In Erinnerung
Zwei Menschen begegnen sich irgendwo auf der Strasse
Sie mögen sich auf Anhieb über alle Maßen
Eine Romanze erwacht in diesem Augenblick
Sie denken den anderen hat der Himmel geschickt
Einer gemeinsamen Zukunft sehen sie entgegen
Aber vergessen dabei über alles zu reden
Dann kommt er zu ihr und sein Kopf ist voll
In diesem Moment findet er nur die Droge noch toll
Sie kann in diesem Augenblick nichts mehr verstehen
Droht ihm, wenn er nicht aufhört, würde sie gehen
Doch es ist schon zu spät, vorbei ist es für die beiden
Sie will ihm so gern helfen doch er kann nur noch leiden
Lange Zeit wird nun vergehen
Bis sie sich zufällig wiedersehen
Die beiden begegnen sich irgendwo auf der Strasse
Und mögen sich wie einst über alle Maßen
Ernsthafte Gespräche verhallen in der Nacht
Sie wollen jetzt beide das er es schafft
Doch leider ist die Droge stärker als die beiden
Und für beide geht der Weg weiter voll leiden
Die Beziehung bricht erneut entzwei
Vielleicht kommt ja irgendwann noch Versuch Nummer drei
Erst einmal ist jedoch Stille angesagt
Sie hat schon so viele nach ihm gefragt
Die Jahre werden ganz schnell vergehen
Bis sich die beiden wiedersehen
Irgendwo auf der Strasse begegnen sich zwei Menschen
Möchten jetzt auf keinen Fall mehr Zeit verschenken
Sie treffen sich, reden und lachen sehr viel
Doch niemals werden sie erreichen ihr Ziel
Sie weinen und flehen, sie betteln den anderen an
Weil jeder auf seine Weise so nicht leben kann
Sie sehen sich nicht mehr, er rät ihr dazu
Er sagt einfach er mute ihr das nicht mehr zu
Die Welt fällt zusammen wie ein kleines Kartenhaus
Sie will ihn nicht verlieren, schreit es laut hinaus
Doch nun ist endgültig alles zu spät
Sein Sarg ist bereits mit Blumen übersät
Sie will ihn für immer bei sich haben
Und am liebsten ihr eigenes Loch ausgraben
Direkt neben ihm das wäre so schön
Doch keiner will sie darin verstehen
Sie geht ihn besuchen sooft sie kann
Vergisst einfach nicht den bezaubernden Bann
Wenn sie so in Gedanken vor seinem Grabe steht
Sie oftmals plötzlich seine Stimme hört
Seine Worte sind klar wie eben gesprochen
Ihr Körper erzittert, sie ist noch am hoffen
Er kann nicht dort drin sein denkt sie sich dann
Sein Leben war so kurz, es fing doch erst an
Sie will an seiner Haustür klingeln
Ihm ihrer beider Lieblingsblumen bringen
Doch eine Tür gibt es nicht mehr für ihn
Sie kann nur die Blumen ablegen über ihm
Sie hofft so sehr er kann ihr verzeihen
Will ihm für immer ein großes Stück Erinnerung leihen
Ob sie ihm hätte helfen können wird sie wohl nie mehr erfahren
Er ist nicht mehr da, sie kann ihn nicht fragen
Aber wie ist das wohl nach ihrem Tod?
Ist die Welt dann wieder rosarot?
Wenn sie ihn jemals wiedersieht hält sie ihn fest
Und sie lässt niemals mehr zu das er sie verlässt.
In ewigem Andenken an meinen besten Freund.
Sie mögen sich auf Anhieb über alle Maßen
Eine Romanze erwacht in diesem Augenblick
Sie denken den anderen hat der Himmel geschickt
Einer gemeinsamen Zukunft sehen sie entgegen
Aber vergessen dabei über alles zu reden
Dann kommt er zu ihr und sein Kopf ist voll
In diesem Moment findet er nur die Droge noch toll
Sie kann in diesem Augenblick nichts mehr verstehen
Droht ihm, wenn er nicht aufhört, würde sie gehen
Doch es ist schon zu spät, vorbei ist es für die beiden
Sie will ihm so gern helfen doch er kann nur noch leiden
Lange Zeit wird nun vergehen
Bis sie sich zufällig wiedersehen
Die beiden begegnen sich irgendwo auf der Strasse
Und mögen sich wie einst über alle Maßen
Ernsthafte Gespräche verhallen in der Nacht
Sie wollen jetzt beide das er es schafft
Doch leider ist die Droge stärker als die beiden
Und für beide geht der Weg weiter voll leiden
Die Beziehung bricht erneut entzwei
Vielleicht kommt ja irgendwann noch Versuch Nummer drei
Erst einmal ist jedoch Stille angesagt
Sie hat schon so viele nach ihm gefragt
Die Jahre werden ganz schnell vergehen
Bis sich die beiden wiedersehen
Irgendwo auf der Strasse begegnen sich zwei Menschen
Möchten jetzt auf keinen Fall mehr Zeit verschenken
Sie treffen sich, reden und lachen sehr viel
Doch niemals werden sie erreichen ihr Ziel
Sie weinen und flehen, sie betteln den anderen an
Weil jeder auf seine Weise so nicht leben kann
Sie sehen sich nicht mehr, er rät ihr dazu
Er sagt einfach er mute ihr das nicht mehr zu
Die Welt fällt zusammen wie ein kleines Kartenhaus
Sie will ihn nicht verlieren, schreit es laut hinaus
Doch nun ist endgültig alles zu spät
Sein Sarg ist bereits mit Blumen übersät
Sie will ihn für immer bei sich haben
Und am liebsten ihr eigenes Loch ausgraben
Direkt neben ihm das wäre so schön
Doch keiner will sie darin verstehen
Sie geht ihn besuchen sooft sie kann
Vergisst einfach nicht den bezaubernden Bann
Wenn sie so in Gedanken vor seinem Grabe steht
Sie oftmals plötzlich seine Stimme hört
Seine Worte sind klar wie eben gesprochen
Ihr Körper erzittert, sie ist noch am hoffen
Er kann nicht dort drin sein denkt sie sich dann
Sein Leben war so kurz, es fing doch erst an
Sie will an seiner Haustür klingeln
Ihm ihrer beider Lieblingsblumen bringen
Doch eine Tür gibt es nicht mehr für ihn
Sie kann nur die Blumen ablegen über ihm
Sie hofft so sehr er kann ihr verzeihen
Will ihm für immer ein großes Stück Erinnerung leihen
Ob sie ihm hätte helfen können wird sie wohl nie mehr erfahren
Er ist nicht mehr da, sie kann ihn nicht fragen
Aber wie ist das wohl nach ihrem Tod?
Ist die Welt dann wieder rosarot?
Wenn sie ihn jemals wiedersieht hält sie ihn fest
Und sie lässt niemals mehr zu das er sie verlässt.
In ewigem Andenken an meinen besten Freund.