Interessiert..
zwar niemand aber mir doch egel
Meine Physiotherapeutin hat in ihrem
Wartezimmer einen kleinen Vogel der da ganz
alleine in seine m kleinen Käfig von einer sprosse,
zur nächsten, drei von der Anzahl, mehr hüpfte als flog.
Wie hätte er denn auch fliegen sollen in diesem
kleinen Käfig der mit ein paar schwingen Schlägen
zu durchqueren war.
Da ich heute kurz warten musste bis ich dran
kam hatte ich die Gelegenheit den armen Kerl ein
bisschen zu beobachten.
Er sprang wie schon gesagt von einer sprosse
zur andere manchmal verweilte er kurz auf einer
um den singen seiner freien Artgenossen draußen
vor dem großen Fenster zu antworten mit einem,
vielleicht auch in meiner Einbildung, fast sehnsüchtigen Blick Richtung Freiheit während
sein goldenes Gefieder in der Sonne glänzte.
Ich dachte mir das dass schon seltsam ist fast wie bei den Menschen nur das unser Käfig unsere zwänge sind , unsere Vorstellung vom richtigen leben
von arbeit, Geld, essen, trinken, sozialen Leistungen,wohnen usw.
Die Feigheit unseren äußeren goldenen Käfig zu
verlassen und die zwängen unseren inneren
Käfigs rauben uns unsere Freiheit
was wäre wenn wir die Käfige loswürden, wenn wir
wenn der kleine Vogel plötzlich frei währe.
Und da viel mir ein Lied von Reinhard Mey ein:
Frei!
Die Tür aus gold‘nem Draht steht unverschlossen,
Nur einen Augenblick, doch lang genug.
Das Fenster, achtlos angelehnt, knarrt leise
Und öffnet einen Spaltbreit sich im Zug.
Das ist die grosse, langersehnte Chance,
Sie kommt nur einmal, jedes siebte Jahr:
Der Käfig offen und zugleich das Fenster,
Ergreife sie im Flug, jetzt nimm sie wahr!
Den Kopf tief eingezogen ins Gefieder,
Ein Zögern, dann ein rascher Flügelschlag,
Um aufzusteigen aus der dunklen Stube
Hoch in den gleissend hellen Vormittag.
Frei, frei, frei!
Endlich frei!
Der Gefangenschaft entflohen,
Alles and‘re einerlei,
Du bist frei, frei, frei,
Endlich frei!
Du, das Symbol der Freiheit, eingeschlossen,
Die Welt auf zwei Spannweiten eingeengt,
Das eig‘ne Bild als einzigen Gefährten
Im Spiegel, der an einem Kettchen hängt.
Nur ein Bewegungsablauf immer wieder
Bis zur Verzweiflung, stumpfsinnig gemacht.
Ein Tuch, über das Drahtgeflecht geworfen,
Bestimmt, ob für dich Tag ist oder Nacht.
Manchmal flatterten Schatten vor dem Fenster,
Da war ein Zanken, Zetern und Getos‘,
Das Rascheln und das Singen ihrer Schwingen -
Wie beneidetest du sie um ihr Los!
Frei, frei, frei!
Endlich frei!
Der Gefangenschaft entflohen,
Alles and‘re einerlei,
Du bist frei, frei, frei,
Endlich frei!
Du ziehst am klaren Himmel deine Kreise,
Den Wind unter den Flügeln wie im Rausch,
Ein eis‘ger Hauch statt der vertrauten Wärme,
Verlor‘n, verirrt und doch ein guter Tausch!
Du wirst dein Valparaiso nicht finden,
Nur Neid und Zank um deine Federpracht,
Um ein paar Krumen aus dem Abfall streiten,
Um eine Mauernische heute nacht.
Du wirst nicht lang hier draussen bleiben können,
Von Hunger und von Kälte ausgezehrt,
Du wirst dein Valparaiso nicht finden,
Doch jeder Flügelschlag dahin war‘s wert!
Du bist frei!
Endlich frei!
Der Gefangenschaft entflohen,
Alles and‘re einerlei,
Du bist frei, frei, frei,
Endlich frei!
