Kein Vertrauen in Ärzte
Aufgrund persönlicher Erfahrung und all dem was man so mitbekommt fasse ich grundsätzlich kein sofortiges Vertrauen in Ärzte, Untersuchungen und Behandlungsmethoden.
Ich lerne einen Arzt immer erst kennen, informiere mich immer erst selbst sehr genau über eine Diagnose, verschriebene Medikamente oder Behandlung bevor ich sie annehme/einnehme oder/und hole mir eine Zweitmeinung ein.
Das hat sich bis jetzt auch sehr bewährt und mir viele unnötige (!) Chemiekeulen und sogar einen kleinen Schnitt erspart, doch natürlich geht das nicht in Notfällen..
Am liebsten ist mir ein Arzt, der ganzheitlich arbeitet.
Der mich nicht wie eine Patientennummer/Fall behandelt, sondern auch soziale, psychische usw. Hintergründe mitberücksichtigt, denn ich bin der Ansicht, dass jede Erkrankung organische und psychische Ursachen hat..
Nun habe ich folgendes Problem..
Ich habe am Do. Nachmittag einen Termin bei einem Facharzt zu einer Enddarmspiegelung.
Es ist die einzige Möglichkeit, abzuklären, woher meine chronischen Beschwerden kommen und Schlimmeres auszuschließen.
Es hilft mir nicht zu lesen wie harmlos die Untersuchung bei Manchen hier ablief usw., denn es geht mir vielmehr darum, dass ich Schwierigkeiten habe, es zuzulassen, dass ein fremder Mensch mit einem Fremdkörper ganz weit in meinen Körper eindringt.
Das ist eine ganz übles Gefühl für mich - wie wenn mich jemand mit einem Messer innerlich aufschlitzen will und ich weiß nicht wie ich mich bis Do. von diesem Gefühl distanzieren und Vertrauen fassen kann.
Denn ich habe mich entschieden, mich untersuchen zu lassen, damit ich nicht mit einem erhöhten Risiko und begründeter Angst lebe.
Auch, wenn es theoretisch was völlig Harmloses sein kann wie z.B. ein Reizdarm..
Ich hoffe und bange, dass ich nicht auch noch eine komplette Darmspiegelung machen muss.
Aber vielleicht "reicht" auch eine Enddarmspiegelung, um Polypen, Divertikel usw. auszuschließen.
Gibt es hier jemandem, dem es ähnlich wie mir geht oder der mein spezielles Problem nachempfinden kann/kennt?
Ich lerne einen Arzt immer erst kennen, informiere mich immer erst selbst sehr genau über eine Diagnose, verschriebene Medikamente oder Behandlung bevor ich sie annehme/einnehme oder/und hole mir eine Zweitmeinung ein.
Das hat sich bis jetzt auch sehr bewährt und mir viele unnötige (!) Chemiekeulen und sogar einen kleinen Schnitt erspart, doch natürlich geht das nicht in Notfällen..
Am liebsten ist mir ein Arzt, der ganzheitlich arbeitet.
Der mich nicht wie eine Patientennummer/Fall behandelt, sondern auch soziale, psychische usw. Hintergründe mitberücksichtigt, denn ich bin der Ansicht, dass jede Erkrankung organische und psychische Ursachen hat..
Nun habe ich folgendes Problem..
Ich habe am Do. Nachmittag einen Termin bei einem Facharzt zu einer Enddarmspiegelung.
Es ist die einzige Möglichkeit, abzuklären, woher meine chronischen Beschwerden kommen und Schlimmeres auszuschließen.
Es hilft mir nicht zu lesen wie harmlos die Untersuchung bei Manchen hier ablief usw., denn es geht mir vielmehr darum, dass ich Schwierigkeiten habe, es zuzulassen, dass ein fremder Mensch mit einem Fremdkörper ganz weit in meinen Körper eindringt.
Das ist eine ganz übles Gefühl für mich - wie wenn mich jemand mit einem Messer innerlich aufschlitzen will und ich weiß nicht wie ich mich bis Do. von diesem Gefühl distanzieren und Vertrauen fassen kann.
Denn ich habe mich entschieden, mich untersuchen zu lassen, damit ich nicht mit einem erhöhten Risiko und begründeter Angst lebe.
Auch, wenn es theoretisch was völlig Harmloses sein kann wie z.B. ein Reizdarm..
Ich hoffe und bange, dass ich nicht auch noch eine komplette Darmspiegelung machen muss.
Aber vielleicht "reicht" auch eine Enddarmspiegelung, um Polypen, Divertikel usw. auszuschließen.
Gibt es hier jemandem, dem es ähnlich wie mir geht oder der mein spezielles Problem nachempfinden kann/kennt?