Ideologiefreie Spiritualität.
Liebe kennt keinen Unterschied ...
Ich möchte euch hier einige meiner Lieblingstexte wiedergeben von Jiddu Krishnamurti...
Frage: Ich bin voller Hass. Würden Sie mich lehren zu lieben?
Krishnamurti: Niemand kann Sie lehren zu lieben. Wenn man Leuten beibringen könnte zu lieben, wären die Weltprobleme sehr einfach, oder nicht? Falls wir aus einem Buch lernen können zu lieben, so wie wir Mathematik lernen, wäre dies eine wunderbare Welt. Es gäbe keinen Hass, keine Ausbeutung, keine Kriege, keine Trennung in Reich und Arm, und wir würden alle sehr freundschaftlich miteinander umgehen.
Sie können nicht lernen zu lieben, aber Sie können Hass beobachten und ihn sanft beiseite lassen. Kämpfen Sie nicht gegen Hass an, sagen Sie nicht, wie fürchterlich es ist, Leute zu hassen, sondern erfassen Sie Hass als das, was er ist, und lassen Sie ihn fallen, wischen Sie ihn weg – er ist nicht wichtig. Wichtig ist dagegen, nicht zuzulassen, dass Hass in Ihrem Geist Wurzeln schlägt. Verstehen Sie? Ihr Geist ist wie ein fruchtbarer Boden, und wenn man ihm genügend Zeit lässt, wird jedes aufkommende Problem wie Unkraut Wurzeln darin schlagen, und dann haben Sie Mühe, es wieder los zu werden. Wenn Sie dem Problem aber nicht genügend Zeit geben, Wurzeln zu schlagen, dann hat es keinen Ort, an dem es wachsen kann und es wird verschwinden. Wenn Sie Hass ermutigen, ihm Zeit geben, Wurzeln zu schlagen, zu wachsen, zu reifen, wird er zu einem enormen Problem. Wenn Sie aber jedes Mal, sobald Hass in Ihnen auftaucht, ihn vorbeigehen lassen, dann werden Sie feststellen, dass Ihr Gemüt sehr empfänglich wird, ohne sentimental zu sein – und so wird es Liebe erfahren.
Der Geist kann Reize und Wünsche verfolgen, er kann aber nicht nach Liebe streben. Liebe muss zum Geist kommen. Und wenn Liebe einmal da ist, kennt sie keinen Unterschied zwischen sinnlich und göttlich: es ist Liebe. Das ist so außergewöhnlich an der Liebe: Sie ist die einzige Qualität, die ein völliges Verstehen der gesamten Existenz mit sich bringt.
Ich möchte euch hier einige meiner Lieblingstexte wiedergeben von Jiddu Krishnamurti...
Frage: Ich bin voller Hass. Würden Sie mich lehren zu lieben?
Krishnamurti: Niemand kann Sie lehren zu lieben. Wenn man Leuten beibringen könnte zu lieben, wären die Weltprobleme sehr einfach, oder nicht? Falls wir aus einem Buch lernen können zu lieben, so wie wir Mathematik lernen, wäre dies eine wunderbare Welt. Es gäbe keinen Hass, keine Ausbeutung, keine Kriege, keine Trennung in Reich und Arm, und wir würden alle sehr freundschaftlich miteinander umgehen.
Sie können nicht lernen zu lieben, aber Sie können Hass beobachten und ihn sanft beiseite lassen. Kämpfen Sie nicht gegen Hass an, sagen Sie nicht, wie fürchterlich es ist, Leute zu hassen, sondern erfassen Sie Hass als das, was er ist, und lassen Sie ihn fallen, wischen Sie ihn weg – er ist nicht wichtig. Wichtig ist dagegen, nicht zuzulassen, dass Hass in Ihrem Geist Wurzeln schlägt. Verstehen Sie? Ihr Geist ist wie ein fruchtbarer Boden, und wenn man ihm genügend Zeit lässt, wird jedes aufkommende Problem wie Unkraut Wurzeln darin schlagen, und dann haben Sie Mühe, es wieder los zu werden. Wenn Sie dem Problem aber nicht genügend Zeit geben, Wurzeln zu schlagen, dann hat es keinen Ort, an dem es wachsen kann und es wird verschwinden. Wenn Sie Hass ermutigen, ihm Zeit geben, Wurzeln zu schlagen, zu wachsen, zu reifen, wird er zu einem enormen Problem. Wenn Sie aber jedes Mal, sobald Hass in Ihnen auftaucht, ihn vorbeigehen lassen, dann werden Sie feststellen, dass Ihr Gemüt sehr empfänglich wird, ohne sentimental zu sein – und so wird es Liebe erfahren.
Der Geist kann Reize und Wünsche verfolgen, er kann aber nicht nach Liebe streben. Liebe muss zum Geist kommen. Und wenn Liebe einmal da ist, kennt sie keinen Unterschied zwischen sinnlich und göttlich: es ist Liebe. Das ist so außergewöhnlich an der Liebe: Sie ist die einzige Qualität, die ein völliges Verstehen der gesamten Existenz mit sich bringt.