Iran. Homosexuelle
Frankfurt/Main
Info-Veranstaltung zur Situation der Transsexuellen bzw. der Homosexuellen
im Iran
am Samstag, dem 23. Februar 2008 im KOZ
Campus Bockenheim
Am 23. Februar wird l von 18:30-22:00 Uhr eine Veranstaltung des iranischen
Frauennetzwerks gemeinsam mit dem Autonomen AusländerInnenreferat des AStA
der Uni-Frankfurt stattfinden.
Die Veranstaltung wird ein sehr wichtiges Thema behandeln, nämlich die
Situation der Transsexuellen bzw. der Homosexuellen im Iran.
Zuerst wird ein Dokumentar- Film (mit englischen Untertiteln) über ihr
Leben, ihre Ängste und Probleme und auch die einzige von der Islamischen
Republik geduldete und gleichzeitig propagierte so genannte Lösung des
„Problems“, nämlich Geschlechtsumwandlungs- Operationen gezeigt. Die
Folgen sind für die Betroffenen immens! Körperlich, sozial und psychisch
müssen sie sich in einer vollkommen anderen Realität zurechtfinden, ohne
jegliche psychische Unterstützung. Nicht wenige von ihnen halten dem Druck
nicht stand- es kommt zur persönlichen Katastrophe. Auch iranische
Studierende im In- und Ausland sind von den Folgen dieser
Ausgrenzungspolitik betroffen!
Die Veranstaltung greift das Thema der Geschlechterdifferenz und der
Relativität sozialer Realitäten von einer ganz eigenen Seite auf.
Nach dem Film gibt es die Möglichkeit, dass die Anwesenden Fragen stellen
bzw. ihre Beiträge zu dem Film zur Diskussion stellen. Es ist viel Raum
für Diskussionen geplant. Es wird eine Übersetzerin anwesend sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Iranisches Frauennetzwerk und das Autonome AusländerInnenreferat.
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Info-Veranstaltung zur Situation der Transsexuellen bzw. der Homosexuellen
im Iran
am Samstag, dem 23. Februar 2008 im KOZ
Campus Bockenheim
Am 23. Februar wird l von 18:30-22:00 Uhr eine Veranstaltung des iranischen
Frauennetzwerks gemeinsam mit dem Autonomen AusländerInnenreferat des AStA
der Uni-Frankfurt stattfinden.
Die Veranstaltung wird ein sehr wichtiges Thema behandeln, nämlich die
Situation der Transsexuellen bzw. der Homosexuellen im Iran.
Zuerst wird ein Dokumentar- Film (mit englischen Untertiteln) über ihr
Leben, ihre Ängste und Probleme und auch die einzige von der Islamischen
Republik geduldete und gleichzeitig propagierte so genannte Lösung des
„Problems“, nämlich Geschlechtsumwandlungs- Operationen gezeigt. Die
Folgen sind für die Betroffenen immens! Körperlich, sozial und psychisch
müssen sie sich in einer vollkommen anderen Realität zurechtfinden, ohne
jegliche psychische Unterstützung. Nicht wenige von ihnen halten dem Druck
nicht stand- es kommt zur persönlichen Katastrophe. Auch iranische
Studierende im In- und Ausland sind von den Folgen dieser
Ausgrenzungspolitik betroffen!
Die Veranstaltung greift das Thema der Geschlechterdifferenz und der
Relativität sozialer Realitäten von einer ganz eigenen Seite auf.
Nach dem Film gibt es die Möglichkeit, dass die Anwesenden Fragen stellen
bzw. ihre Beiträge zu dem Film zur Diskussion stellen. Es ist viel Raum
für Diskussionen geplant. Es wird eine Übersetzerin anwesend sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Iranisches Frauennetzwerk und das Autonome AusländerInnenreferat.
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