Katholiken haben den besseren Sex
Letztens ist mir aufgefallen, dass ich den besten Sex immer mit Katholiken (also mit solchen, die katholisch erzogen wurden) hatte und habe mich gefragt, wie das wohl kommt... (bin selbst katholisch)
Folgende These habe ich mir überlegt: Es gibt beim Sex doch nichts Anturnenderes als das Gefühl etwas Verbotenes zu tun. Katholiken wurde nun das Geschenk in die Wiege gelegt, beim Sex IMMER latent das Gefühl zu haben, etwas Verbotenes zu tun. Man kommt sich dann so wahnsinnig toll und geil vor, weil man ja gegen jegliche Konvention verstößt und nach außen weiterhin brav das Unschuldslamm spielt.
Im Grunde ist die ganze Lehre der katholischen Kirche doch wie ein Spiel, das dem guten Sex dient. Nach außen tragen alle eine weiße Weste und hintenrum geht’s ab. Natürlich würde das nie jemand wirklich zugeben, denn dann wäre das Spiel ja vorbei. Stattdessen denkt man manchmal so im Stillen: „Wenn ihr wüsstet....“ und man denkt natürlich, man wäre die Einzige, die so wahnsinnig verrucht und „unmoralisch“ ist.
Schlecht ist natürlich, wenn Katholiken die Lehre so ernst nehmen, dass sie tatsächlich ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie mal Sex haben, ohne dabei Kinder zeugen zu wollen. Diese Leute muss man leider zu den Verlierern zählen, denn sie haben das Spiel nicht verstanden. Das wird ihnen aber niemand sagen, weil ja sonst das Spiel kaputt ist. Da muss schon jeder selbst drauf kommen.
Was haltet ihr von meiner These?
Folgende These habe ich mir überlegt: Es gibt beim Sex doch nichts Anturnenderes als das Gefühl etwas Verbotenes zu tun. Katholiken wurde nun das Geschenk in die Wiege gelegt, beim Sex IMMER latent das Gefühl zu haben, etwas Verbotenes zu tun. Man kommt sich dann so wahnsinnig toll und geil vor, weil man ja gegen jegliche Konvention verstößt und nach außen weiterhin brav das Unschuldslamm spielt.
Im Grunde ist die ganze Lehre der katholischen Kirche doch wie ein Spiel, das dem guten Sex dient. Nach außen tragen alle eine weiße Weste und hintenrum geht’s ab. Natürlich würde das nie jemand wirklich zugeben, denn dann wäre das Spiel ja vorbei. Stattdessen denkt man manchmal so im Stillen: „Wenn ihr wüsstet....“ und man denkt natürlich, man wäre die Einzige, die so wahnsinnig verrucht und „unmoralisch“ ist.
Schlecht ist natürlich, wenn Katholiken die Lehre so ernst nehmen, dass sie tatsächlich ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie mal Sex haben, ohne dabei Kinder zeugen zu wollen. Diese Leute muss man leider zu den Verlierern zählen, denn sie haben das Spiel nicht verstanden. Das wird ihnen aber niemand sagen, weil ja sonst das Spiel kaputt ist. Da muss schon jeder selbst drauf kommen.
Was haltet ihr von meiner These?