden abgewertet...
Mit Formulierungen, wie:
... Du bist ein Sensibelchen
... Kopf hoch, Stell Dich nicht so an. Du kommst da schon drüber weg
... Schau mal endlich das Positive an und hör auf so pessimistisch zu sein
... Du versuchst es nur nicht hart genug
... Du bist nur faul... usw.
wird durch die Eltern oder der Freunde das Gefühl der Missachtung eher unbewusst in der gefährdeten Person hervorgerufen. So hat der Betroffene das Gefühl nichts wert zu sein.
Coming Out[][/]
Sich jemanden zu offenbaren wird für einen Menschen mit selbstverletzendem Verhalten nicht einfach sein. Normalerweise erzählt jemand über sein Verhalten, weil er es einfach satt hat ständig einen Teil von sich verschweigen zu müssen.
Das Bedürfnis offen zu sein und jemanden zu vertrauen überwiegt die Angst abgewiesen, gehasst oder verabscheut zu werden.
Es sollte an einem Ort stattfinden, an welchem sich alle wohl fühlen.
In ersten Gespräch sollte man nicht zu genau auf die Verletzungen eingehen, weil für den Zuhörer wird die Tatsache, dass jemand aus seiner Umgebung sich selbst verletzt schon schwer zu ertragen sein. Als Betroffener sollte man beim Coming Out nicht mit Schuldzuweisungen aufwarten. In den meisten Fällen drängt das den Zuhörer in die Defensive und das Gespräch fährt sich fest.
Als Angehöriger macht man sich natürlich schon Gedanken was man als Mutter, Vater, Freundin u.s.w. falsch gemacht haben könnte. Man sollte die Person wissen lassen, dass man bereit ist darüber zu sprechen. Alles weitere überlässt man am besten dem Betroffenen selber. Wenn er darüber reden möchte, dann sollte er das Thema aufbringen, damit man ihn nicht unter Druck setzt.
Manchmal kann etwas Ablenkung Wunder wirken. Ins Kino gelten, spazieren, ein Eis essen gehen. Einfach Dinge, Erleben, die nichts mit dem selbstverletzenden Verhalten zu tun haben. Das heißt nicht, dass man ihre Gefühle ignorieren soll. Es soll ein Versuch sein die Negativ-Spirale zu durchbrechen, indem man etwas Positives einbringt.
Therapiemöglichkeiten:
Situationen in welchen man radikal versucht das selbstverletzende Verhalten zu beenden, können zu explosivem Verhalten führen.
Wenn man nicht zu einem Psychologen gehen möchte, gibt es Dinge die man selbst machen kann um vom selbstverletzenden Verhalten weg zu kommen. Der Hauptunterschied ist, dass dies keine andauernden Folgen (Wunden) macht. Man braucht sich anschließend nicht schuldig fühlen - man ist halt ein wenig närrisch - aber man ist stolz, dass man eine Krise ohne Ritzen überstanden hat - ohne Schuldgefühle.
zum Beispiel:
- anstatt sich zu schneiden kann man auch Eiswürfel gegen den Körper drücken
- ein kaltes Bad nehmen, sich kalt duschen
- Etwas scharfes essen - Hineinbeißen in einen Pfefferoni, Zitrone, Grapefruit
- Mache etwas um dich abzureagieren, jedoch niemals gegen andere Personen oder dich selber !
- Zerschneide eine Plastikflasche, ein Kleidungsstück, schneide einen Fetzen anstelle dich selbst
- Schmeiße ein Kissen gegen die Wand
- Reiße Seiten aus einem alten Telefonbuch, zerreiße eine Zeitung
- Nehme ein Foto oder eine Zeichnung von dir, markiere mit rotem Stift, was du vorhast zu tun. Zerschneide, oder zerreiße das Bild.
- Zerbreche .Äste, die du findest
- schalte Musik zum Tanzen an
- tue dir etwas gutes mit einem warmen Kakao einem guten Buch
- kuschle dich zusammen
- nehm ein Gummiband und lass am Handgelenk schnappen
- usw.
Probier einfach verschiedene Varianten aus, du wirst selber einen Weg finden, dich anderweitig zu befriedigen. Es gibt genug Möglichkeiten.
Anmerkung von Flocke:
dieMorla, vielen lieben Dank für die Mühe die Du Dir gemacht hast, uns dies alles zu verfassen
Wie gut das es Menschen wie Dich gibt !!! Lächel