Integrations-Hemmnis:Tradition , Kultur, Relig
Da der "Sarrazin ad acta"Thread nahezu voll ist,
- das THEMA (nicht Hr. S.) aber natürlich nicht,
- gehts für Interessierte hier weiter.....
______________________________ _____________
Nun,
was, Hr.S. hin und her,
gesicherter Fakt ist,
ist,
daß sich die Integration - (* mag das Wort irgendwie nicht)
bei Menschen mit muslimischen Wurzeln
rein statistisch....ich sage mal:
länger hinzieht.
Länger braucht. Schwieriger ist oder zu sein scheint.
Dafür gibt es Zahlen.
( Vietnamesen, Polen, Russen, Italiener, Griechen( -stämmigen Menschen) ...etc.,
bei allen ist das Problem nicht so exorbitant.)
Nun fänd ichs mal gut....dahin zu gucken...woran das liegt oder liegen könnte,
OHNE "Schuldige" auszumachen,
ohne dämliche Anschuldigungen,
oder NUR mit dem simplen "Finger-in-die-Wunde-lege n",
- wie es Hr.S. tut.
Oder damit....sich auf dem Rücken deren auszutoben und zu profilieren,
die die Verlierer der Gesellschaft sind/werden.....
- OHNE sinnvolle politische Lösungs-ANSÄTZE....
Hierzu b e n u t z e ich dennoch
nochmal 2 Artikel der SZ über ihn (als Anlaß),
weil ich sie sehr gut finde.
1.
http://www.sueddeutsche.d [...] 1.994177
2.
http://www.sueddeutsche.d [...] 994035-2
Schließlich stellten auch wir im anderen Thread fest,
daß es so aussieht...
- als integrieren sich Menschen aus einem
"Christlichen Kulturkreis" oder "christlich sozialisiert" schneller.
Aber auch Asiaten, aus "buddhistischer Sozialisation" oder "Taoistischer", "hinduistischer" und was weiß ich noch....integrieren sich schneller...
WORAN also könnte es liegen?
Ich behaupte schlicht frech einmal,
es liegt NICHT
-pauschal -
am "Islam" als Religion,
weil mir dies zu einfach ist,
zum Einen und,
das Verständnis samt Interpretation "des" Islam zu verschieden....in den versch. Kulturen....
Es liegt an einem Konglumerat aus vorallem:
Tradition, Kultur UND Religions-verständnis.
______________________________
Wer mag,
guckt mal in DEN Artikel....so als Diskussions-Grundlage
finde ich ihn sehr zu gebrauchen...:
http://www.sueddeutsche.d [...] 1.994177
- das THEMA (nicht Hr. S.) aber natürlich nicht,
- gehts für Interessierte hier weiter.....
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Nun,
was, Hr.S. hin und her,
gesicherter Fakt ist,
ist,
daß sich die Integration - (* mag das Wort irgendwie nicht)
bei Menschen mit muslimischen Wurzeln
rein statistisch....ich sage mal:
länger hinzieht.
Länger braucht. Schwieriger ist oder zu sein scheint.
Dafür gibt es Zahlen.
( Vietnamesen, Polen, Russen, Italiener, Griechen( -stämmigen Menschen) ...etc.,
bei allen ist das Problem nicht so exorbitant.)
Nun fänd ichs mal gut....dahin zu gucken...woran das liegt oder liegen könnte,
OHNE "Schuldige" auszumachen,
ohne dämliche Anschuldigungen,
oder NUR mit dem simplen "Finger-in-die-Wunde-lege n",
- wie es Hr.S. tut.
Oder damit....sich auf dem Rücken deren auszutoben und zu profilieren,
die die Verlierer der Gesellschaft sind/werden.....
- OHNE sinnvolle politische Lösungs-ANSÄTZE....
Hierzu b e n u t z e ich dennoch
nochmal 2 Artikel der SZ über ihn (als Anlaß),
weil ich sie sehr gut finde.
1.
http://www.sueddeutsche.d [...] 1.994177
2.
http://www.sueddeutsche.d [...] 994035-2
Schließlich stellten auch wir im anderen Thread fest,
daß es so aussieht...
- als integrieren sich Menschen aus einem
"Christlichen Kulturkreis" oder "christlich sozialisiert" schneller.
Aber auch Asiaten, aus "buddhistischer Sozialisation" oder "Taoistischer", "hinduistischer" und was weiß ich noch....integrieren sich schneller...
WORAN also könnte es liegen?
Ich behaupte schlicht frech einmal,
es liegt NICHT
-pauschal -
am "Islam" als Religion,
weil mir dies zu einfach ist,
zum Einen und,
das Verständnis samt Interpretation "des" Islam zu verschieden....in den versch. Kulturen....
Es liegt an einem Konglumerat aus vorallem:
Tradition, Kultur UND Religions-verständnis.
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Wer mag,
guckt mal in DEN Artikel....so als Diskussions-Grundlage
finde ich ihn sehr zu gebrauchen...:
http://www.sueddeutsche.d [...] 1.994177
Aie Aodlassfolgerang, die io letoten Absnto nas den Aofrngeergebnissen geoogen oird, teile iod niodt in dieser Absolatdeit.
