Jonny K.
Sozialarbeiter für milde Strafen im Jonny-K.-Prozess
Vertreter der Berliner Jugendgerichtshilfe haben ihre Stellungnahmen abgegeben und plädieren für milde Urteile - wie Verwarnungen und Freizeitarbeit. Die Schwester des Todesopfers ist empört.
Alt genug:
- um Kinder in die Welt zu setzen
- Auto zu fahren
- Alkohol zu trinken
- wahlberechtigt zu sein
- Soldat bei der BW zu sein
-etc
Aber zu jung, um für ihr Handeln bestraft zu werden.
Sie haben einen Menschen totgeschlagen, ob gewollt oder nicht.
Für mich zählt das Ergebnis: Jonny K. ist tot und die Täter gehören eingesperrt.
Kommentare? Meinungen dazu?
Vertreter der Berliner Jugendgerichtshilfe haben ihre Stellungnahmen abgegeben und plädieren für milde Urteile - wie Verwarnungen und Freizeitarbeit. Die Schwester des Todesopfers ist empört.
Alt genug:
- um Kinder in die Welt zu setzen
- Auto zu fahren
- Alkohol zu trinken
- wahlberechtigt zu sein
- Soldat bei der BW zu sein
-etc
Aber zu jung, um für ihr Handeln bestraft zu werden.
Sie haben einen Menschen totgeschlagen, ob gewollt oder nicht.
Für mich zählt das Ergebnis: Jonny K. ist tot und die Täter gehören eingesperrt.
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