KA 12.7.10: KumbiaQueers – Tropic All-Girls-P
Heißer Montags-Ausgeh-Tipp:
Montag, 12.07.2010, 20.00 Uhr:
Gastspiel von
KumbiaQueers – Tropic All-Girls-Punk-Band
aus Mexiko/Argentinien
im Kulturhaus Mikado
KA-Nordstadt Kanalweg 52
www.mikadokultur.de
Eintritt 7,-/9,- Euro
Lebendige Eindrücke auf der MySpace-Seite
http://www.myspace.com/laskumbiaqueers
oder unter
www.kumbiaqueers.com
Tagestipp 12.7. in der Klappe Auf:
===========================
Sie entstammen wilden Punkrock-Formationen aus Mexiko und Argentinien.
Gestrichen die Schnauze voll vom sexistischen Machogehabe ihrer Kultur fanden sie
sich zur All Girl Band zusammen, um einerseits in ihren Songs offen, witzig und bisweilen provokant mit dem Thema Homosexualität auf
die Bühne zu treten und andererseits die Musik ihrer Kultur deutlich in den Punk-Kontext zu übersetzen. Sie selbst bezeichnen ihren Stil als
„Tropical Punk“, wobei die tropischen Elemente wie die Cumbia, einer der populären lateinamerikanischen Tänze, stärker im Vordergrund stehen als der Punk. In diesem Sommer ist das 2007 gegründete Sextett mit queerer Poesie, sympathischer Ironie, humorvoll karikierten Liebesklischees und einer mitreißend tanzbaren Musik auf Tour durch die europäischen Clubs, um die hiesige Gemeinde mit dem Virus des „queer cumbia loving tropic punk“ zu infizieren. Dass sie dabei im Mikado andocken ist angesichts der Tourliste illustrer Veranstaltungszentren vom Wiener Rhiz bis zum Düsseldorfer Zakk ein Glücksfall.
Montag, 12.07.2010, 20.00 Uhr:
Gastspiel von
KumbiaQueers – Tropic All-Girls-Punk-Band
aus Mexiko/Argentinien
im Kulturhaus Mikado
KA-Nordstadt Kanalweg 52
www.mikadokultur.de
Eintritt 7,-/9,- Euro
Lebendige Eindrücke auf der MySpace-Seite
http://www.myspace.com/laskumbiaqueers
oder unter
www.kumbiaqueers.com
Tagestipp 12.7. in der Klappe Auf:
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Sie entstammen wilden Punkrock-Formationen aus Mexiko und Argentinien.
Gestrichen die Schnauze voll vom sexistischen Machogehabe ihrer Kultur fanden sie
sich zur All Girl Band zusammen, um einerseits in ihren Songs offen, witzig und bisweilen provokant mit dem Thema Homosexualität auf
die Bühne zu treten und andererseits die Musik ihrer Kultur deutlich in den Punk-Kontext zu übersetzen. Sie selbst bezeichnen ihren Stil als
„Tropical Punk“, wobei die tropischen Elemente wie die Cumbia, einer der populären lateinamerikanischen Tänze, stärker im Vordergrund stehen als der Punk. In diesem Sommer ist das 2007 gegründete Sextett mit queerer Poesie, sympathischer Ironie, humorvoll karikierten Liebesklischees und einer mitreißend tanzbaren Musik auf Tour durch die europäischen Clubs, um die hiesige Gemeinde mit dem Virus des „queer cumbia loving tropic punk“ zu infizieren. Dass sie dabei im Mikado andocken ist angesichts der Tourliste illustrer Veranstaltungszentren vom Wiener Rhiz bis zum Düsseldorfer Zakk ein Glücksfall.