Kämpfen oder aufgeben?
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich hier rein schreiben soll oder nicht.
Brauche einfach mal ein paar ernst gemeinte Ratschläge für mein "Problem".
Bin nun mehr als zwei Jahre mit meiner Freundin zusammen, die ich auch immer noch liebe, keine Frage. Aber wir hatten in der vergangenen Zeit viele Probleme bzw. Tiefpunkte, die natürlich auch auf unsere Beziehung drückten. Natürlich ist mir durchaus bewußt, dass es in jeder Beziehung Höhen und Tiefen gibt. Das Problem besteht darin, dass wir wenig als Paar zusammen machen, obwohl wir es zeitlich einrichten könnten. Ich habe sie auch schon paar Mal gefragt, ob wir was zusammen machen wollen, aber meistens hat sie keine Lust, oder muss sich von ihrer stressigen Arbeit erholen. Sie hat einen körperlich anstrengenden Beruf was sie körperlich auch sehr schlaucht. Klar verstehe ich sie und versuche ihr, dann auch gut zu zureden und sie aufzubauen, aber das gelingt mir auch nicht immer. Ich denke, dass sie sich in einem persönlichen Tief befindet und nicht mehr raus kommt und vielleicht auch nicht will.
Hinzu kommt noch, dass sie eine sehr enge Bindung zu ihrer Familie hat, sprich zu ihrer Mutter, die uns die restliche freie Zeit auch noch weg nimmt, bzw. mir. Denn meine Freundin scheint es nicht zu stören. Es gab schon oft Zeitpunkte, da stand ihre Mutter einfach in der Tür, ohne sich anzukündigen. Oder sie rief kurz an, ich stehe vor der Tür und wir mussten unsere Pläne wieder über Bord werfen und uns nach ihr richten bzw. ihr anpassen. Oder andere Beispiel, ich bin mit meiner Freundin mal einkaufen und freue mich, dass wir es doch mal geschafft haben was gemeinsam und alleine zu unternehmen, da rief ihre Mom wieder einmal an und meine Freundin macht über meinen Kopf hinweg mit ihrer Mom einen Termin aus, oder bestellt sie zu uns in die Stadt. Wenn ich, dann mal sage, dass es mir nicht Recht ist, bin ich gleich gegen die Familie und würde rumzicken. Was gar nicht stimmt, aber ich fühle mich von ihrer Mutter einfach oft in die Ecke gedrängt und fühle mich, dann wie ein drittes Rad am Wagen, oder bin wieder die Spassbremse, was mir auch schon gesagt wurde. Es ist nicht so, als mag ich ihre Mom nicht, nur ist sie immer und überall und ich finde sie mischt sich indirekt einfach zu sehr in unsere Beziehung ein. Gerade dann, wenn es mit meiner Freundin wieder Bergauf geht, dann kommt ihre Mom wieder an und will was.
Es gab auch schon Zeiten, wo ihre Mutter bis zu mind. 6 Mal am Tag bei uns anrief, abwechselns auf Handy und Festnetz, so das meine Freundin sich wieder gezwungen sieht bei ihr anzurufen, es könnte ja was passiert sein, dabei ruft die Mutter meist nur wegen Lappalien an. Gut mittlerweile sind die Anrufe etwas weniger, aber immer noch oft, für meine Begriffe. Ich meine möchte keinen Keil dazwischen treiben, oder sie vor die Wahl stellen sich zu entscheiden, aber mich belastet es einfach. Und wenn meine Freundin mal nicht dran geht, bekommt sie beim nächsten Anruf wieder ein schlechtes Gewissen, oder die Mutter sagt ihr dann, wenn sie sie nicht mehr lieb hat, soll sie es sagen. Oder sie hätte so viel für sie getan. Für mich klingt das fast wie eine Erpressung, um meiner Freundin wieder ein schlechtes Gewissen einzureden.
Habe auch schon die Gespräche zu meiner Freundin gesucht, aber die sieht das alles nicht so schlimm, ist halt Familie da muss man sich helfen, aber muss man das bediengslos tun und zu jeder Zeit? oder wenn ich mit meiner Freundin dadrüber redet, wir sie gleich ausfallend oder sie ist beleidigt, weil ich in ihren Auge die Familie angehe. Habe sie auch gebeten mal in Ruhe mit ihrer Mom zu reden, aber das fand bis heute nicht statt. Dadurch sind wir uns oft in der Wolle, obwohl es doch so schön sein könnte. Manchmal komme ich mir vor, als bin ich zweite Wahl.
Manche denken sich jetzt, warum ich das mitmache. Ich versuche, um meine Beziehung zu kämpfen und vielleicht hat ja wer anderes eine Lösung. Vielleicht sehe ich das auch alles zu empfindlich. Habe keine Ahnung mehr mittlerweile, was richtig und falsch ist. Nur merke ich, dass auch solche Dinge eine Beziehung belasten können.
