Ist der Zug irgendwann abgefahren...?
Ich starte mal mit dieser Metapher und hoffe, dass ich wieder rege Diskussionen anstoße....Natürlich respektvolle 
Ich bin Ende 30 und habe bis jetzt noch nicht die Frau getroffen, mit der ich mir ein zukünftiges Leben vorstellen könnte und ich merke, dass es mit zunehmendem Alter auch immer schwieriger wird, überhaupt noch jemanden kennenzulernen, der zumindest ansatzweise ähnliche Vorstellungen teilt, ähnliche Werte etc.
(Mal abgesehen davon, dass viele andere Faktoren auch stimmen müssen).
Letztens habe ich mich mit einer heterosexuellen Singlefreundin darüber ausgetauscht, die ebenfalls um die 40 ist und diese meinte, dass der Zug mit 40 höchstwahrscheinlich bereits abgefahren sei. Wenn man es in den 30ern nicht geschafft habe, eine Beziehung aufzubauen, es dann fast ein Ding der Unmöglichkeit sei, die Person fürs Leben zu finden. Gewohnheiten seien zu festgefahren, die Flexibilität sich auf jemanden einzustellen sei nicht mehr so gegeben, der Partnermarkt bereits ausgedünnt etc.
Ich bin mal gespannt, wie ihr das seht. Habt ihr andere Erfahrungen gemacht oder seht ihr es ähnlich?
Kann man mit 40 und darüber noch einen Menschen finden, der einen im wahresten Sinne des Wortes umhaut oder ist der "Partnermarkt" einfach leergefegt, die Erwartungen und Ansprüche bereits zu hoch und die (negativen) Erfahrungen zu festgefahren, sodass die Offenheit für neue Begegnungen abnimmt.
Ich bin gespannt, wie eure Erfahrungen sind und wünsche viel Freude beim Diskutieren.

Ich bin Ende 30 und habe bis jetzt noch nicht die Frau getroffen, mit der ich mir ein zukünftiges Leben vorstellen könnte und ich merke, dass es mit zunehmendem Alter auch immer schwieriger wird, überhaupt noch jemanden kennenzulernen, der zumindest ansatzweise ähnliche Vorstellungen teilt, ähnliche Werte etc.
(Mal abgesehen davon, dass viele andere Faktoren auch stimmen müssen).
Letztens habe ich mich mit einer heterosexuellen Singlefreundin darüber ausgetauscht, die ebenfalls um die 40 ist und diese meinte, dass der Zug mit 40 höchstwahrscheinlich bereits abgefahren sei. Wenn man es in den 30ern nicht geschafft habe, eine Beziehung aufzubauen, es dann fast ein Ding der Unmöglichkeit sei, die Person fürs Leben zu finden. Gewohnheiten seien zu festgefahren, die Flexibilität sich auf jemanden einzustellen sei nicht mehr so gegeben, der Partnermarkt bereits ausgedünnt etc.
Ich bin mal gespannt, wie ihr das seht. Habt ihr andere Erfahrungen gemacht oder seht ihr es ähnlich?
Kann man mit 40 und darüber noch einen Menschen finden, der einen im wahresten Sinne des Wortes umhaut oder ist der "Partnermarkt" einfach leergefegt, die Erwartungen und Ansprüche bereits zu hoch und die (negativen) Erfahrungen zu festgefahren, sodass die Offenheit für neue Begegnungen abnimmt.
Ich bin gespannt, wie eure Erfahrungen sind und wünsche viel Freude beim Diskutieren.
