Immer wieder Suchtfrau - Finger weg von dehne
Immer wieder gerate ich an eine Suchtfrau. Meine letzte Herzliebste war das Extremste was ich bisher erlebte. Polysüchtig. Alkhol, Gras, Space, Sport, Sportmittelchen, Essstörung. Extreme Nähe- & Bindungsängste die sich erst im laufe der Beziehung rausstellten. Begleitend mit einem recht geringen EQ & Führsorgegeen. Und ich fand anfangs, wo sie keinen Alkohol trank, eine Frau mit einer wunderschönen sanften Seele. Das erstemal fühlte ich mich bei einem Menschen zu hause. Ich wollte endlich angstfrei lieben - können, dürfen, möchten. Und es ging eine Weile gut. Bis ihr meine Nähe zu viel wurde.
Durch ihr sich nichtäußern, ihre Bedürfe, Ängste etc, nach Außen zu zeigen. Gespräche zu suchen, fing Madame irgendwann an zu trinken. Massiv zu trinken. Wo ich nen Flashback bekam. Danch wurde alles nur noch schlimmer. Ich fiehl wieder in gewohnte alte Muster/Rollen & rante ihr hinter. Versuchte vergeblich die Beziehung zu retten. Fing eine Therapie an. Welche sie mit Murmeldoktor belächelte.
Auch wurde ihr Interesse an meinem Leben & mich viel geringer. Auf der anderen Seite, suchte, wollte sie Nähe von mir. Ein ständiges Auf & Ab ihrer Gefühle. Letztendlich trennte sie sich, ohne Vorankündigung, einen Monat vor unserem Einjährigen. Irgendwie rauften wir uns zusammen & einigten uns auf eine unbestimmte Auszeit. Ein paar Tage darauf, hat sich Madame so ein Ding geleistet, wo sie mich & sich selbst in Lebensgefahr brachte. Ich bekam eine Retraumatisierung. Mit dieser Situation ließ / läßt sie mich allein. Seitem ist tiefes Schweigen ihrerseits angesagt. Statt ihren Wohnungsschlüssel zurück zu bitten, tauschte sie ihr Wohnungsschloß.
Wie soll ich mit einem Menschen, mit seinen Grenzen, Bedürfnissen, Ängsten, etc.umgehen, wenn dieser Mensch mir diese nicht aufzeigt? Letztendlich bekam ich immer wieder "eins in die Fresse", Da ich nicht einfühlsam sei, alles sich nur um mich drehe. Ich zu nah sei.
So stellte ich leise mal ein Kaffee hin als sie am PC arbeitete, statt Danke kam, "Na, brauchste wieder Aufmerksamkeit?!"
Selbst komme ich aus einer Alkoholiker Familie. "Meine Mutter" schlug, bestrafte mich mit Liebesentzug etc. . Langsam habe ich es satt, mir Frauen mit Drogen, mit geringem EQ &/oder Führsorgeen bzw. Einfühlungsvemögen zu erwählen. Ich renne von einer zur nächsten Therapie. Langsam möchte Ruhe von meiner negativen vergangenheit haben. Doch sie holt mich immer wieder ein.
Auch habe ich Bammel mich überhaupt noch auf eine Frau ein zu lassen. Was steckt dahinter? Wann kommt die große Überraschung?
Gibt es überhaupt noch Frauen die nicht auf Droge sind? Die sich wie "normale" Menschen verhalten können?
Ich bin es langsam leid mich von Neuem zu öffnen, Vetrauen zu wagen. Langsam glaube ich, ich solle den Rest meines Lebens alleine bleiben. "Schnauze voll von den Weibsbildern!"
Ich sage Dir, laß die Finger von solchen Frauen! Sobald Du merkst, da sind Drogen/Alkohol im Spiel, Finger weg von diesem Weib!
Solche Frauen sind extrem emotional instabil & total unzuverlässig. Einständiges Wechselbad der Gefühle.
Durch ihr sich nichtäußern, ihre Bedürfe, Ängste etc, nach Außen zu zeigen. Gespräche zu suchen, fing Madame irgendwann an zu trinken. Massiv zu trinken. Wo ich nen Flashback bekam. Danch wurde alles nur noch schlimmer. Ich fiehl wieder in gewohnte alte Muster/Rollen & rante ihr hinter. Versuchte vergeblich die Beziehung zu retten. Fing eine Therapie an. Welche sie mit Murmeldoktor belächelte.
Auch wurde ihr Interesse an meinem Leben & mich viel geringer. Auf der anderen Seite, suchte, wollte sie Nähe von mir. Ein ständiges Auf & Ab ihrer Gefühle. Letztendlich trennte sie sich, ohne Vorankündigung, einen Monat vor unserem Einjährigen. Irgendwie rauften wir uns zusammen & einigten uns auf eine unbestimmte Auszeit. Ein paar Tage darauf, hat sich Madame so ein Ding geleistet, wo sie mich & sich selbst in Lebensgefahr brachte. Ich bekam eine Retraumatisierung. Mit dieser Situation ließ / läßt sie mich allein. Seitem ist tiefes Schweigen ihrerseits angesagt. Statt ihren Wohnungsschlüssel zurück zu bitten, tauschte sie ihr Wohnungsschloß.
Wie soll ich mit einem Menschen, mit seinen Grenzen, Bedürfnissen, Ängsten, etc.umgehen, wenn dieser Mensch mir diese nicht aufzeigt? Letztendlich bekam ich immer wieder "eins in die Fresse", Da ich nicht einfühlsam sei, alles sich nur um mich drehe. Ich zu nah sei.
So stellte ich leise mal ein Kaffee hin als sie am PC arbeitete, statt Danke kam, "Na, brauchste wieder Aufmerksamkeit?!"
Selbst komme ich aus einer Alkoholiker Familie. "Meine Mutter" schlug, bestrafte mich mit Liebesentzug etc. . Langsam habe ich es satt, mir Frauen mit Drogen, mit geringem EQ &/oder Führsorgeen bzw. Einfühlungsvemögen zu erwählen. Ich renne von einer zur nächsten Therapie. Langsam möchte Ruhe von meiner negativen vergangenheit haben. Doch sie holt mich immer wieder ein.
Auch habe ich Bammel mich überhaupt noch auf eine Frau ein zu lassen. Was steckt dahinter? Wann kommt die große Überraschung?
Gibt es überhaupt noch Frauen die nicht auf Droge sind? Die sich wie "normale" Menschen verhalten können?
Ich bin es langsam leid mich von Neuem zu öffnen, Vetrauen zu wagen. Langsam glaube ich, ich solle den Rest meines Lebens alleine bleiben. "Schnauze voll von den Weibsbildern!"
Ich sage Dir, laß die Finger von solchen Frauen! Sobald Du merkst, da sind Drogen/Alkohol im Spiel, Finger weg von diesem Weib!
Solche Frauen sind extrem emotional instabil & total unzuverlässig. Einständiges Wechselbad der Gefühle.
Teamhinweis:
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