Brauche einfach mal ein paar ernst gemeinte Ratschläge für mein "Problem".
Bin nun mehr als zwei Jahre mit meiner Freundin zusammen, die ich auch immer noch liebe, keine Frage. Aber wir hatten in der vergangenen Zeit viele Probleme bzw. Tiefpunkte, die natürlich auch auf unsere Beziehung drückten. Natürlich ist mir durchaus bewußt, dass es in jeder Beziehung Höhen und Tiefen gibt. Das Problem besteht darin, dass wir wenig als Paar zusammen machen, obwohl wir es zeitlich einrichten könnten. Ich habe sie auch schon paar Mal gefragt, ob wir was zusammen machen wollen, aber meistens hat sie keine Lust, oder muss sich von ihrer stressigen Arbeit erholen. Sie hat einen körperlich anstrengenden Beruf was sie körperlich auch sehr schlaucht. Klar verstehe ich sie und versuche ihr, dann auch gut zu zureden und sie aufzubauen, aber das gelingt mir auch nicht immer. Ich denke, dass sie sich in einem persönlichen Tief befindet und nicht mehr raus kommt und vielleicht auch nicht will.
Hinzu kommt noch, dass sie eine sehr enge Bindung zu ihrer Familie hat, sprich zu ihrer Mutter, die uns die restliche freie Zeit auch noch weg nimmt, bzw. mir. Denn meine Freundin scheint es nicht zu stören. Es gab schon oft Zeitpunkte, da stand ihre Mutter einfach in der Tür, ohne sich anzukündigen. Oder sie rief kurz an, ich stehe vor der Tür und wir mussten unsere Pläne wieder über Bord werfen und uns nach ihr richten bzw. ihr anpassen. Oder andere Beispiel, ich bin mit meiner Freundin mal einkaufen und freue mich, dass wir es doch mal geschafft haben was gemeinsam und alleine zu unternehmen, da rief ihre Mom wieder einmal an und meine Freundin macht über meinen Kopf hinweg mit ihrer Mom einen Termin aus, oder bestellt sie zu uns in die Stadt. Wenn ich, dann mal sage, dass es mir nicht Recht ist, bin ich gleich gegen die Familie und würde rumzicken. Was gar nicht stimmt, aber ich fühle mich von ihrer Mutter einfach oft in die Ecke gedrängt und fühle mich, dann wie ein drittes Rad am Wagen, oder bin wieder die Spassbremse, was mir auch schon gesagt wurde. Es ist nicht so, als mag ich ihre Mom nicht, nur ist sie immer und überall und ich finde sie mischt sich indirekt einfach zu sehr in unsere Beziehung ein. Gerade dann, wenn es mit meiner Freundin wieder Bergauf geht, dann kommt ihre Mom wieder an und will was.
Es gab auch schon Zeiten, wo ihre Mutter bis zu mind. 6 Mal am Tag bei uns anrief, abwechselns auf Handy und Festnetz, so das meine Freundin sich wieder gezwungen sieht bei ihr anzurufen, es könnte ja was passiert sein, dabei ruft die Mutter meist nur wegen Lappalien an. Gut mittlerweile sind die Anrufe etwas weniger, aber immer noch oft, für meine Begriffe. Ich meine möchte keinen Keil dazwischen treiben, oder sie vor die Wahl stellen sich zu entscheiden, aber mich belastet es einfach. Und wenn meine Freundin mal nicht dran geht, bekommt sie beim nächsten Anruf wieder ein schlechtes Gewissen, oder die Mutter sagt ihr dann, wenn sie sie nicht mehr lieb hat, soll sie es sagen. Oder sie hätte so viel für sie getan. Für mich klingt das fast wie eine Erpressung, um meiner Freundin wieder ein schlechtes Gewissen einzureden.
Habe auch schon die Gespräche zu meiner Freundin gesucht, aber die sieht das alles nicht so schlimm, ist halt Familie da muss man sich helfen, aber muss man das bediengslos tun und zu jeder Zeit? oder wenn ich mit meiner Freundin dadrüber redet, wir sie gleich ausfallend oder sie ist beleidigt, weil ich in ihren Auge die Familie angehe. Habe sie auch gebeten mal in Ruhe mit ihrer Mom zu reden, aber das fand bis heute nicht statt. Dadurch sind wir uns oft in der Wolle, obwohl es doch so schön sein könnte. Manchmal komme ich mir vor, als bin ich zweite Wahl.
Manche denken sich jetzt, warum ich das mitmache. Ich versuche, um meine Beziehung zu kämpfen und vielleicht hat ja wer anderes eine Lösung. Vielleicht sehe ich das auch alles zu empfindlich. Habe keine Ahnung mehr mittlerweile, was richtig und falsch ist. Nur merke ich, dass auch solche Dinge eine Beziehung belasten können.