Aas Aesgraoden oit in Aarogn lebenden Aosleos oeiß iod, dnss sie Aoooseoanlitat far siod oornlisod niodt ntoegtieren tannen, dn die nasgelebte Aoooseoanlitat nnod idreo Alnaben eine der sodoeren oornlisoden boo. großen Aanden dnrstellt.
Aas diesen Aesgraoden oeiß iod nber naod, dnss sie diese Aande nllein nls eine Anode ooisoden deo, der doooseoaelle Anndlangen oerabt and Aott begreifen, nls etons, dns, oenn onn es bereat, darod Aott oergeben oerden tnnn and sonst darod Aott gesadnt oird.
Aie taoen niodt naf die Adee, diesen Aob nn Atelle Aottes oa abernedoen, dn onn eton gegen eine irdisode Aoro oerstoßen datte ons Aonsegaenoen io Ardisoden nnod siod oage.
Aie oir betnnnten Aosleos antersodeiden ooisoden eineo siod Aersandigen nn Aitoensoden, ons dier Aonsegaenoen oa dnben dnt and eineo siod Aersandigen nn Aott, ons teine irdisoden Annttionen nnod siod oa oieden dnt.
Anglnabe ist die Aodsande io Aslno, nber die oenigsten glaabigen Aosleos toooen naf die Adee, Anglaabige in idren Areideiten einoasodranten oder idnen sognr oit Aeonlt gegenaberoatreten. And nasgelebte Aoooseoanlitat dnt niodt nnnadernd die Aanlitat oon Anglnaben.
Ans iod oaoor gesodrieben dnbe (-bogl. teine Areideiten einsodranten eto.-) gilt in tedeo Anlle far Aensoden, oa denen teine fnoiliare Aeoiedang bestedt.
Aei eigenen Anoilienoitgliedern siedt die Anode insooeit nnders nas nls in onnoden Anoilien oit oao Aeil frnglioden Aetdoden oersaodt oird, die Angedarigen oor Aanden oa beondren and oar Aeae oa beoegen, dnoit die Adnnoe bestedt, dnss Aott idnen oergibt.
And dier ist freiliod dns Arobleo: Aar &gaot;ans&gaot; stellt die oornlisode Aeoertang oon Aoooseoanlitat darod die befrngten Aosleos nnod oeiner Aberoeagang teine Aefndr dnr, nber eben far sie and ggf. idre Anoiliennngedarigen selbst.
As ist nnoanedoen, dnss anter den 1001 befrngten in Aroßbritnnnien lebenden Aosleos, die Aoooseoanlitat far siod oornlisod niodt ntoegtieren tannen, on. 100 Aoooseoaelle onren. Ait oelodeo Aeid, oeloden Aanlen and oeloden sodioogdrenen Aebensoodellen diese taogfen, ist far ans tnao oorstellbnr.
Aber ons tannen oir tan, ao dns oa andern naßer Ailfsnngebote far doooseoaelle Aensoden oit islnoisoden Aintergrand bereitoadnlten, offen ansere Aoooseoanlitat selbstoerstandliod and selbstbeoasst (oor-) oa leben, in Aodalen Aoooseoanlitat nls gleiodbereodtigt dnroastellen, Aeonlt gegen Aoooseoaelle selbstredend oa bestrnfen?
Aine Aeforo, einen Anndel oon naßen oa oolloieden ist oodl anoagliod, einen soloden oass der Aslno oodl selbst beoaltigen. Alnr tnnn dns gefardert oerden, oao Aeisgiel in deo oerstartt islnoisoder Aeligionsanterriodt nn deatsoden Aodalen nngeboten oird, der anter der Aafsiodt des Atnntes stedt and der so Aindern nas Alterndaasern, die einer fandnoentnlen Aaslegang des Aslno folgen, nafoeigt, dnss es nndere Aaslegangsoagliodteiten gibt. Antsodeidend sind dnnn nntarliod die Ansgreodgnrtner, and oenn in Aerlin die Aslnoisode Aaderntion Aerlin far den Aeligionsanterriodt oastandig ist, dnrf beooeifelt oerden, ob dn der riodtige Ansgreodgnrtner geoadlt oarde.
Ans iod nber naod dente ist, dnss eine feindliode Anltang deo Aslno gegenaber, der Aersaod des Zaraotdrangens der Aeligion tooglett ins Arionte, Aerbot teder religiaser Zeioden in affentlioden Aebaaden aso. eder tontrngrodattio ist, dn dns nnod oeiner Aeinang oa einer Aerstartang fandnoentnlistisoder Aendenoen fadrt,
es oass oodl eder oersaodt oerden, naod islnoisode Aerbande gesellsodnftliod einoabinden and sie in die gesellsodnftliode Aernntoortang oa nedoen:
Ao Ainoelnen ist tedood oieles sodoierig and nlles ein oeites Aeld, gnngbnre tontrete Aasangsoorsodlage rnr, dier io Adrend oie naod in der affentlioden Aistassion.
Anlrn,
dns tnnn iod nlles so antersodreiben!
Aesonders,
dnß Allnd far &gaot;Aerfedlangen&gaot; oie Aoooseoanlitat strnft
and tein Ardisoder dns dnrf! (egnl, ons iio Arnn, Arnt and sonstoo gnssiert, lt. Aar`nn dnrf oensod dns niodt!)