Ist das Liebe? Liebesbekenntnis!
Meiner geliebten Frau gewidmet!
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie sehr ich mich nach Deinen feinen Gesichtszügen, Deinen Haaren, Deinen Ohren, die sich wie geschwungene Muscheln anschmiegen, Deinen Fingern die ebenso feinfühlig sind wie Deine Beine, Deine Fingerspitzen, die so empfindsam wie Deine Füße sind, sehne?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn ich Deine Schenkel zärtlich berühre, die Farbe Deiner Vulva mir verrät was Du willst, indem sie wie die Knospe einer Rose in rosarot bleich vor mir aufgeht, sich nach der Wärme der Sonne sehnt, die ihre Blütenblätter zum aufgehen verführt?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie Du schmeckst, wenn meine Zunge lustvoll durch Deine Venus zieht und Du glaubst, Du könntest nur Befreiung darin finden, indem Du meine Zunge verzehrst, die Dich gerade noch verschlungen hat?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie es ist, vollkommen lieben zu können, Deine Stimme in meinen Ohren erschauert und dabei ein feiner Wind der Lust entfacht, der nur noch im Weinen die Erlösung findet?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn du die Lust in dir verspürst, die wie eine Welle krachend am Ufer bricht? Die uns aufwühlen lässt, was verborgen liegt und das schäumende Entzücken der Liebe an die Oberfläche holt?
Kein Bild kann wirklich beschreiben, was ich für Dich empfinde, gleicht es doch dem Spielen eines wertvollen Instruments. Dabei wüsste ich so gerne ob die Stradivari, die gleiche Verzückung empfindet, als die Geigerin, wenn sie ihrem Herzen den vollkommenen Ton entlockt.
Ist das Liebe?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie sehr ich mich nach Deinen feinen Gesichtszügen, Deinen Haaren, Deinen Ohren, die sich wie geschwungene Muscheln anschmiegen, Deinen Fingern die ebenso feinfühlig sind wie Deine Beine, Deine Fingerspitzen, die so empfindsam wie Deine Füße sind, sehne?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn ich Deine Schenkel zärtlich berühre, die Farbe Deiner Vulva mir verrät was Du willst, indem sie wie die Knospe einer Rose in rosarot bleich vor mir aufgeht, sich nach der Wärme der Sonne sehnt, die ihre Blütenblätter zum aufgehen verführt?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie Du schmeckst, wenn meine Zunge lustvoll durch Deine Venus zieht und Du glaubst, Du könntest nur Befreiung darin finden, indem Du meine Zunge verzehrst, die Dich gerade noch verschlungen hat?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie es ist, vollkommen lieben zu können, Deine Stimme in meinen Ohren erschauert und dabei ein feiner Wind der Lust entfacht, der nur noch im Weinen die Erlösung findet?
Wie soll ich Dir mit Worten beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn du die Lust in dir verspürst, die wie eine Welle krachend am Ufer bricht? Die uns aufwühlen lässt, was verborgen liegt und das schäumende Entzücken der Liebe an die Oberfläche holt?
Kein Bild kann wirklich beschreiben, was ich für Dich empfinde, gleicht es doch dem Spielen eines wertvollen Instruments. Dabei wüsste ich so gerne ob die Stradivari, die gleiche Verzückung empfindet, als die Geigerin, wenn sie ihrem Herzen den vollkommenen Ton entlockt.
Ist das Liebe?