Meine Physiotherapeutin hat in ihrem
Wartezimmer einen kleinen Vogel der da ganz
alleine in seine m kleinen Käfig von einer sprosse,
zur nächsten, drei von der Anzahl, mehr hüpfte als flog.
Wie hätte er denn auch fliegen sollen in diesem
kleinen Käfig der mit ein paar schwingen Schlägen
zu durchqueren war.
Da ich heute kurz warten musste bis ich dran
kam hatte ich die Gelegenheit den armen Kerl ein
bisschen zu beobachten.
Er sprang wie schon gesagt von einer sprosse
zur andere manchmal verweilte er kurz auf einer
um den singen seiner freien Artgenossen draußen
vor dem großen Fenster zu antworten mit einem,
vielleicht auch in meiner Einbildung, fast sehnsüchtigen Blick Richtung Freiheit während
sein goldenes Gefieder in der Sonne glänzte.
Ich dachte mir das dass schon seltsam ist fast wie bei den Menschen nur das unser Käfig unsere zwänge sind , unsere Vorstellung vom richtigen leben
von arbeit, Geld, essen, trinken, sozialen Leistungen,wohnen usw.
Die Feigheit unseren äußeren goldenen Käfig zu
verlassen und die zwängen unseren inneren
Käfigs rauben uns unsere Freiheit
was wäre wenn wir die Käfige loswürden, wenn wir
wenn der kleine Vogel plötzlich frei währe.
Und da viel mir ein Lied von Reinhard Mey ein:
Frei!
Die Tür aus gold‘nem Draht steht unverschlossen,
Nur einen Augenblick, doch lang genug.
Das Fenster, achtlos angelehnt, knarrt leise
Und öffnet einen Spaltbreit sich im Zug.
Das ist die grosse, langersehnte Chance,
Sie kommt nur einmal, jedes siebte Jahr:
Der Käfig offen und zugleich das Fenster,
Ergreife sie im Flug, jetzt nimm sie wahr!
Den Kopf tief eingezogen ins Gefieder,
Ein Zögern, dann ein rascher Flügelschlag,
Um aufzusteigen aus der dunklen Stube
Hoch in den gleissend hellen Vormittag.
Frei, frei, frei!
Endlich frei!
Der Gefangenschaft entflohen,
Alles and‘re einerlei,
Du bist frei, frei, frei,
Endlich frei!
Du, das Symbol der Freiheit, eingeschlossen,
Die Welt auf zwei Spannweiten eingeengt,
Das eig‘ne Bild als einzigen Gefährten
Im Spiegel, der an einem Kettchen hängt.
Nur ein Bewegungsablauf immer wieder
Bis zur Verzweiflung, stumpfsinnig gemacht.
Ein Tuch, über das Drahtgeflecht geworfen,
Bestimmt, ob für dich Tag ist oder Nacht.
Manchmal flatterten Schatten vor dem Fenster,
Da war ein Zanken, Zetern und Getos‘,
Das Rascheln und das Singen ihrer Schwingen -
Wie beneidetest du sie um ihr Los!
Frei, frei, frei!
Endlich frei!
Der Gefangenschaft entflohen,
Alles and‘re einerlei,
Du bist frei, frei, frei,
Endlich frei!
Du ziehst am klaren Himmel deine Kreise,
Den Wind unter den Flügeln wie im Rausch,
Ein eis‘ger Hauch statt der vertrauten Wärme,
Verlor‘n, verirrt und doch ein guter Tausch!
Du wirst dein Valparaiso nicht finden,
Nur Neid und Zank um deine Federpracht,
Um ein paar Krumen aus dem Abfall streiten,
Um eine Mauernische heute nacht.
Du wirst nicht lang hier draussen bleiben können,
Von Hunger und von Kälte ausgezehrt,
Du wirst dein Valparaiso nicht finden,
Doch jeder Flügelschlag dahin war‘s wert!
Du bist frei!
Endlich frei!
Der Gefangenschaft entflohen,
Alles and‘re einerlei,
Du bist frei, frei, frei,
Endlich frei!