Ich geb auf!
...zumindest stehe ich kurz davor - hier mal alle Mütter, Psychologinnen, Jugendamtsmitarbeiterinnen u.ä. ansprech:
Kurz die Story...
im Dezember letzten Jahres habe ich mich von meinem Mann getrennt, im Januar ausgezogen, zunächst ohne meine beiden Kinder! Da mein Mann versucht hat, mir die Kinder komplett zu entziehen, habe ich einen - von ihm gnädig genehmigten - Besuch der Kinder bei mir Ende Februar genutzt, um ihn vor die Tatsache zu stellen, daß sie bei mir bleiben. Da er das natürlich nicht akzeptiert hat, konnte ich nur mit polizeilicher Hilfe an die Sachen der Kinder kommen. Die Beamten haben dann aber die Kinder gefragt, wo sie bleiben wollen. Der Große (8 Jahre) wollte beim Papa bleiben, der kurze (jetzt 5) bei mir. (Ehe jetzt Unverständnis aufkommt: der kurze ist ein absolutes Mama-Kind und hat den Entwicklungsrückschritt, den er in den zwei Monaten dieser unklaren Verhältnisse durchgemacht hat, innerhalb kürzester Zeit wieder aufgeholt und sich mittlerweile weiterentwickelt)
Umgang mit dem großen meinerseits gab es immer nur, wenn ich ihn irgendwie am Telefon erwischt habe und es dem Papa in den Kram paßte (seit Ende Februar sechs mal oder so). Viele Verabredungen hat der Papa boykottiert, in dem er ihm Schwimmbadbesuche o.ä. versprochen hat. Der kurze hatte Umgang bis Ende Mai regelmäßig 2 x die Woche, dann gar nicht mehr mit der Begründung, daß er keine Zeit mehr hat, weil er arbeiten muß, seit Anfang September wieder 14-tägig einen Samstag.
Ich will meinen großen nicht unnötig verwirren, so daß ich den Kontakt ohne Kenntnis des Papas NICHT suche (einfach in der Schule vorbeischauen oder so). Ich denke, daß ich ihn damit nur noch mehr in Konflikte stürze.
Psychologische Hilfe, die das Jugendamt für den großen eingerichtet hatte, hat mein Mann im April abgebrochen mit der Begründung, dem Kind gehe es doch gut!
Nun war der große am 19.09. zuletzt bei mir. An diesem Tag haben wir ne Menge Spaß gehabt. Und ich denke, daß auch der große ne Menge Spaß gehabt hat. Er war am Anfang - wie immer - sehr ruhig und "cool", taute aber schnell auf und wurde wieder Kind. Als er wieder nachhause fuhr, sagte er, er will jetzt jeden Sonntag kommen (wie er nach jedem Treffen gesagt hat, daß er wiederkommt!).
Heute nun sagt mir mein großer am Telefon, daß er mich eigentlich gar nicht mehr mag!
Und ich könnte heulen...
Ich bin so machtlos und weiß nicht, wie ich ihm helfen kann. Das Jugendamt versucht immer, Erklärungen für das Verhalten des Großen parat zu haben, macht aber nicht wirklich was, um ihm zu helfen! Und damit auch dem Kurzen und letztendlich mir.
Mein Mann und ich haben noch beide das Sorgerecht für beide, verweigert mir jedoch das Sorgerecht für den Großen und nimmt sein Sorgerecht für den Kurzen nur schleppend bis gar nicht wahr! (Unterschriften werden z. B. nicht geleistet, mußte ich jetzt einklagen!)
Kann ich veranlassen, daß der Große in Psychologische Betreuung kommt - auch ohne das Einverständnis meines Mannes?
Wer kennt sich in der Materie aus?
Ich bin mir sicher, daß der Große extrem beeinflußt ist, denn wenn er bei mir ist, redet er ganz anders? Mein Mann verweigert auch Besuche des Großen bei der Oma (meiner Mutter), die als neutrale Anlaufstelle der Kinder vom Jugendamt mal "eingesetzt" wurde, mit der Begründung, sie würde mit ihm nicht reden (da hängt noch n bissl mehr dran, würde den Rahmen hier jetzt aber sprengen).
