Ich und meine Angst
Hi!
Ich muss das mal loswerden (ich habe vor nicht allzu langer Zeit einen ähnlichen Thread eröffnet, aber ich will das diesmal schon etwas ausführlicher besprechen).
Ich weiß nämlich nicht wem ich mich sonst anvertrauen soll, außer meinem Psychiater, der ja ganz hilfreich ist, aber so oft finden die Gespräche ja dann doch nicht statt. Bei der Psycho-Therapeutin habe ich einmal die Woche ein Gespräch.
Momentan befinde ich mich gerade im Allgemeinen Krankenhaus Wien in der Psychiatrie. (Auswärts habe ich einen anderen Psychiater und auch einen anderen Therapeuten).
Ich habe das Problem (und das wurde auch in einem psychologischen Test kürzlich festgestellt), dass ich wahnsinnige Angst vor Nähe habe, da ich auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich weiß nicht wie ich das hinter mich bringe, denn Nähe kann ja auch so schön sein, und ich wünsche mir so sehr jemanden an meiner Seite. Eine die mich versteht, mit der ich tiefgehende Gespräche führen und auch schlafen kann. Es ist sowohl psychische als auch physische Nähe die mir Angst macht, auch wenn ich bewusst versuche dagegen zu steuern. Es wird nichts.
Nun habe ich das Problem, dass ich mich zwar verliebe, was ja ein unglaublich schönes Gefühl ist, aber eben immer nur in unerreichbare, da die mir ja auch nicht "gefährlich" werden können.
So ist es jetzt zum Beispiel so, dass ich dabei bin mich hier in eine Krankenschwester zu verlieben, mit der ich oft spreche und auch schon längere Gespräche gehabt habe...
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, denn ich halte diese ewige Einseitigkeit einfach nicht aus und ich will endlich jemanden, der real ist. Der mich auch anfasst z.B. und nicht so "weit weg" ist...
Vielleicht sollte ich auch einfach mal versuchen neue Leute kennen zu lernen und evtl. auch auf Frauenpartys zu gehen, aber ich bin nicht so fit in Smalltalk und außerdem glaube ich, dass ich mir erst wieder die aussuchen würde die mich nicht wollen.
Vielleicht kann mir ja jemand ein paar Tipps geben?
Ich muss das mal loswerden (ich habe vor nicht allzu langer Zeit einen ähnlichen Thread eröffnet, aber ich will das diesmal schon etwas ausführlicher besprechen).
Ich weiß nämlich nicht wem ich mich sonst anvertrauen soll, außer meinem Psychiater, der ja ganz hilfreich ist, aber so oft finden die Gespräche ja dann doch nicht statt. Bei der Psycho-Therapeutin habe ich einmal die Woche ein Gespräch.
Momentan befinde ich mich gerade im Allgemeinen Krankenhaus Wien in der Psychiatrie. (Auswärts habe ich einen anderen Psychiater und auch einen anderen Therapeuten).
Ich habe das Problem (und das wurde auch in einem psychologischen Test kürzlich festgestellt), dass ich wahnsinnige Angst vor Nähe habe, da ich auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe. Ich weiß nicht wie ich das hinter mich bringe, denn Nähe kann ja auch so schön sein, und ich wünsche mir so sehr jemanden an meiner Seite. Eine die mich versteht, mit der ich tiefgehende Gespräche führen und auch schlafen kann. Es ist sowohl psychische als auch physische Nähe die mir Angst macht, auch wenn ich bewusst versuche dagegen zu steuern. Es wird nichts.
Nun habe ich das Problem, dass ich mich zwar verliebe, was ja ein unglaublich schönes Gefühl ist, aber eben immer nur in unerreichbare, da die mir ja auch nicht "gefährlich" werden können.
So ist es jetzt zum Beispiel so, dass ich dabei bin mich hier in eine Krankenschwester zu verlieben, mit der ich oft spreche und auch schon längere Gespräche gehabt habe...
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, denn ich halte diese ewige Einseitigkeit einfach nicht aus und ich will endlich jemanden, der real ist. Der mich auch anfasst z.B. und nicht so "weit weg" ist...
Vielleicht sollte ich auch einfach mal versuchen neue Leute kennen zu lernen und evtl. auch auf Frauenpartys zu gehen, aber ich bin nicht so fit in Smalltalk und außerdem glaube ich, dass ich mir erst wieder die aussuchen würde die mich nicht wollen.
Vielleicht kann mir ja jemand ein paar Tipps geben?