Muß ich wirklich alles einklagen? (Antrag auf Umgang läuft bereits!)
Wer kann mir helfen?
Kurz die Story...
im Dezember letzten Jahres habe ich mich von meinem Mann getrennt, im Januar ausgezogen, zunächst ohne meine beiden Kinder! Da mein Mann versucht hat, mir die Kinder komplett zu entziehen, habe ich einen - von ihm gnädig genehmigten - Besuch der Kinder bei mir Ende Februar genutzt, um ihn vor die Tatsache zu stellen, daß sie bei mir bleiben. Da er das natürlich nicht akzeptiert hat, konnte ich nur mit polizeilicher Hilfe an die Sachen der Kinder kommen. Die Beamten haben dann aber die Kinder gefragt, wo sie bleiben wollen. Der Große (8 Jahre) wollte beim Papa bleiben, der kurze (jetzt 5) bei mir. (Ehe jetzt Unverständnis aufkommt: der kurze ist ein absolutes Mama-Kind und hat den Entwicklungsrückschritt, den er in den zwei Monaten dieser unklaren Verhältnisse durchgemacht hat, innerhalb kürzester Zeit wieder aufgeholt und sich mittlerweile weiterentwickelt)
Umgang mit dem großen meinerseits gab es immer nur, wenn ich ihn irgendwie am Telefon erwischt habe und es dem Papa in den Kram paßte (seit Ende Februar sechs mal oder so). Viele Verabredungen hat der Papa boykottiert, in dem er ihm Schwimmbadbesuche o.ä. versprochen hat. Der kurze hatte Umgang bis Ende Mai regelmäßig 2 x die Woche, dann gar nicht mehr mit der Begründung, daß er keine Zeit mehr hat, weil er arbeiten muß, seit Anfang September wieder 14-tägig einen Samstag.
Ich will meinen großen nicht unnötig verwirren, so daß ich den Kontakt ohne Kenntnis des Papas NICHT suche (einfach in der Schule vorbeischauen oder so). Ich denke, daß ich ihn damit nur noch mehr in Konflikte stürze.
Psychologische Hilfe, die das Jugendamt für den großen eingerichtet hatte, hat mein Mann im April abgebrochen mit der Begründung, dem Kind gehe es doch gut!
Nun war der große am 19.09. zuletzt bei mir. An diesem Tag haben wir ne Menge Spaß gehabt. Und ich denke, daß auch der große ne Menge Spaß gehabt hat. Er war am Anfang - wie immer - sehr ruhig und "cool", taute aber schnell auf und wurde wieder Kind. Als er wieder nachhause fuhr, sagte er, er will jetzt jeden Sonntag kommen (wie er nach jedem Treffen gesagt hat, daß er wiederkommt!).
Heute nun sagt mir mein großer am Telefon, daß er mich eigentlich gar nicht mehr mag!
Und ich könnte heulen...
Ich bin so machtlos und weiß nicht, wie ich ihm helfen kann. Das Jugendamt versucht immer, Erklärungen für das Verhalten des Großen parat zu haben, macht aber nicht wirklich was, um ihm zu helfen! Und damit auch dem Kurzen und letztendlich mir.
Mein Mann und ich haben noch beide das Sorgerecht für beide, verweigert mir jedoch das Sorgerecht für den Großen und nimmt sein Sorgerecht für den Kurzen nur schleppend bis gar nicht wahr! (Unterschriften werden z. B. nicht geleistet, mußte ich jetzt einklagen!)
Kann ich veranlassen, daß der Große in Psychologische Betreuung kommt - auch ohne das Einverständnis meines Mannes?
Wer kennt sich in der Materie aus?
Ich bin mir sicher, daß der Große extrem beeinflußt ist, denn wenn er bei mir ist, redet er ganz anders? Mein Mann verweigert auch Besuche des Großen bei der Oma (meiner Mutter), die als neutrale Anlaufstelle der Kinder vom Jugendamt mal "eingesetzt" wurde, mit der Begründung, sie würde mit ihm nicht reden (da hängt noch n bissl mehr dran, würde den Rahmen hier jetzt aber sprengen).
Muß ich wirklich alles einklagen? (Antrag auf Umgang läuft bereits!)
Wer kann mir helfen?